| "Autor" |
Der erste Blick |
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geschrieben am: 23.06.2002 um 03:59 Uhr
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betrunken hab ich mich an dir berauscht
dein Duft von Sandelholz und Rosen
In deinen Augen stundenlang
Ertrunken, ohne Atem
süß veilchenduft und der Gesang
der Klang, die Stimme, deine Worte
scheinst engelsgleich und brichst das Licht
Ein stern in meiner Dämmerung
Ich seh nicht klar, die Luft sie flirrt
verrauscht und fiebrig ist mein Blick
Gold bist du, Göttin , Geist und Liebste
Enstsprungen aus dem Wunsch
der tief so tief in mir geboren
Im Punkt ganz ohne Arg
kein Makel du bist strahlend schön
Du brennst in meinen Träumen
Inmitten weißen Himmelslichts
Dein Mund wie Apfelblüten
dein Lächeln sanft und unscheinbar
Berührst du mich als wärs ein hauch
des himmels ohne reue |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.06.2002 um 09:54 Uhr
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wunderschön..... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.06.2002 um 10:05 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.06.2002 um 10:18 Uhr
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Der schönste Anblick
Schön ist’s,wenn zwei Sterne.. Nah sich stehn am Firmament Schön,wenn zweier Rosen Röte ineinander brennt.
Doch in Wahrheit!immer Ist’s am schönsten anzusehn: Wie zwei,so sich lieben, Selig bei einander stehn
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.06.2002 um 15:09 Uhr
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Dieses Gedicht gefällt mir persönlich am besten. Vielleicht weil ich den Geruch von Rosen und Sandelholz mag. Er erinnert mich an 1001 Nacht :-) |
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