| "Autor" |
Die grosse Kleinigkeit |
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geschrieben am: 07.06.2002 um 23:42 Uhr
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Wie ein Puzzlespiel die Menschheit ist auf Erden,
nur sinnergebend zu einem Bild zu werden,
es zusammenzufügen - Stück für Stück,
in Geduld sich übend, mit Ausdauer und auch Glück.
Die Spielregeln sind nicht immer einfach zu versteh'n,
es gilt, die gegenseitigen Grenzen nicht zu überseh'n,
ein Teilchen dem anderen anzupassen,
auf keinen Fall aber eines auszulassen.
Jedes Teilchen zeugt von tragender Funktion,
selbst Randfiguren in rahmender Aktion,
jedoch nicht als Aussenseiter nur zu walten,
vielmehr das Gsamte zusammenzuhalten.
Versuchen wir nie, Kontouren zu ändern mit Gewalt,
denn wir müssten feststellen allzubald,
kein Teil lässt sich in falsche Formen zwingen
und dieses Bild würde niemals gelingen.
Die Abgrenzungen jedes Teils nicht als Schranken anzuseh'n,
sie vielmehr als verbindende Brücken zu versteh'n,
jedes in seiner Eigenheit anzunehmen,
um gemeinsam in einem Rahmen zu bestehen.
Auch wenn ein Teil an falscher Stelle steht,
irritiert, suchend und nicht versteht,
dass sein Plätzchen verschwindend klein,
irgendwo am Rande nur soll sein.
Damit jenes Weltpuzzle seine Vollendung erreicht,
sei jedes Teil in Toleranz zur Hilfe bereit,
die kleinen, unscheinbaren nicht abzuweisen,
vielmehr ihnen ihren Platz zuzuweisen.
So ist jedem seine Position zugedacht,
verurteile niemals unbedacht,
bevor du irrende Teilchen verschmähst,
überzeuge dich davon, ob du richtig stehst.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.06.2002 um 22:33 Uhr
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... Geändert am 08.06.2002 um 22:35 Uhr von Mystica Geändert am 18.11.2002 um 12:45 Uhr von Mystica |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.06.2002 um 00:00 Uhr
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| was habe ich damit zu tun? sag das ihm und nicht mir. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.06.2002 um 02:49 Uhr
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Und man sieht genau dann diesen Worten,
was immer war, überall, an vielen Orten,
die Sprache die ein Mensch so spricht;
und denkt auch noch, er spräche klar;
der andre jedoch versteht ihn nicht,
Und somit schaut, wie Allezeit,
was den Mensch zerbricht und auch erfreut,
ist oftmals nur der Liebe leid.
Doch ist es wirklich nur das Leid,
hat er nicht Recht, die Kleinigkeit
die wirklich mit Bedacht, gesetzt
das kleine Stückchen das den Rest,
zu einem großen Puzzle ist,
wenn man mit einem kleine Lachen sieht,
das nicht immer das Schimpfen siegt?
Wer ist denn wohl jetzt besser drann
Der lamentiert?
Oder wer lachend ein Puzzle kann?
Und so mit feiner Ironie,
manche Frauen lernens nie!
Sie denke das man den "Mann"
mit Vorwürfen doch "ändern" kann!
Mit lachenden diabolischen Grüßen
Helldream
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.06.2002 um 15:01 Uhr
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Geändert am 09.06.2002 um 15:04 Uhr von Mystica Geändert am 09.06.2002 um 15:06 Uhr von Mystica Geändert am 18.11.2002 um 12:44 Uhr von Mystica |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.06.2002 um 20:48 Uhr
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Sklave deines Schicksals
Graue Monotonie,
monotone Schönheit...?
spießige Perfektion,
perfektes Leben...?
geheuchelte Ideale,
ideale Fassade...?
Gib nach;
und du bekommst,
was alle haben!
Gib nach;
dann wirst du
Sklave deines Schicksals!
Oder gibt es keinen Weg
dem zu entrinnen?
noa
Danke! Du hast mir Mut gemacht! Selbsterziehung und Toleranz...kein leichtes Motto in einer egoistischen Gesellschaft! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.06.2002 um 23:09 Uhr
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| (zitat)Mit lachenden diabolischen Grüßen Ein "diabolischer Gruß" könnte sein: Fahr zur Hölle und träum weiter :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.06.2002 um 23:52 Uhr
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Ein langer Weg, den jeder zu gehen hat
Mal ist links ein Pfad
Mal wird einer nach rechts gehen
Doch es gibt so viele
Die nur geradeaus laufen
Weil sie Angst haben, sich zu verirren
Angst davor, was zu begegnen
Dem sie nicht gewachsen sind
Ich habe für mich gelernt
Diese neuen Wege einzuschlagen
Das Neue im Leben zu finden
Und auch daraus zu lernen
Immer wieder werde ich über diesen Pfad
Zum Hauptweg zurückkehren
Und immer ein Stück mehr
Des Puzzles des Lebens
Zusammenfügen können |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.06.2002 um 05:14 Uhr
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Strahlend unereichbar schön,
wie Perlen ihre Worte klangen,
in verborgenen Gefilden,
durch öde karge Länder,
fand auch ich sie,
deren Loblied man sang.
Lauschend ihrer Stimme,
und um ein Zeichen der Zuneigung erhalten,
wurde gebuhlt mit scharfen Verstand von den einen,
mit Kraft und Heldentum von den anderen,
Manch einer verzweifelnd dem Wahnsinn folgte.
Auch ich verlor jeden Mut,
ihre Liebe zu erringen,
doch plötzlich sah ich,
trotz all derer, die sie wollten,
das keiner sie liebte.
Erblickte plötzlich die Tränen in ihren Augen,
wo ich vorher blind war,
ich drehte mich um und ging,
sie verlassend,
die, welche gefangen in ihrer unereichbaren Schönheit.
mit satanischen Grüßen
Helldream Geändert am 10.06.2002 um 05:14 Uhr von Helldream |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.06.2002 um 07:39 Uhr
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Für elnoa ...
Bleib immer du selbst ...
laß dich nicht auf faule Kompromisse ein,
duck dich nicht und mach dich nicht klein.
Sag deine Meinung so, dass jeder sie hört,
was macht es, wenn es vielleicht wen stört.
Doch sei nie verletzend, unehrlich oder gemein.
Denn jeder Mensch möchte fair behandelt sein.
Wichtig ist, dass du, wenn du dir in die Augen schaust,
dich nicht erschrickst oder dich gar vor dir graust ...
Bleib immer du selbst und denke daran,
dass nur wer sich selbst liebt, auch andere lieben kann.
Und die Moral von der Geschicht ...
wer sich zu sehr "verbiegt", den respektiert man(n) nicht ;-)
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