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Für meine Herzkönigin....

Nutzer: micha44
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geschrieben am: 01.07.2002    um 14:12 Uhr   
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Geändert am 01.07.2002 um 14:15 Uhr von micha44

Geändert am 01.06.2004 um 19:29 Uhr von micha44
Wir stehen immer wieder vor Scherben bis wir es zulassen zu sein, was wir sind, zu werden, was wir sein sollen.
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Nutzer: tristesse
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geschrieben am: 01.07.2002    um 16:38 Uhr   
... lächelt...

Es ist Nacht

Es ist Nacht,
und mein Herz kommt zu Dir,
hält`s nicht aus,
hält`s nicht aus mehr bei mir.

Legt sich Dir auf die Brust,
wie ein Stein,
sinkt hinein,zu dem Deinen hinein.

Dort erst,
dort erst kommt es zur Ruh,
liegt am Grund
seines ewigen DU.

Christian Morgenstern

Ich liebe Dich auch!!!

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Nutzer: micha44
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geschrieben am: 01.07.2002    um 19:50 Uhr   
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Geändert am 01.06.2004 um 19:30 Uhr von micha44
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Nutzer: tristesse
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geschrieben am: 01.07.2002    um 21:50 Uhr   
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Geändert am 01.06.2004 um 18:57 Uhr von Tristesse
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Nutzer: micha44
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geschrieben am: 02.07.2002    um 14:08 Uhr   
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Geändert am 01.06.2004 um 19:30 Uhr von micha44
Wir stehen immer wieder vor Scherben bis wir es zulassen zu sein, was wir sind, zu werden, was wir sein sollen.
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Nutzer: tristesse
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geschrieben am: 02.07.2002    um 17:33 Uhr   
Für Ninon

Daß du bei mir magst weilen,
Wo doch mein Leben dunkel ist
Und draußen Sterne eilen
Und alles voll Gefunkel ist -

Daß du in dem Getriebe
Des Lebens eine Mitte weisst,
Macht dich und deine Liebe
Für mich zum guten Geist.

In meinem Dunkel ahnst du
Den so verborgnen Stern.
Mit deiner Liebe mahnst du
mich an des Lebens süßen Kern.

Hermann Hesse




Geändert am 02.07.2002 um 17:36 Uhr von Tristesse
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Nutzer: micha44
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geschrieben am: 09.07.2002    um 17:25 Uhr   
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Geändert am 01.06.2004 um 19:31 Uhr von micha44
Wir stehen immer wieder vor Scherben bis wir es zulassen zu sein, was wir sind, zu werden, was wir sein sollen.
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geschrieben am: 09.07.2002    um 18:53 Uhr   
Ein Liebesgedicht

Ich möchte dir
eine Blume sein,
die es nicht gibt.

Immer schön,
immer duftend
immer frisch.
Jedem Wind und Wetter
zum Trotz.

Doch stehe ich oft da
mit zerzausten Blütenblättern,
lasse meinen Kopf hängen
und werde auch verwelken.

UND DU MAGST MICH SO

(Kristiane Allert-Wybranietz)

Geändert am 09.07.2002 um 18:53 Uhr von Tristesse
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Nutzer: micha44
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geschrieben am: 10.07.2002    um 18:04 Uhr   
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Geändert am 01.06.2004 um 19:31 Uhr von micha44
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Nutzer: tristesse
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geschrieben am: 10.07.2002    um 18:36 Uhr   


Für Einen

Die Andern sind das weite Meer.
Du aber bist der Hafen.
So glaube mir: kannst ruhig schlafen,
Ich steure immer wieder her.

Denn all die Stürme, die mich trafen,
Sie ließen meine Segel leer.
Die Andern sind das bunte Meer,
Du aber bist der Hafen,

Du bist der Leuchtturm. Letztes Ziel.
Kannst Liebster, ruhig schlafen.
Die Andern ... das ist Wellenspiel,

Du aber bist der Hafen.

(Mascha Kaléko)





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Nutzer: micha44
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geschrieben am: 11.07.2002    um 20:46 Uhr   
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Geändert am 01.06.2004 um 19:32 Uhr von micha44
Wir stehen immer wieder vor Scherben bis wir es zulassen zu sein, was wir sind, zu werden, was wir sein sollen.
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Nutzer: tristesse
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geschrieben am: 11.07.2002    um 21:35 Uhr   
Und hier für Dich eins meiner Lieblingsgedichte... Es erinnert mich an tausend Sachen... lächel

Nachtlied

Auf deine Brüste zwei Sterne
auf deine Augen zwei Küsse
in der Nacht
unter dem gleichgültigen Himmel

