Auf den Beitrag: (ID: 34377) sind "5" Antworten eingegangen (Gelesen: 521 Mal).
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Worte...

Nutzer: Dewin
Status: Profiuser
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Registriert seit: 03.08.2005
Anzahl Nachrichten: 87

geschrieben am: 09.06.2002    um 00:12 Uhr   
Worte sind Waffen, sie stehen im Raum,
Ganz schnell, Du bemerkst es kaum.
Dann suchen sie ihr Ziel
Und es braucht nicht viel
Und das Opfer wird getroffen
Wie ein Blitzstrahl. Und betroffen
Zuckt das Herz und begreift den Schmerz.

Worte sind Waffen, verletzend,
Manches mal ätzend.
Sie bohren sich tief in das Herz,
Erzeugen einen brennenden Schmerz.
Das Wort sitzt tief, die Wunde blutet,
Und ohne daß Du es vermutet
Führen sie zum seelischen Tod.
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Nutzer: Leviathena
Status: Profiuser
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Registriert seit: 04.04.2002
Anzahl Nachrichten: 79

geschrieben am: 10.06.2002    um 16:20 Uhr   
leider erschreckend wahr....!

Levi
der`s gefallen hat



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Nutzer: Dewin
Status: Profiuser
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Registriert seit: 03.08.2005
Anzahl Nachrichten: 87

geschrieben am: 11.06.2002    um 22:38 Uhr   
Zu spät, so deute ich Dein Schweigen,
das meine Seele eisig kalt berührt.
Ich möchte Einsicht, tiefe Reue zeigen
und so den Weg geh'n, der zurück mich führt;
doch jene Tür, die einstmals offenstand,
bleibt nun versperrt, Du hast Dich abgewandt.

Was kann ich tun, um wieder aufzubauen,
was mir ein unbedachtes Wort zerstört?
Wird das im Zorn erschütterte Vertrauen
hinabgestürzt und langsam ausgezehrt?
Schlich in Dein Herz ewiger Winter ein?
wohnst Du im Eisschloss, sag', wann zogst Du ein?

Du lässt die Hürde mich nicht überwinden,
nimmst mir den Mut, hast ihn im Keim erstickt;
Mauern aus Eis, erfrorenes Empfinden,
den Tränen fern und das Verzeih'n geknickt;
und keine Sturmflut schwemmt es fort,
das bitt're, unbedachte Wort.
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Nutzer: Kennard
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Registriert seit: 07.05.2002
Anzahl Nachrichten: 3

geschrieben am: 16.06.2002    um 19:21 Uhr   
Tausende von Worten ohne Sinn
Wie eine unendliche Kette
Hunderte Male ineinander verschlungen
Mit Höhen und Tiefen ziehen sie dahin

Ein Knoten löst den ander'n ab
Wie von unsichtbarer Hand
Gleiten sie neben mir entlang
Streben hin zum eigenen Grab

Besitzen keine Sprache - Nur Worte
Müssen erst Begreifen
Ihr Bestehen - Ihr Sein
Hinmitzunehmen an Tausende von Orten
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Nutzer: Dewin
Status: Profiuser
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Registriert seit: 03.08.2005
Anzahl Nachrichten: 87

geschrieben am: 05.07.2002    um 23:24 Uhr   
Worte verletzen einen sehr
Oft fallen sie einem schwer
Man kann vieles mit ihnen ausdrücken
Träume vom Baum des Lebens pflücken

Mit ihnen auch Kriege beginnen
Wortgewand einen Machtkampf gewinnen
Einem geliebten Menschen etwas sagen
Oder mal etwas Hinterfragen
Man drückt vieles mit ihnen aus
Gefühle, Gedanken, man läßt es raus
Ein Wortschwall, kann auch langweilen
Läßt einen mal gern verweilen
Worte sind ein seltsames Phänomen
Kann vieles durch sie eingestehen
Selbst mit Worten einmal schweigen
Anderen die Schönheit der Welt zeigen
Freunde gewinnen oder verlieren
Oft die Bedeutungen nicht kapieren
Worte sind wichtig im Leben
Können sogar Wärme geben
Ich wünsche mir so sehr
Das Worte mir niemals fallen schwer
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"Autor"  
Nutzer: TheWizard
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Registriert seit: 19.04.2004
Anzahl Nachrichten: 6

geschrieben am: 05.07.2002    um 23:46 Uhr   
ein Wort im falschem Moment kann Gefühle töten
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