| "Autor" |
Poem |
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geschrieben am: 17.06.2002 um 20:16 Uhr
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Lust auf Poesie? Oder Mystik? Zauberei?
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Viel Spass nesaya |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.06.2002 um 20:18 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.06.2002 um 22:24 Uhr
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@shivaa
ich glaub da liegst du richtig
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.06.2002 um 08:10 Uhr
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Ihr habt sie nicht alle!!
Ich setzt hier meine HP rein, um euch Poesie näher zu bringen, und ihr habt nichts besseres zu tun, als das in den Dreck zu ziehen!!
Vielen Dank auch! Das sagt ja alles!!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.06.2002 um 08:25 Uhr
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| kann sein..aber diese Werbung ist nunmal nicht gestattet hier ;-) nicht böse sein...das ist bekannt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.06.2002 um 14:26 Uhr
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okay, ich will auch nicht streiten. Wenn das hier nicht gestattet ist, entschuldige ich mich, das war mir neu.
Vielleicht kann ich euch ja doch noch ne Kleinigkeit bieten.
Schatten
die Welt betrachtet, festgestellt
das niemand wirklich zu ihm haelt
in schlechten Zeiten ganz allein
kann man so denn gluecklich sein?
ein Schatten legt sich ueber mich
ich bin allein und traeume nicht
versuch es ja, doch trau mich nicht
aus Angst, das wieder alles bricht
das Einzige ,von dem ich zehre
sind dunkle Schatten, die ich ehre
denn nichtmal Traeume sind mein eigen
und koennen mir die Wahrheit zeigen
Und ich setz noch eins, was nicht auf meiner HP steht hinterher. Das ist neu und ich habs gestern erst geschrieben.
Vertrauen und Hoffnung
In einem Strudel gefangen
des Lebens Sinn
nur noch am bangen
wo soll ich noch hin
Wie oft schon geahnt
und dennoch verfallen
es war stets getarnt
waren eisige Krallen
Vertrauen, welch Wort
stand`st mir niemals bei
ich träume mich hinfort
das es einmal so sei
versucht immer wieder
hab immer gehofft
ging durch alle Glieder
dann eisig, wie so oft
Vertrauen und Hoffnung
zwei Worte so groß
es gibt keine Steigung
sie tragen das Los
ich hatt es gefunden
die Seele geschunden
versprach mir die Heilung
und brachte die Wunden
nun sitz ich allein
will mit niemandem sein
Vertrauen und Hoffen
suchen die Träume heim
bleib wie ich bin
und schau in die Sterne
nach nichts steht der Sinn
und weine so gerne
Das größte im Leben
es rinnt so dahin
nur einer kann es geben
der mit dem selben Sinn
Trotzdem lieben Gruß, nesaya
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.06.2002 um 23:35 Uhr
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hallo Nesi.
Also, daß ich Deine Gedichte mag, weißt Du ja. :-)
Wenn hier einige kein Verständnis für Poesie haben, finde ich das schade, aber das gibt es ja immer wieder.
Davon, daß man seine Seite nicht erwähnen darf, wußte ich auch nichts.....man lernt nie aus.
Jedenfalls hast Du hier mal nen positiven response auf Dein Gedicht. Ich mag es. *nickt*
CU
Atalon
Geändert am 18.06.2002 um 23:35 Uhr von Atalon Geändert am 18.06.2002 um 23:35 Uhr von Atalon |
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