| "Autor" |
Worte... |
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geschrieben am: 09.06.2002 um 00:12 Uhr
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Worte sind Waffen, sie stehen im Raum,
Ganz schnell, Du bemerkst es kaum.
Dann suchen sie ihr Ziel
Und es braucht nicht viel
Und das Opfer wird getroffen
Wie ein Blitzstrahl. Und betroffen
Zuckt das Herz und begreift den Schmerz.
Worte sind Waffen, verletzend,
Manches mal ätzend.
Sie bohren sich tief in das Herz,
Erzeugen einen brennenden Schmerz.
Das Wort sitzt tief, die Wunde blutet,
Und ohne daß Du es vermutet
Führen sie zum seelischen Tod. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.06.2002 um 16:20 Uhr
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leider erschreckend wahr....!
Levi
der`s gefallen hat
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.06.2002 um 22:38 Uhr
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Zu spät, so deute ich Dein Schweigen,
das meine Seele eisig kalt berührt.
Ich möchte Einsicht, tiefe Reue zeigen
und so den Weg geh'n, der zurück mich führt;
doch jene Tür, die einstmals offenstand,
bleibt nun versperrt, Du hast Dich abgewandt.
Was kann ich tun, um wieder aufzubauen,
was mir ein unbedachtes Wort zerstört?
Wird das im Zorn erschütterte Vertrauen
hinabgestürzt und langsam ausgezehrt?
Schlich in Dein Herz ewiger Winter ein?
wohnst Du im Eisschloss, sag', wann zogst Du ein?
Du lässt die Hürde mich nicht überwinden,
nimmst mir den Mut, hast ihn im Keim erstickt;
Mauern aus Eis, erfrorenes Empfinden,
den Tränen fern und das Verzeih'n geknickt;
und keine Sturmflut schwemmt es fort,
das bitt're, unbedachte Wort. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.06.2002 um 19:21 Uhr
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Tausende von Worten ohne Sinn
Wie eine unendliche Kette
Hunderte Male ineinander verschlungen
Mit Höhen und Tiefen ziehen sie dahin
Ein Knoten löst den ander'n ab
Wie von unsichtbarer Hand
Gleiten sie neben mir entlang
Streben hin zum eigenen Grab
Besitzen keine Sprache - Nur Worte
Müssen erst Begreifen
Ihr Bestehen - Ihr Sein
Hinmitzunehmen an Tausende von Orten |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2002 um 23:24 Uhr
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Worte verletzen einen sehr
Oft fallen sie einem schwer
Man kann vieles mit ihnen ausdrücken
Träume vom Baum des Lebens pflücken
Mit ihnen auch Kriege beginnen
Wortgewand einen Machtkampf gewinnen
Einem geliebten Menschen etwas sagen
Oder mal etwas Hinterfragen
Man drückt vieles mit ihnen aus
Gefühle, Gedanken, man läßt es raus
Ein Wortschwall, kann auch langweilen
Läßt einen mal gern verweilen
Worte sind ein seltsames Phänomen
Kann vieles durch sie eingestehen
Selbst mit Worten einmal schweigen
Anderen die Schönheit der Welt zeigen
Freunde gewinnen oder verlieren
Oft die Bedeutungen nicht kapieren
Worte sind wichtig im Leben
Können sogar Wärme geben
Ich wünsche mir so sehr
Das Worte mir niemals fallen schwer |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2002 um 23:46 Uhr
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| ein Wort im falschem Moment kann Gefühle töten |
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