| "Autor" |
Sanfte, helle Düfte |
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geschrieben am: 23.06.2002 um 22:04 Uhr
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Die Augen sich still geschlossen halten,
Mein Lächeln stumm und gern verbleibt,
In meinem Herzen deine Kräfte walten,
Deine Wärm' hab ich mir einverleibt,
Geb' sie zurück, kussreich deiner Haut
Und streich darüber, sanftes Schweigen;
Kein Blick auf Dich ist unvertraut,
Ich wünsch mir, du wirst ewig bleiben.
Du hast's geschafft, hast meinen Geist befreit,
Der freidlich streift nun durch die Lüfte,
Hast jeden einz'lnen Sinn' gefeit, zu spüren
Wie sanft hier strahlen helle Düfte.
~Vile
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.06.2002 um 23:49 Uhr
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Doch ist der Uhren Sand wie eh und je:
Verinnt er doch, bevor ich's Glück noch seh.
Doch alles was du einst gewonnen,
Erst wert bekommt, wenn es zeronnen.
~Vile
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