Auf deine Augen zwei Sterne
auf deine Brüste zwei Küsse
in der Nacht
unter den mundlosen Wolken

Unsere Küsse
und unsere Sterne müssen
wir selbst einander geben
unter wetterwendischen Himmeln

oder in einem Zimmer
eines Hauses das steht
vielleicht in einem Land
in dem wir uns wehren müssen

Doch in den Atempausen
dieses Sichtwehrens
Brüste und Augen für uns
Himmel und Sterne und Küsse

[Erich Fried]


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Nutzer: micha44
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geschrieben am: 16.07.2002    um 17:30 Uhr   
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Geändert am 01.06.2004 um 19:33 Uhr von micha44
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Nutzer: tristesse
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geschrieben am: 16.07.2002    um 18:46 Uhr   

Wie jede Blüte welkt
und jede Jugend
dem Alter weicht,
blüht jede Lebensstufe
Blüht jede Weisheit
auch und jede Tugend
zu ihrer Zeit und
darf nicht ewig dauern.
Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In and're, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft zu leben.
Wir wollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.
Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegensenden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden...
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

(Hermann Hesse)

Für Dich und mich an diesem Tag.
Ich liebe Dich auch!


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Nutzer: tristesse
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geschrieben am: 01.08.2002    um 13:32 Uhr   

Reden -
und die Gewißheit haben,
daß einer da ist,
der nicht nur hinhört,
sondern zuhört.

Schweigen -
und die Gewißheit haben,
daß einer da ist,
der auch die
Stille ertragen kann.

Weinen -
und die Gewißheit haben,
das einer da ist,
der nicht nur abwartet,
sondern wartet.

Lachen -
und die Gewißheit haben,
daß einer da ist,
der nicht nur auslacht,
sondern mitlacht.


...Das ist Liebe :-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 01.08.2002    um 13:37 Uhr   

Schön geschrieben
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: micha44
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geschrieben am: 01.08.2002    um 17:49 Uhr   
...
Geändert am 01.06.2004 um 19:33 Uhr von micha44
Wir stehen immer wieder vor Scherben bis wir es zulassen zu sein, was wir sind, zu werden, was wir sein sollen.
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Nutzer: tristesse
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geschrieben am: 09.08.2002    um 15:37 Uhr   

Eine Welt in der Welt
______________________

Es gibt eine Welt
in der Welt,
die ganz anders ist.

In sie hineinzuwachsen,
um mehr und mehr
ein Teil von ihr zu werden,
ist das schönste Bild des Lebens,
das ich mir machen kann -
zu malen mit in den Farben
der Liebe und Verzauberung
auf der Leinwand des Vertrauens.

Hans Kruppa


Ich liebe Dich!
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Nutzer: tristesse
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geschrieben am: 26.08.2002    um 15:28 Uhr   
W under

t A gträume
ma G ische momente
fli E gen vor glück
bode N loses sein
traum Z eit
löwenm U t
wolken T änzer
siche R heit
best Ä ndigkeit
tra U mwelt
an M ut
r E genbogenland
N ie enden soll
IST MIR ZU WENIG
T atendrang in sich haben
f R eundschaft erleben
tr Ä nen spüren
unm U t klären
stur M winde überstehen
ruhez E iten geniessen
traum L änder mitgestalten
beg E isterung in sich haben
le B enswillen nie verlieren
v E rtrauen immer wagen
N ie soll das enden
IST MEIN ZIEL

Schön mit Dir zu leben...

IcH LieBe DIcH!
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Nutzer: tristesse
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geschrieben am: 19.09.2002    um 20:04 Uhr   


ICH BIN



Ich bin

ein stilles Wasser

blau und tief

mit sandigen Ufern



Ich bin

ein Regentag

grau verhangen

mit dunklen Wolken



Ich bin

dein Notenheft

darin du findest

ein jedes Lied



Ich bin

die Melodie

die du spielst

werde Gedanke

den du denkst

und Angst

die du kennst



Ich führe dich

behutsam

hin zu meinen Ufern

lass dich meine

Regentropfen kosten

und meine

Klänge hören



Dann wandern wir

gemeinsam

ein Stück des Wegs



Du bist

der Fluss

der meine

Wasser speist



Und wärst du

ein Vogel

ich wär die Schwinge

die dich trägt

und gäbe dir dazu

die klare blaue stille Weite

meines Firmaments



(©g.bremer2000)


Ich hab dich lieb!
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Nutzer: tristesse
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geschrieben am: 18.10.2002    um 17:37 Uhr   

ALLES WAS ICH HABE


Alles
was
ich
habe
ist
Liebe
und
die
gehört
dir...



