| "Autor" |
der Baum |
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geschrieben am: 01.07.2002 um 18:25 Uhr
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von einem Baum, da brach einst ab
ein junger zarter Trieb
er fiel im rauhen Sturm herab
war zerbrechlich, einsam und lieb
so lag er nicht sehr lange dort
allein solltŽ er nicht sein
ein Mensch trug ihn mit sich fort
und pflanzt ihn wieder ein
gegossen wurde er sodann
mit Hoffnung, Mut und Liebe
auf daß er nach Žner Zeit begann
zu treiben neue Triebe
so wächst heran, aus kleinem Zweig
ein neuer großer Baum
der tief verwurzelt, weit verzweigt
erneut dann träumt den Traum
und fest verankert steht er da
die Krone voller Pracht
kein Sturm bricht ihn je wieder ab
wer hätte das gedacht
ihm fehlte nur ein wenig Mut
und ein guter, fester Stand
bald spürte er wie gut das tut
das Jemand ihn einst fand
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.07.2002 um 06:18 Uhr
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Das gefällt mir inhaltlich perfekt...
hier und da stolpert man über ein nicht ganz glattes
Versmaß (sagt die Meisterin der Holperreime).
Im ganzen gut gelungen :-)
Engelsfall
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