| "Autor" |
der Teufel im Mond |
|
|
|
geschrieben am: 23.06.2002 um 04:21 Uhr
|
|
Liebste diese dunklen Stunden
so sehnend lieg ich wach
und atme tief die schwarze Luft
wie lange schon , wie lange schon
Hohl starren mich die Sterne an
sie sprechen nichts , sie deuten nichts
Wär doch der Mond bloß nicht so hell
und würd er nicht so lautlos brüllen
Dies Silber treibt mich rasendrot
lieg ich auch reglos flach
Atemlos da stets bewacht
von diesem hohlen Auge
Als riß er mir die seele aus
So gierig wirkt sein Starr`n
und schwitzend weiß ich , kann nicht fliehen
Ich liege reglos stumm
Teufel weich doch kahles Ding
Schau nimmermehr mich an
was gibt es denn, was hast du denn
von mir noch nicht gesehen?
Diabolisch bist du Höllenauge
Raubst mir den ruhigen Schlaf
Läßt Glieder zucken Augen flimmern
Und mich im Schlafe gehen
Oh wie ich dich doch hasse
Still bebend weiß ich nie weichst du
Und könnt ich nur ich würde dich
zerreißen,doch ich fürchte mich |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 23.06.2002 um 09:53 Uhr
|
|
Das ist schön.... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 23.06.2002 um 15:03 Uhr
|
|
Gefällt mir sehr gut /:-)/ |
|
|
|
|
|
|
Top
|