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Taumel der Gefühle

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geschrieben am: 23.12.2002    um 18:31 Uhr   
Reise in eine andere Welt

Ein warmer Hauch des Lichts
umflügelt mein Sein,
wenn ich mich weit weg träume
und alles so ist,
wie ich es mir wünsche.

Ich schwebe auf der Zunge
des Windes und tanze auf
den Blättern, die er mit
sich ziehen lässt, um das
neue Leben zu verkünden.

Er trägt mich weit weg, fern ab
allen Unglücks und der Welt,
die der Mensch selbst sich schuf,
die so unvollkommen.

Ich mache mich auf und reise weiter,
schwerelos treibend und erfüllt
bis ich angekommen,
dort wo längst Verblichenen mir
entgegen winken und glücklich sind
das wahre Leben auszukosten,
was allen andern wohl versagt.

Wie gerne wäre ich länger bei ihnen geblieben -
nur um ihr Glück zu teilen -

doch der Wind vergaß mich weiter zu tragen,
ließ mich zurück fallen
auf die kalte Erde des Nichts.

So bin ich aufgewacht -doch nur
Schlafend wach
und in Gedanken weiter treibend
bis sich der Wind erneut erhebt.



by Windtanz



Geändert am 23.12.2002 um 18:32 Uhr von Smaragdwoelfin

Geändert am 25.12.2002 um 17:07 Uhr von Smaragdwoelfin

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geschrieben am: 23.12.2002    um 19:03 Uhr   
Träume

Ich will wissen, was noch keiner wusste.

Ich will sehen was noch kein Auge je erblickte.

Ich will leben, so wie es noch keiner zu tun vermochte.

Ich will auf Wolken wandern, mit den Sternen reisen.

Ich will über meine Grenzen schreiten, mich dabei fallen lassen in das warme Gefühl der Geborgenheit.

Ich will wissen wofür ich lebe, andere teilhaben lassen an diesem Leben.

Ich will über Meere wandern, die Schwerkraft besiegen, den Ursprung allen Seins erfahren.

Ich will, was jeder in seinem tiefsten Inneren will...

Doch ist es wohl besser eine Sehnsucht zu besitzen, eine Sehnsucht, die nur mit Phantasie ergründbar ist und Sinn macht.

So versinke ich lächelnd in meinen Träumen, wissend, dass Morgen die Welt wieder so ist, wie ich sie am Abend zuvor verließ.



by Windtanz


Geändert am 25.12.2002 um 17:13 Uhr von Smaragdwoelfin

Geändert am 20.03.2003 um 12:56 Uhr von Smaragdwoelfin

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geschrieben am: 23.12.2002    um 19:05 Uhr   
Zauberhain

Jede Nacht und sogar am Tag fühle ich die Sehnsucht und träume mich hinein -...

Zu dem zauberhaften Hain dort hinter dem Horizont.

Kannst du es fühlen, so wie ich?
Die Stimme vernehmen, die dich ruft an jenen Ort, so weit, weit fort -ohne Widerhall?

Existiert dieser Ort, so wär ich am liebsten wohl dort...

Ich würde wohl alles dafür geben, nur um selbsterfüllt in dieser Welt
fern ab des Leides zu leben -
um mir meiner Gedanken und Gefühle klar zu werden -

Doch kann dies womöglich nie sein, da es nicht ist, obwohl nie etwas ist wie es uns scheint -

Oder doch?



by Windtanz
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geschrieben am: 23.12.2002    um 19:08 Uhr   
...
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Geändert am 05.01.2003 um 23:28 Uhr von Smaragdwoelfin
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geschrieben am: 23.12.2002    um 19:09 Uhr   
Einsamkeit

Einsamkeit -ein seltsam Wort.
Doch überall bekannt lebt es weiter
bis ans Ende aller Zeiten.

Doch was mag es wahrhaft bedeuten?

