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geschrieben am: 10.05.2003 um 22:52 Uhr
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Dann musste aba schon aufpassen und dich guuuut festhalten  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.05.2003 um 22:57 Uhr
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Hey haste auch nen Rezept für gute Noten inna Schule? Oda noch besser, wie macht man die Lehrer krank?  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.05.2003 um 23:00 Uhr
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| Jawoll Rizinusöl in Kakao ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.05.2003 um 23:09 Uhr
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| Aha Dünnpfiff, frag mich bloß wie ich die zum Kakao trinken bringen soll |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.05.2003 um 16:58 Uhr
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| Manoman den ollen Zauberlehrling mußte ich in der Schule auswendig lernen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.05.2003 um 07:10 Uhr
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dem Röslein ein Präsent mit einem kleinen, sinnenden Lächeln.
Mein Fluch
Ein Fluch ist etwas schlimmes, sagt man. Ja, manchmal ist es das. Manchmal ist es schlimm. Sehr schlimm sogar. Manchmal habe ich Angst vor mir selbst.
Es ist Nacht. Ich kann die Uhr nicht sehen, aber das Abendrot ist wohl weiter entfernt als das Morgengrauen inzwischen. Es fühlt sich an, als schliefe die ganze Welt, außer mir. Das Bett ist warm, weich.. ich bin dankbar dafür, daß ich mich nicht bewegen muss. So ist es bequem - ich will mich grade nicht bewegen.
Wie lange ich nun schon so liege, mit offenen Augen aus dem Fenster sehe, denn wollte ich das nicht, ich müsste mich zwingen, es bietet sich an, ich weiß es nicht.
Seit Stunden wohl. Und sehe den dunklen Wolkenkaskaden zu, wie sie sich vom Wind über die Schwärze treiben lassen. Von einem Wind, den man am Boden wahrscheinlich nicht einmal spürt.
Ich höre meinem eignen Atem zu und blicke - nur kurz - auf seine Hand. Er schläft ganz ruhig heute Nacht. Keine Alpträume diesmal, wie es scheint. Ein wenig muss ich lächeln.
Langsam wende ich den Blick wieder aus dem Fenster. Manchmal wünsche ich mir Stille in mir, auch wenn meine größte Angst wohl ist, sie jemals zu erleben.
Und wieder höre ich zu. Nicht mit den Ohren.. mit der Seele. Höre wie sie schreien und weinen, flehen und zetern, lachen und schwatzen. Manchmal glaube ich, sie wollen gehört werden. Mehr nicht. Und ein ander Mal frage ich mich, welchen Sinn das alles hat.
Und ab und an. Selten. Aber ab und an, wenn ich den schwarzen Schatten sehe, hinter einem, den ich lieb gewonnen habe, dann wünschte ich, ich hätte einen andren Fluch. Es ist grausam, die einen sehend zu machen, ihnen aber die Hände zu binden und den andren freie Hand zu gewähren, solange sie nur mit verbundenen Augen gehen.
Manchmal frage ich mich auch nach dessen Sinn.
Dann wiederum, sehe ich den Feuerengel auf dem Eis tanzen und danke einer Idee dafür, daß ich sehen kann.
Jalima
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.05.2003 um 07:48 Uhr
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| Smile zu Jalima :-) danke für Deinen Zeilen |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.05.2003 um 08:55 Uhr
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Die, deren Magie eigen ist, verpflichteten sich einiger Regeln, um sich selbst und andere zu schützen.
Die erste war die Verschwiegenheit. Niemand sollte Wissen an Dritte weitergeben, es sei denn, sie ersuchten ihn, sie gänzlich einzuweisen und erwiesen sich würdig, denn allzu schnell wird kleines Kraut in ungeübter Hand zu Gift.
Des weiteren verpflichtete man sich, niemandem zu schaden mit seinem Tun und wußte um die Konsequenzen, sollte man diese Regel brechen.
Und drittens gelobte man, den alten Weg im Wissen der neuen Generationen zu halten, auf daß sein Licht die kommenden Wege erleuchte.
[PS.Ich weiß nicht, woher ihr diese Weisheiten zu haben glaubt, aber möchte ich jeden eindringlich bitten diese Rezepte nicht nachzubrauen ! Niemand, der ernstlich auch nur einen Schimmer von diesen Dingen hat, würde 1. sich damit derart brüsten, 2. Rezepte in einem Forum veröffentlichen die derartige Wirkungen erzielen.]
kopfschüttelnd und leicht erbost
Jalima
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.05.2003 um 17:14 Uhr
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wow nightrose, der is ja richtig funny geworden der Thread!
Das mit der geistigen Verwirrung sollt ich ma für meinen Franzlehrer mixen, aba bis ich 12 Kreuzspinnen gefunden hab, das kann ja dauern :-( |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.05.2003 um 18:40 Uhr
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Engöl, röösschen & fratzüüü ein dickes hier lasse.
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.05.2003 um 18:41 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.05.2003 um 18:42 Uhr
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Danke Pik
Danke Fratzi :-)
Engel :-)
Lili :-)
euch  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.05.2003 um 19:01 Uhr
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re erts dat röösschen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.05.2003 um 22:33 Uhr
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Verzauberung
Du hast mich angesehen, und ich war verzaubert.
Du sprachst meinen Namen, und ich war gebannt.
Du nahmst meine Hand, und ich war gefangen.
Du bist Magie, entfesselter Zauber.
Du hast mich verzaubert mit Haut und Haaren.
Mein Herz ist willenlos in Deiner Hand.
Dein Haar umfängt mich und ich bin gefesselt.
Ich bin Dein, du hast die Macht.
Ich trinke süßen Zaubertrank von Deinen Lippen.
Der Strich deiner Finger entflammt meine Haut.
Du entflammst mich und ich verbrenne.
Du Zauberin, dein ist die Nacht.
Lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 00:26 Uhr
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So Thread bereinigt ..alles " offtopic" und das was darauf bezug nahm gelöscht !
Ich bitte euch die jeweiligen verfasser eines Threads zu Respektieren und dessen Threads nicht zu verunstalten .
Gruß Obelix ! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 06:45 Uhr
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Lama das ist schön danke :-))
Oblix bedanke mich bei Dir :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 06:55 Uhr
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Angestoßen vom Wind
verflüchtigt sich das helle Blitzen der Wolken
im flammenden Rot der Rosen bricht des Himmels Licht
wird sanft und weich
unbeachtet dort drüben, der sommergeliebte Stuhl
träumt unter abendlichem Himmel
im steten Wispern des Windes tanzen weiße Blüten
Schneeflocken gleich
ich sitze auf einem Hügel ... allein
und sehe der Sonne zu
wie sie hinter dem Horizont verschwindet
fühle mich von dir geküsst
vor meinen Augen dein Lächeln
das du mir schenkst weil du mich liebst
Ein Augenblick in dem die Welt aufhört sich zu drehen
weil du bei mir bist
in der Magie der Liebe..... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 07:24 Uhr
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Magische Welt in der ich mich befinde
gefangen durch einen Zauber,
den man Liebe nennt
Gefangen in Ihren Träumen,
läßt sie mich nicht mehr gehŽn
Fremde Magie ergriff mein Herz,
ich glaubte an ein Hexenwerk
Aber ich hab den Zauber gebannt,
keine böse Macht hielt mich gefangen
Der wahren Liebe bin ich erlegen,
keine Magie ist tiefer
als die Kraft, die wir Liebe nennen.
Deshalb möchte ich noch
wehrloser,
noch schwereloser werden
wie eine kleine weisse Feder
in der offenen Hand des Zaubers! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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