| "Autor" |
Augewühlt |
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geschrieben am: 16.06.2002 um 19:36 Uhr
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Liegen, auf dem weichen Gras
grüne Brise, milder Duft.
Wie ich auf der Wiese saß
sommerblau im Blütenduft
einmal mehr Gefühle ruft.
Und ich spüre sie noch kaum
erfahre recht, mit Unwillkür,
welchen Preis ich zahl’ dafür.
Die Sonn’ erfährt dem Blumenmeer
ein Rosenbuntes Bild.
In Wolken lockt es mich nur schwer,
im Wind verweht es wild.
Ergeben wolltÂ’ sich redlich hin
ein treibend tiefer Drang,
weit in mich hinein zusehn ,
dass ziehmst verlockend ich es spür
wie Erfüllung mich erlang;
Und wünschte freilich mir Gehör.
Doch ich spürte, hörte, sah
warÂ’s allerzeit die Dorne da.
Dem Drang erfährt Naturuntreu’
in Sach und Tat genau,
im Dunkel wird die RosÂ’ nicht scheu,
kein Licht verfärbt sie grau.
Geliebte Ruhe sucht sich rar,
wohl im Herzen, in der WiesÂ’ .
Es stört sich wild der See, so klar,
verändert sein Gesicht,
wenn auch so kleiner noch der Fließ
die saubre Lieblichkeit zerbricht,
Nur ist die See nicht gering
so aufgewühlt wie ich es bin.
deMontherlant
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.06.2002 um 00:01 Uhr
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Einfach nur schön!
Gruss Lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.06.2002 um 15:28 Uhr
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danke auch.
deMontherlant
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