Einsamkeit -jene die wohl ein jeder
Von uns für kurze Zeit verspürt, oder

Einsamkeit -so undurchdringlich und
nicht nachvollziehbar,
so versagt wie der Atem der Ewigkeit?



by Windtanz

Geändert am 25.12.2002 um 17:41 Uhr von Smaragdwoelfin

Geändert am 20.03.2003 um 12:59 Uhr von Smaragdwoelfin

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geschrieben am: 23.12.2002    um 19:11 Uhr   
Lebenslied

Dort, wo ein Zauber sich sanft durch die Ähren der goldgelben Felder schmiegt,
ein jedes Korn knackend entspringt,

wo die Wälder sich Geschichten erzählen,
der Wind jene flüsternd hinfort trägt in andere Welten,

wo Steine und Felsen lebendig werden um den fröhlich klaren Himmel mit seinen schemenhaften Gestalten zu bewundern,

wo die glitzernde Nacht zum schimmernden Tag wird,
wo wünsche wahr und Träume überflüssig werden,

dort wo alles anders und doch so vertraut,

dort steht die Wiege des Lebens,
still und tief verborgen für jeden der sich nicht aufmacht sich von der Blindheit des vorgeschriebenen Lebens zu befreien.



by Windtanz


Geändert am 25.12.2002 um 17:22 Uhr von Smaragdwoelfin

Geändert am 20.03.2003 um 13:03 Uhr von Smaragdwoelfin

Geändert am 20.03.2003 um 13:18 Uhr von Smaragdwoelfin

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geschrieben am: 23.12.2002    um 19:15 Uhr   
Das Leid des Menschen

Unergründlich, unerreichbar -
Daher unvollständig.
Die Ohren taub, die Augen blind
Für das wirklich wahre, das geschieht.

Ein dichter Nebel umschließt das Sein,
Die Wege oft beschwerlich.
Kein sanfter Schein, der uns umhüllt,
Uns öffnet für den Sinn des Daseins.

Die Menschheit verwelkt
Im Glauben an die Realität,
Vergeht im Dunkel der Nacht.
Verlernte gar, auf das Herz zu hören
Und phantasievoll darauf einzugehen -
Also zu verstehen.



by Windtanz


Geändert am 25.12.2002 um 17:40 Uhr von Smaragdwoelfin

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geschrieben am: 25.12.2002    um 16:55 Uhr   
Versagte Liebe

Wie kannst du alles sein, wenn du mich enttäuschst?

Wie kannst du alles sein, wenn ich dir nicht wichtig bin?

Wie kannst du alles sein, wenn du mich nicht verstehst,
es nicht einmal versuchen willst?

Mein Schmerz, meine Trauer, all die Wut darüber, doch auch die Gleichgültigkeit sind gefangen in mir, in einer zarten Rose die langsam ihre Blätter verliert, verwelkt... - doch nur nebensächlich erscheint dir dies in deinen Augen.

Wie kannst du alles sein, wenn du mich immer und immer wieder verletzt?

Wie kannst du alles sein, wenn mein Leben mit dir an mir vorbeiläuft?

Wie kannst du alles sein, wenn du nie ein gutes Wort an mich verschwendest?

Der Abendhauch streichelt sanft über meine Augenlider...ich werde müde, doch auch die Nacht bringt selten Besserung...nur vereinzelte Träume, in denen ich nicht ich bin, und du nur nebensächlich...

Manchmal verstehe ich mich selbst nicht mehr. Ich bin mir fremd, so fremd, dass es schmerzt und dann frage ich mich:

Wie kannst du immer noch alles für mich sein, wenn ich mich dadurch verliere?



by Windtanz


Geändert am 25.12.2002 um 17:34 Uhr von Smaragdwoelfin

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Geändert am 19.09.2003 um 12:52 Uhr von Smaragdwoelfin
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geschrieben am: 05.01.2003    um 22:59 Uhr   
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geschrieben am: 05.01.2003    um 22:59 Uhr   
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geschrieben am: 06.01.2003    um 20:52 Uhr   
Der Verfall



Der Mond – blutrot,
Die Seele – tot.

Die Sonne so dunkel,
...Stimmengemunkel...

Der Blick getrübt und kalt,
...ich komme bald...

Die Haut weiß und fahl,
In den Händen ein Gral.

Die Finger zittern,
Vergangene Freuden verwittern.

Die Lippen spröde und trocken,
Der Inhalt verlockend.

