| "Autor" |
tränenmeer |
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geschrieben am: 03.07.2002 um 00:04 Uhr
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in einem meer aus tränen versinke...
und kann nicht schwimmen...
tränen des nicht verstehens
tränen des ignorierens.....kalt abweisend... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.07.2002 um 00:07 Uhr
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schnorchel reicht
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| alle menschen sind gleich. gleich doof, gleich hässlich und gleich beleidigt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.07.2002 um 00:19 Uhr
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| schlau du schnorchelspanner:-)) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.07.2002 um 00:21 Uhr
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tse...
erste hilfe ist das.
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| alle menschen sind gleich. gleich doof, gleich hässlich und gleich beleidigt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.07.2002 um 00:23 Uhr
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allet klaro;-)....????
schnorchel...?
ups du Kleena veruchter ...duuuuuu;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.07.2002 um 01:03 Uhr
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was sind gefühle?
hat sie jeder mensch?
da bin ich mir nicht sicher!
gefühle sind,
etwas total wetvolles,
man sollte darauf aufpassen,
und nicht damit spielen,
man sollte aber auch niemanden,
damit spielen lassen,
denn das wäre ein fehler,
und wenn man es doch tut,
dann sollte man es sich wirklich gut überlegen,
ob es der mensch
auch wirklich wert ist!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.07.2002 um 01:10 Uhr
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"man sollte aber auch niemanden, damit spielen lassen"
hmmm... eigentlich bleibt einem gar nichts anderes übrig, als darauf zu vertrauen, dass niemand mit ihnen spielt. auch beim nächsten mal nicht.
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| alle menschen sind gleich. gleich doof, gleich hässlich und gleich beleidigt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.07.2002 um 01:11 Uhr
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Es gibt so manche bestimmte Tage,
da ich mich traurig frage,
Was zählt denn noch auf dieser Welt,
Außer Schönheit, Macht und Geld?
Was ist mit Seele, Geist und Herz,
Oder mit Freude, Liebe, Schmerz?
Seid Ihr aufs Geld denn so versessen
Und habt das Träumen ganz vergessen?
Was den Mensch zum Menschen macht,
Ist dass er denkt und fühlt und lacht.
Daran sollten wir stets denken,
Und unser Leben nicht verschenken!
no name.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.07.2002 um 01:15 Uhr
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Kann nicht schlafen diese Nacht,
mir das Schiksal viele Tränen gebracht.
Viele Worte in mir, alle unausgesprochen,
mein Herz schon in vielerlei Hinsicht gebrochen.
Will soviel sagen, doch kann ich es nicht,
es in meinem Herzen nur mehr sticht.
Die Vergangenheit, sie lässt mich nicht ruhn,
so sag mir doch, was soll ich tun?
Sovieles mich ständig bedrückt,
das Gefühl, als ob es mich erdrückt.
Möchte Leben, frei und ohne Sorgen,
will keine Angst mehr haben vor dem Morgen.
Den Drang loswerden, alles richtig zumachen,
einfach nur dem Tag entgegenlachen.
Ich seh mich um, doch keiner scheint wirklich zu verstehn,
in mir wieder der Gedanke, aus dem Leben zu gehn. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.07.2002 um 01:25 Uhr
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nanü? doppelt? ..........g
tschuldigung :-)) Geändert am 03.07.2002 um 01:28 Uhr von beissdieroten |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.07.2002 um 01:27 Uhr
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Du glaubtest an die,
die Dich taten belügen,
Schenktest denen Vertrauen,
die Dich voll verraten.
Hattest Verständnis für die,
die Dich nicht verstanden.
Verteidigste die,
die Dich nun manchmal sogar anklagen.
Gabst denen Wärme,
die Dich nun frieren lassen.
Gönntest denen alles
die Dir nun alles neiden.
Bist denen ein Freund gewesen,
die Dich jetzt einsam machen.
Du schenktest denen Hoffnung,
die Dich nun verzweifeln lassen.
willst du denen jetzt die Ruhe gönnen?
Zeig ihnen lieber die Kehrseite der Medaille
und geb ihnen das gleiche zurück.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.07.2002 um 01:27 Uhr
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Man kann einfach wegschauen, und trotzdem geschied es.
Man kann weinen, und trotzdem ändern sich die Dinge nicht.
Man kann schreien bis man keine Kraft mehr hat, und trotzdem wird man nicht verstanden.
Man kann versuchen alles zu vergessen und trotzdem holt ein die Wahrheit wieder ein.
Man kann versuchen zu lachen und trotzdem ist man traurig.
Man kann vor schweren Problemen in seinen Träumen flüchten und trotzdem wacht man wieder auf.
Man kann versuchen etwas festzuhalten und trotzdem verliert man es.
Es kann hoffnungslos sein aber man lebt weiter obwohl man schon längst verloren hat.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.07.2002 um 01:30 Uhr
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In manchen Zeiten denkt man
über sich selbst nach.
Über sich und das Drumherum.
Man stellt Fragen, die keine Antwort finden.
Fragen, die Gründe suchen.
Fragen nach dem Warum.
Man denkt nach,
und plötzlich beginnt man
sich in den Fragen zu verlieren.
Verzweiflung tritt ein.
Wo sind nur die Antworten, wo?
Du fühlst Dich allein gelassen,
alleingelassen von Dir selbst.
Du gibst auf und flüchtest
zurück in die Gesellschaft.
Flüchtest vor Dir selbst.
Du fühlst Dich wohl in der Gesellschaft,
aber was ist mit Deinem Inneren?
Es sucht immer noch
nach Antworten auf Fragen -
auf Fragen, die keine Antworten finden!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.07.2002 um 01:32 Uhr
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ja .. irgendwann ist alles vorbei und aus!
aber bei null fängt dann alles wieder an
und mann kann sich neu besinnen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.07.2002 um 09:14 Uhr
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bis null ist ein weiter, beschwerlicher weg
wenn da nur nicht der eigensinn immer wieder im weg stünde!
kapitulation? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.07.2002 um 15:33 Uhr
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kapitulation wäre so einfach...
das leben regt sich aber und will weiter machen...
verzweifelung nagt.... |
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