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Kleine Prinzessin... |
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geschrieben am: 30.06.2002 um 20:09 Uhr
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Hier am Fenster sitzt du ganz allein,
Tief verborgen in deinem Schloss aus kaltem Stein.
Traurig blickst du hinaus in die bitter schwarze Nacht,
Doch keinen hast du der über dich wacht.
Du formst mit deinen Lippen stumme Worte,
Und in deinen Gedanken fliegen sie fort an ferne Orte.
In die weite Welt sollten sie dringen,
Doch über deine blassen Lippen werden sie niemals klingen.
Wieviel Zeit ist wohl schon vergangen?
Musstest du nicht lange Monate und Jahre um dein Leben bangen?
Es macht dich immer wieder so traurig,
Dass niemand den Weg zu dir finden wird - wie schaurig.
So gibst du die Hoffnung und das Warten auf deine Rettung auf,
Und so beeinflusst du unbewusst des Schicksals Lauf.
Vielleicht war schon längst dein Retter auf dem Weg,
Doch für all das ist es schon längst zu spät.
Verlassen in der Finsternis sitzt du allein,
grausam geschützt in deinem Schloss aus Stein.
Für immer bist du der Einsamkeit geweiht,
Allein bis zum Ende - bis zum Ende der Zeit...
Ich bin eigentlich keine Gedichteschreiberin, und sonderlich gut bin ich auch nicht. Aber - ich weiß nicht warum - ich musste diese Zeilen einfach aufschreiben.
Danke fürs lesen. Das kleine hoppelnde Jeanninchen (/^.^)
Edit: weil ich zu doof bin, um mein eigenens Gedicht richtig abzutippen*grml* Geändert am 30.06.2002 um 22:00 Uhr von Wächterin86 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.06.2002 um 21:22 Uhr
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Ich finde, dass es eigentlich gut gelungen ist. Aber warum hast du in den Zeilen 8 und 9 zweimal das Wort "klingen" benutzt? Das liest sich ein wenig wunderlich. Im Grunde genommen gefällt es mir aber gut... Mal so sagtz...
Queenie Geändert am 30.06.2002 um 21:23 Uhr von Beautyqueen01 |
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