Ein Schluck nur und all der Schmerz ist weit weg....
Das Leben...allein nur Teufelswerk...



by Windtanz
Geändert am 06.01.2003 um 21:03 Uhr von Smaragdwoelfin

Geändert am 19.09.2003 um 12:53 Uhr von Smaragdwoelfin
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geschrieben am: 06.01.2003    um 20:54 Uhr   
Einsame Gedankenwelt

Weißer Flieder, oder auch violetter.
Rosen mit Dornen und Flammengewitter.

Das Säuseln des Windes.
Der Schrei eines Kindes.

Verführung und bittre Gewalt.
Gefühle voll verlogenem toten Inhalt.

Ein Beet voll frischer Karotten.
Es schließen die unendlichen Schotten.

Das Leben in jeder Einzelheit verlogen.
Von Freunden und Mitmenschen betrogen.

So schwer die einzelnen Glieder.
In einigen Ecken Gesang vergangener Lieder.

In eben dieser Ecke die schwarze Spinne mit nur noch sieben Beinen.
Das Schicksal der Menschen ist zu beweinen.

Niemals mehr Ruhe in meinem Kopf.
Auf dem Herd brodelt der Suppentopf.

Graue Menschen mit uralter Weisheit.
Plötzlicher Tod und ewiges Leid.

Im Nebel der Friedhof mit herzlichem Gesang.
Lautlos und vage der weitere Gang...



by Windtanz

Geändert am 06.01.2003 um 21:08 Uhr von Smaragdwoelfin

Geändert am 06.01.2003 um 21:10 Uhr von Smaragdwoelfin

Geändert am 08.01.2003 um 09:31 Uhr von Smaragdwoelfin

Geändert am 20.03.2003 um 13:19 Uhr von Smaragdwoelfin

Geändert am 19.09.2003 um 12:54 Uhr von Smaragdwoelfin
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Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 06.01.2003    um 23:38 Uhr   
Sind ein paar hübsche Sachen dabei. An der Metrik und am Versmaß solltest du noch arbeiten.

Gruß Lama
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geschrieben am: 07.01.2003    um 10:23 Uhr   
........ich schreib da nur Gedanken und Gefühle nieder, die mir zu den unmöglichsten Tageszeiten einfallen und schreib sie so nieder, weil nur so haben sie Bedeutung für mich, weißt. Ob das jetzt männliche oder weibliche Kadenz, Jambus oder Trochäus oder eine Weise oder was auch immer beinhaltet ist da eher nebensächlich.



mfg, Ederis


Geändert am 07.01.2003 um 10:28 Uhr von Smaragdwoelfin
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Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 07.01.2003    um 15:31 Uhr   
(zitat)........ich schreib da nur Gedanken und Gefühle nieder(/zitat)

Das ist dir mit viel Phantasie ganz gut gelungen. Weiter so...

Gruß Lama
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Nutzer: Smaragdwoelfin
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geschrieben am: 12.01.2003    um 15:47 Uhr   
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Nutzer: Smaragdwoelfin
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geschrieben am: 20.03.2003    um 12:47 Uhr   
Liebeslied

Wenn du mich einmal nicht mehr liebst,
Lass mich das ehrlich wissen.
Dass du mir keine Lüge gibst
Noch Trug in deinen Küssen!

Dass mir dein Herz die Treue hält,
Musst du mir niemals schwören.
Wenn eine andre dir gefällt,
Sollst du nicht mir gehören.

Wenn du mich einmal nicht mehr magst,
Und geht mein Herz in Scherben -
Dass du nicht fragst, noch um mich klagst!
Ich kann so leise sterben...


(Mascha Kaleko)

*seufzt und denkt an alte Zeiten...*

...Ederis...
Geändert am 20.03.2003 um 13:48 Uhr von Smaragdwoelfin

Geändert am 19.09.2003 um 12:54 Uhr von Smaragdwoelfin
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Nutzer: Schattenzauber
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geschrieben am: 20.03.2003    um 18:31 Uhr   
ich will mehr mascha gedichte...
ich liiiiiebe sie...:)

schatten
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Nutzer: Windtanzwoelfin
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geschrieben am: 19.09.2003    um 12:47 Uhr   
Verlorene Seele


Verborgen im Land des Vergessens.

