| "Autor" |
Was leise singt, wird Blut |
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geschrieben am: 17.06.2002 um 21:21 Uhr
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Was leise singt, wird Blut
Leise singst Du Deine Weise
leise, zärtlich, mir ins Ohr
singst mir flüsternd Deine Lieder
die mich aus dem Traum entführ'n
lässt Dich heimlich bei mir nieder
um mich wünschend zu berühr'n
Du, die mich dazu erkor
zu vollenden Deine Reise
Leise singst Du, doch wie immer
ist Dein Singen mir zu laut
und noch eh du Dich berauscht
wirst erkennen, leise singend
dass Dein kleines Lied belauscht
und Du hättest lieber dringend
leisem Atem nicht vertraut ...
klatsch! - nun singst Du nimmer!
Lama
mückengeplagt;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.06.2002 um 21:24 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.06.2002 um 21:35 Uhr
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| <--ab jetzt nur noch gröhlt un nie weider leis singtz... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.06.2002 um 22:04 Uhr
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@Big
danke *kratzkratz*
@wusel
eigentlich ist der leise Summton gar nicht so unangenehm, wenn man mal das damit zusammenhängende Tier und seine Aktivitäten ausblendet ;-)
@fratzi
das Gedicht sollte für einige eine kleine Warnung sein. Ich bin als "Blutquelle" denkbar ungeeignet. :-)
Lama
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.06.2002 um 22:22 Uhr
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Oh mücklein fein
oh mücklein klein
sollst doch nicht Stechen ein Lama,
entweder erschlägt es dich, das Tier da mit dem Drama,
oder du gehst wenn du ihn stichst
gar jämmerlich ein an diesem komischen Wicht.
fff;-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.06.2002 um 22:46 Uhr
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ich sags schon immer,
Trink nie nen tropfen Blut von so einem schlimmen finger,
wenn einer so viel Schalk hat hinter die Ohren,
dann las die Beiserchen weg von ihm-
geh lieber nen Snack bei der Heilsarmee dir besorgen.
Dort sind zwar alles lahme alte Tanten,
aber dafür schonst du dir deinen Magen;-)
fff |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.06.2002 um 22:52 Uhr
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*legt mal die "Klatsche" ins forum* :::-)
Lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.06.2002 um 00:06 Uhr
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| der titel klang nach mehr :-( |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.06.2002 um 00:37 Uhr
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(zitat)der titel klang nach mehr :-((/zitat)
Mosquito, ergo summ.
Danke Dir fürs Lesen. :)
Lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.06.2002 um 00:39 Uhr
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Du gute Linde, schüttle dich!
Ein wenig Luft, ein schwacher West!
Wo nicht, dann schließe dein Gezweig
So recht, daß Blatt an Blatt sich preßt.
Kein Vogel zirpt, es bellt kein Hund;
Allein die bunte Fliegenbrut
Summt auf und nieder über'n Rain
Und läßt sich rösten in der Glut.
Sogar der Bäume dunkles Laub
Erscheint verdickt und athmet Staub.
Ich liege hier wie ausgedorrt
Und scheuche kaum die Mücken fort.
O Säntis, Säntis! läg' ich doch
Dort, - grad' an deinem Felsenjoch,
Wo sich die kalten, weißen Decken
So frisch und saftig drüben strecken,
Viel tausend blanker Tropfen Spiel;
Glücksel'ger Säntis, dir ist kühl!
Annette von Droste-Hülshoff
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.06.2002 um 10:47 Uhr
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Heiß die Tage geworden,
Mücken summen wieder
und greifen an in Horden.
Und wer kein Schutz
vor dieser Pein,
wird all zu schnell
zerstochen sein.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.06.2002 um 11:15 Uhr
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Und mit List und Tücke
fang ick jede Mücke.
Denn in jedem dieser Tierchen,
steckt ein blutrünstiges Vampirchen.
Bin nicht bereit,
mein Blut mit euch zu teilen,
drum wird der Tod Euch bald ereilen!
So nutzet eure Zeit
und haut ab
und zwar janz weit!
fratzblutsaugerkillermaus :-):-<  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.06.2002 um 22:25 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.06.2002 um 21:58 Uhr
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Am Abend ein Mückenschwarm
durchschwirrt die lauen Lüfte
folgt den lieblich süßen Düften
wollen stechen in die warme Haut
von denen die sich rausgetraut
owl
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.06.2002 um 22:19 Uhr
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Hat auch ein Mückengedicht gefunden lacht und in Deckung geht ;o)
So unnütz wie Unkraut, wie Fliegen und Mücken,
so störend wie Kopfweh und ziehen im Rücken,
so lästig wie Bauchweh und stets ein Tyrann,
das ist dieser Halbmensch, sein Name ist: MANN!
Er steht nur im Weg rum, zu nichts zu gebrauchen,
ist immer am meckern und ständig am fauchen,
er ist auf der Ecke, ich sagŽs ohne Hohn,
vom Herrgott die größte Fehlkonstruktion.
Ein Mann wärŽdoch ohne uns Frauen verloren,
er wäre doch ohne uns nicht mal geboren.
Erst durch unsŽre Hilfe wird mit viel Bedacht,
so halbwegs ein Mensch aus ihm gemacht.
Mit dem Maul sind sie stark, da können sie prahlen,
doch wehe der Zahnarzt bereitet mal Qualen,
dann sind sie doch alle - verzeiht den Vergleich,
wie ein Korb voller Fallobst, so faul und so weich.
Ein Mann ist ganz brauchbar, solang er noch ledig,
da ist er oft schlank und sein Körper athletisch.
Da ist er voll Liebe und voller Elan,
kaum ist er verheiratet, wird nix mehr getan.
Als Jüngling wollte er dauernd kosen und küssen,
als Ehemann will er davon nix mehr wissen.
Verlangst du dein Recht, dann wird er gemein,
er gibt sein Gebiß raus und sagt: Küß dich allein!
Und pfeifen sie auch aus dem allerletzten Loch -
man kanns fast nicht ändern, wir lieben sie doch! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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