| "Autor" |
Trauer,Winden und dasWesen |
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geschrieben am: 26.06.2002 um 15:49 Uhr
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es gibt im sein eines jeden wesen eine phase wo man sich frägt warum ist dies so und warum ist jenes nicht anders?
ich hatte eine zeit sie war lang und einsam und ich erkannte es als nicht gut an.
so gingich auf suche.. aber nach was? gesellschaft von leuten? einfach nur spass? oder gar zweisamkeit mit einem wesen das man liebt?
lange kannte ich es nicht geliebt zu werden und zu lieben.
ich glaubte an einen satz:
the gratest thing in the whole wide world
is to be loved
and be loved in return
ich glaubte daran.. und suchte anch diesen gefühlen.
so fand ich sie.. auch wenn mit dieser person es nur langsam kam. doch es wurde mehr und mehr.. und mit den gefühlen kamen auch die fehler beiderseits.. andere gefühle als liebe. ich sah beide seiten einer beziehung und schaute es länger an wärend die gefühle wuchsen.. auf beiden seiten.
im ende hatte ich keine luft mehr... die gefühle die in einer beziehung freiwerden... ob nun liebe trauer oder manchmmal falscher bis richtiger hass nahmen mich zu sehr ein.. etwas was ich bis dato nicht kannte.
ich hatte keinen silbernen schild dagegen. es war wie ein meteroiten einschlag auf unseren mond.. brutal hard ohne jeglichen schutz.
ich fand keinem atem und so musste ich die ilussionistischen ketten meiner gefühle sprengen und mich auf meine seite zurückziehen.
aus der traum der zweisamkeit
aus der traum liebe zu brauchen
ich endete was wir begonnen um meine wunden zu lecken
ob ich jeh mich davon erhole?
im moment sehne ich mich nur nach meinem alten leben.. ohne zweisamkeit, ohne verantwortung für ein anderes so komplexes lebewesen wie einen menschen.
ich bin nun wie immer und doch einmal gebrochen
und werde wohl bleiben in ewigkeit für mich
der einsame krieger
-------NecroGaiasch
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