So denke nach über diese wenigen Worte -



Alltäglich sind sie uns, nah und doch so fern.

Versuche sie zu ergründen –



Es wird dir nie gelingen.
Zu viele Menschen haben zu viele Ideen, oft sinnloser Natur.
Dabei ist das wahre einfach und zum greifen nah.

Greif die Worte an, versuche sie zu zerstören –



Du kannst es nicht, habe ich recht?
Ein Funken Zwielicht ist darin zu erkennen.

Kannst du mir sagen in wie fern? -



Diese Worte berühren dich, nicht wahr?
Seele, so nennt man diesen Ort.

Willst du mir etwas über deine erzählen? -



Du hast es verlernt.
Belüge dich nicht selbst.

So schließe die Augen in unendlicher Stille und glänzender Ruh –



Wenn du es kannst, denkst du jetzt einfach und naiv, wie ein Kind, das eben zu laufen begann.

Aber ist es nicht traurig, das man verlernt, was man bereits von Geburt an konnte, und man verliert, was das wichtigste im Leben ist?


Die Seele -



by Windtanz alias Smaragd



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geschrieben am: 19.09.2003    um 12:56 Uhr   
Sehnsucht nach Dir

In der Ferne sehe ich Dich.
Und am Ende der Welt beweine ich Dich.

Nachts, wenn alles schläft, liege ich wach
Und sehe dich verschwommen vor mir.
Hell leuchtend und unerreichbar,
wie der glänzende Abendstern.

Am Tage denke ich an Dich.
Und sehne mich nach Deiner wärmenden Nähe.

In meiner Freizeit suche ich Dich.
An den unvorstellbarsten Orten.

Wenn ich arbeite kreisen wirre Gedanken in meinem Kopf.
Um Dich, um deine Person, um Dein Leben.

Einsamkeit und Ungewissheit fressen mich auf.

Werde ich Dich jemals finden?

Denn in der Ferne sehe ich Dich.
Und am Ende der Welt beweine ich Dich.



by Windtanz
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geschrieben am: 19.09.2003    um 12:57 Uhr   
Schicksalsschläge

Tobende Winde brausen durch die Nacht.
Vergeltung suchende Stürme poltern durch die Felder.
Springende Schatten huschen durch die Bäume.
Dunkelheit schnürt die Atmung ab.

Kälte strömt durch die Glieder.
Das Blut gefriert zu Eis.
Tote Blätter umkreisen mich.
Der Tod zieht in die Lande.

Und ich überlege mit klarem Verstand.
Sekunden, Minuten und Stunden.

Sollte wohl mit ihm ziehen.

Der Mond ist blutrot und wirkt gefährlich.
Die Schatten werden größer.
Angst umgibt mein Dasein.
Der Horizont verschwimmt in düstrem Lichte.

Doch jetzt ist es zu spät für mich.
Ich habe mich verschätzt.
Dachte ich hätte wohl immer Zeit.
Zeit bis in alle Ewigkeit.

Habe keine Entscheidung getroffen
als ich es musste.
Habe beide Augen zugedrückt
als es bereits zu Ende ging.
War blind und uneinsichtig.

Hass ist es nun, der mein Dasein umwebt.
Wie ein Spinnennetz seine Fliegen.
Meine Gedanken schicke ich fort.
Wie tosendes Gewitter.
Blitze und Donner.

Wie ein Sturm, der über dem Boden tobt.
Dir den Atem raubt.
Dich niederschlägt.
Bis zum Tod.



by Windtanz
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geschrieben am: 19.09.2003    um 12:58 Uhr   
Die Welt

Dunkelheit, die das Gemüt umhüllt.
Leere, die den Kopf erfüllt.

Schmerzen, die mir inne wohnen.
Gesehenes, nur noch vage verschwommen.

Gedanken kreisen um das Dasein.
Gut gemeintes ging fehl ein.

Einflüsse verändern mich.
Schlechtes trübt jede Sicht.

Schwer ist es sich zu besinnen.
Mit Egoismus kann man viel gewinnen.

Doch Verlust ist es, der einen heimsucht.
Man sieht sich vor einer tiefen Schlucht.

Kann sich weder drehen noch wenden.
Werden wir einst alle so enden?



by Windtanz
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