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Nutzer: micha44
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geschrieben am: 11.11.2002    um 19:09 Uhr   
...
Geändert am 01.06.2004 um 19:34 Uhr von micha44
Wir stehen immer wieder vor Scherben bis wir es zulassen zu sein, was wir sind, zu werden, was wir sein sollen.
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geschrieben am: 25.11.2002    um 13:04 Uhr   

Anders anders

Du bist schön
nicht schöner
du bist anders

Du bist lieb
nicht lieber
du bist anders
lieb

Du bist sanft
nicht sanfter
du bist anders
sanft

Du bist weise
nicht weiser
du bist anders
schön
lieb
weißt
du
...ich
lieb dich
du, ich lieb dich
du, ich lieb dich
anders

(H.v.Veen)

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Nutzer: tristesse
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geschrieben am: 03.12.2002    um 16:34 Uhr   
Für Dich und mich an diesem für uns wirklich ganz besonderen Tag.
Schön, dass es Dich gibt, in meinem Leben!

„Die Liebenden"

Sieh jene Kraniche in großem Bogen!
Die Wolken, welche ihnen beigegeben
Zogen mit ihnen schon, als sie entflogen
Aus einem Leben in ein andres Leben
In gleicher Höhe und mit gleicher Eile
Scheinen sie alle beide nur daneben.
Daß so der Kranich mit der Wolke teile
Den schönen Himmel, den sie kurz befliegen
Daß also keines länger hier verweile
Und keines andres sehe als das Wiegen
Des andern in dem Wind, den beide spüren
Die jetzt im Fluge beieinander liegen
So mag der Wind sie in das Nichts entführen
Wenn sie nur nicht vergehen und sich bleiben
Solange kann sie beide nichts berühren
Solange kann man sie von jedem Ort vertreiben
Wo Regen drohen oder Schüsse schallen.
So unter Sonn und Monds wenig verschiedenen Scheiben
Fliegen sie hin, einander ganz verfallen.
Wohin ihr? Nirgendhin. Von wem davon? Von allen.
Ihr fragt, wie lange sind sie schon beisammen? Seit kurzem.
Und wann werden sie sich trennen? Bald.
So scheint die Liebe Liebenden ein Halt


Bertolt Brecht



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Nutzer: tristesse
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geschrieben am: 15.01.2003    um 14:34 Uhr   
Das Liebesgedicht!


Es sind die innigen Momente,
die dem Leben Sinn verleihen.

Ganz anders und doch ganz ähnlich,
ganz eigen und doch ganz nah,
so sind Menschen, die sich lieben.

Wer sich geborgen fühlt, dessen Leben gelingt,
wer Geborgenheit spendet, denen Leben hat Sinn.

Freundschaft macht durch Teilen reich
und beglückt durch Geben und Nehmen.

Freundschaft spendet dem Leben Duft,
Liebe gibt dem Leben Farbe.

Zuneigung legt auf graue Alltäglichkeit
goldenen Glanz.

Geborgenheit zu geben ohne zu erdrücken,
das ist wohl die größte Kunst
in der Liebe.

Das Paradox der Liebe:
Sich macht uns reif und lässt uns kindlich sein.

Lebenswege sind beschwerlich,
Sie nicht allein gehen zu müssen,
ist ein Reichtum.

Das Schlüsselwort der Freundschaft heißt:
Ich vertraue dir.

Die Liebe spricht vielerlei Sprachen.
Das Herz versteht sie alle.

Sanfte Berührungen...
und schon hat das Leben einen Sinn.

Ich lege meine Hand in deine.
Bedarf es da noch der Worte?

Liebe ist phantasievoll
und erfindet sich immer neu.

In Harmonie miteinander schweigen.
Das ist eine Musik,
die nur Liebende verstehen.

Eines der größten Wunder der Welt:
Dass sich in der Masse der Menschen
zwei finden, die Freunde werden.

Wenn wir einander nah sind
und Blicke tauschen,
enthüllt sich uns wie von selbst
der Sinn der Lebens.

Zusammen wortlos zu verweilen
und sich schweigend nah zu sein -
das vermag nur die Liebe.

Wer Nähe erfährt, bekommt Wärme geschenkt,
und die ist der Motor, des Lebens zu meistern.

Weichheit und Wärme -
in einer harten und kalten Welt
ein lebensspendendes Geschenk!

Vertrauen gibt Kraft,
Freundschaft macht heiter.

(Jasmin B.)


Schön, dass es Dich gibt in meinem Leben :-)

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Nutzer: caterpillar_w
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geschrieben am: 15.01.2003    um 17:28 Uhr   
ich hab sogar vergessen weiter zu essen als ich hier angefangen hab zu lesen...
by ihr zwei...drei...vier
ach ihr alle hier
caterchen
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