| "Autor" |
Aufgeben |
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geschrieben am: 27.06.2002 um 11:19 Uhr
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Diesen Text habe ich mal an einem depressiven Tag geschrieben:
Aufgeben
Eigentlich möchte man alles aufgeben.
Einfach alles beenden.
Einen endgültigen Schlussstrich ziehen.
Es soll kein zurück mehr geben.
Es soll vorbei sein.
Nichts geht mehr,
denn die Angst siegt.
Man möchte sterben,
aber kein Engel auf Ewig sein,
sondern einfach nur tot sein,
allein sein, allein mit dem Schmerz.
Einfach nur aufgeben.
Man hat einfach keine Kraft mehr.
Alles ist auswegslos.
Einfach vorbei.
Ich glaub es ist Zeit aufzugeben
und das Leben hinter sich zu lassen.
Jede Kerze wird einmal niederbrennen,
genauso muss jeder Mensch einmal sterben.
Der eine früher, der andere später.
Ich glaub es ist die Zeit für mich gekommen.
Die Zeit zu gehen.
Meine Flamme zu löschen,
bevor ich qualvoll niederbrenne....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.06.2002 um 11:26 Uhr
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<-verweist auf ihr About:
Wenn das Leben schrecklicher ist als der Tod,
Dann ist es wahrhaft mutiger,dennoch leben zu wollen.
Bea |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.06.2002 um 11:58 Uhr
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ich koennte mir vorstellen, dass du das gedicht an einem grauen novembertag geschrieben hast.
das gedicht hat eine bedrückende atmosphäre, der ich im moment nichts positives entgegenzusetzen weiss.
gruss Lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.06.2002 um 12:11 Uhr
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(zitat) aufgeben heißt verlieren und warum verlieren, wenn man gewinnen kann...?(/zitat)
greetz
goa |
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