| "Autor" |
Das tut so weh... |
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geschrieben am: 25.12.2002 um 20:24 Uhr
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Schmerz
Was ist Schmerz?
Ich füge ihn Dir zu,
Deine Augen glänzen,
ich spüre das Beben in Dir
Dein Lächeln bringt mich um den Vestand,
wir gehören zusammen,
doch haben keinen Bestand...
Schmerz
Himmelblau,
ja der Himmel ist himmelblau,
zart und duftig und voller Glanz.
Lose Wolkenbündel
zeichnen weiße Streifen darauf,
wie mit einem Pinsel gezogen.
Diese Wolkenbündel aber,
die werden immer mehr,
werden größer und größer.
Sie schließen dieses Himmelblau aus,
bis nur noch eine graue Wand
am Himmel steht, undurchdringlich.
In meinem Herzen
wird es dunkler und dunkler,
bis auch der letzte helle Fleck verschwindet.
Flammende Blitze
voller Schmerz und Trauer
durchzucken mich.
Jetzt habe ich eh so schlecht geträumt
von kleinen bösartigen Tieren,
die sich in Pflanzen versteckten.
Und als ich sie verjagen wollte,
hieben sie mit ihren spitzen Schnäbeln
auf mich ein und ihre Augen verhöhnten mich.
Ich konnte mir nicht helfen,
geriet in Panik,
warf ein Tuch über sie.
Sie aber zappelten wild.
Das Tuch schien zu leben,
böse zu leben.
Als es sich hob,
erwachte ich vor Entsetzen,
Gott sei Dank.
Mein erster Gedanke:
Mensch, bist du blöd.
Brauchst doch nur das Fenster aufmachen.
Dann erwachte ich wirklich
und dachte wieder:
Mensch, bist du blöd.
Du kannst doch das Fenster nicht aufmachen,
wenn da Blumentöpfe davor stehen.
Die werden doch kaputt.
Also gibt es keine Lösung?
Wenn doch nur der Schmerz nicht so groß wäre.
Ganz taub bin ich schon.
Ich schaue auf die graue Wand vor mir
und plötzlich scheint die Sonne wieder.
Es wird hell, wenigstens vor mir.
Wenigstens vor mir.
Heute...
Heute habe ich Dich nach langem Wiedergesehen.
Mein Herz pochte,
mir war Heiß und Kalt.
Lange ist es her,
als Du mir Versprochen hast mich nie zu verlassen.
Lange ist es her,
als Du gesagt hast,
Du könntest nie aufhören mich zu Lieben.
Als wir uns damals getrennt haben,
dachte ich,
ich könnte nie wieder etwas für Dich empfinden.
Aber in diesem Augenblick war alles anders!
Sie ging an mir vorbei,DIE LIEBE!
Wenn wir uns wie heute begengnen,
gehen wir schweigend aneinander vorbei.
Ich hoffe ich sehe Dich NIE wieder:
Ich will nicht mehr wegen Dir LEIDEN!
Lieben Gruß
[TrAuRiGe]Silver ...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.12.2002 um 20:27 Uhr
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Gläserner Schmerz
Blutroter Himmel sich am Horizont erstreckt
Die Sonne schwindet, flüchtet fort
Allverschlingende Finsternis breitet sich aus
Erfasst das Gemüt eines Schatten
Bringt ihm Freud und Leid zugleich
Ein Engel fällt vom Himmel
Sagt ab von seinen Flügeln
Ihre Silhouette gezeichnet vom Mondlicht
Wendet sich ab und geht des Weges
Von der Schönheit geblendet - der Schatten
Gedankenlos, allein, taumelnd, dahinschreitend
Ums Innerste wird gebangt, in der Stille der Nacht
Der Kern aus Glas, seit Zeiten verwahrt
Achtung wird dargeboten, damit er nicht zerspringt
In tausend von blutgetränkten Scherben aus Tränen
Lieben Gruß
[TrAuRiGe]Silver ...
Schmerz
Ich spühre diesen Schmerz,
den Schmerz von dem Du hast gesprochen,
er ist sehr stark,
denn mein Herz wurde gebrochen.
Ich habe es verdient,
nun muß ich leiden,
dieser Schmerz wird mein ganzes Leben begleiten.
Ich bedauere es sehr,
das ich war so dumm,
etwas zu spät,
denn meine Zeit die ist um.
Ich währe so gern bei Dir,
doch durch meine Fehler,
erfuhrest Du Schmerz von mir.
Mein Kopf ist leer,
voll ist mein Herz,
er ist kaum zu ertragen,
dieser endlose Schmerz.
Ich kann nichts tun,
damit es wird besser,
jeder Fehler den ich machte,
Schmerzt wie ein Stich mit dem Messer.
Ein Gutes hat es,
die Sache mit dem Schmerz,
ich werd immer erinnert,
wo es ist, mein Herz.
Es ist bei Dir,
und wird nimmer gehen,
ich freu mich auf das Träumen,
da werd ich Dich wieder sehen.
Geändert am 25.12.2002 um 20:29 Uhr von TrAuRiGeSilver Geändert am 25.12.2002 um 20:30 Uhr von TrAuRiGeSilver Geändert am 25.12.2002 um 20:30 Uhr von TrAuRiGeSilver Geändert am 25.12.2002 um 20:32 Uhr von TrAuRiGeSilver |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.12.2002 um 20:38 Uhr
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Schmerz!
Schmerz, der mich quält,
Schmerz, der mich erinnert,
Schmerz, der mich zerstört,
Schmerz, der mich gefangen hält.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.12.2002 um 20:40 Uhr
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Schmerz bedeutet lebendig zu sein,
noch fühlen zu können,
wie ein Mensch,
Schmerz heißt sich des Lebens bewußt zu sein,
und der Unendlichkeit,
die hinter allem steht,
leide nicht,
sondern geh deinen Weg mit starkem Schritt,
denn es ist eh vieles vorbestimmt,
werde wieder zum Kind,
lache ? springe ? renne durch deine Welt,
denn sie wartet nur auf dich,
genieße jede Stunde mit Freude und Zuversicht,
und du wirst unsterbliche Erinnerungen an dich erschaffen,
in den Gedanken der Menschen,
die du liebst ...
Geändert am 25.12.2002 um 21:07 Uhr von diedInYourArms |
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