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Lichtersturm |
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geschrieben am: 23.12.2002 um 11:06 Uhr
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Lichtersturm
Tobend am Himmel, sich empor schleudern jene Gedanken, die halten in sich jene Wärme die geprägt von Menschlichkeit vorbeiziehen mit den Gezeiten des Lebens.
Dort in der Dunkelheit sich manifestiert jenes Licht welches den Unterschied zwischen Mensch und Tier, jenen Unterschied, jenen Grad der Wanderung zwischen den Grausamkeiten der Natur und jenen die entspringen dem kranken Geist...
Dort im Licht entfesselt ward ein Sturm der Lichter die tosend brechen über die Dämme unserer Menschlichkeit, die klirrend zerstören jenen Kelch der Liebe, die uns nehmen jene Wärme die uns gegeben von der Ewigkeit um einzutauschen diese Gnade mit dem Gold der Dummheit....
Gebeugt, Kniend sich vor Gram verzehren an den eitlen Vorstellungen einer Gesellschaft die keine Gnade mit jenen hat, die sich emporheben aus der Trübsinnigkeit des Seins, die sich entschieden zu trinken aus jenem Kelch der Liebe.
Die sich entschieden zu zeigen jenen Unterschied, mit Vernunft begabt zu sein, zu schützen die Rechte aller, zu schützen die Rechte derer die nicht mit Endlichkeit begabt, nicht mit jenen Rechten derer ausgestattet zu sein die über jeder Gerechtigkeit stehen...
Dort im Licht entfesselt ward ein Sturm der Lichter die tosend brechen über die Dämme unserer Menschlichkeit, die klirrend zerstören jenen Kelch der Liebe, die uns nehmen jene Wärme die uns gegeben von der Ewigkeit um einzutauschen diese Gnade mit dem Gold der Dummheit...
Jene die sich erheben gegen die Gesetze der Ewigkeit, jene die Leben in der Begrenztheit der Endlichkeit, jene die sich brüsten mit den eitlen Gesetzen der Bereicherung, jene die Ausbeuten alles was sich nicht wehren kann, jene deren Handlungen mit Eigennutz geprägt, jene die ersticken die Unschuld unserer Kinder, jene die Töten aus Lust, jene die ihr Leben fristen im Gefängnis des Ich's .......
....werden geblendet im Sturm der Lichter göttlicher Erkenntnis, diese werden die gewohnte Einsamkeit, die gewohnte Kälte spüren in alle Ewigkeit....
(S.Chorrosch)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.12.2002 um 12:04 Uhr
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Schön ...... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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