| "Autor" |
Der traurige Clown |
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geschrieben am: 03.07.2002 um 20:56 Uhr
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Kinderlachen im ewigen Rund,
im Rund der Zeit du ewiger Fluss;
inmitten ein Mann und um ihn der ewige Zirkel,
der Zirkel der Zeit der sich dreht immerfort.
Und der Mann ist ein Clown,
und der Clown ist ein Mensch,
und er weint immerfort,
jeden Tag, jede Stunde - an jedem Ort.
Er ist einsam der Clown,
und der Zirkus ist gross,
doch sein Wagen ist klein,
und der Mensch stehtŽs allein.
Und so gehtŽs Tag um Tag,
und der Clown er lacht,
doch hört man das weinen des Menschen,
am Zirkus, im Ort - jede Nacht.
Und der Zirkus baut auf,
und der Zirkus baut ab,
und der Zirkel er dreht sich im Kreise;
Manege frei für den Clown der lacht,
den Menschen hört niemand der weint jede Nacht.
Und dann war es Winter und der Clown er starb,
und der Pfarrer sprach als man ihn begrab,
welch schönes Leben hat dieser Mann,
da er doch täglich lachen kann.
Und den Menschen sieht niemand,
und das Kind es lacht,
und der Beifall er tobte, in jener Nacht,
doch der Clown war nicht da,
als all das geschah, weil eben zu Grabe getragen er war.
Und die Mutter spricht,
einen Clown braucht man nicht,
es geht ja auf andere Weise,
und der Zirkus baut auf,
und der Zirkus baut ab,
und die Manege sie dreht sich im Kreise.
Und der Clown war alt,
und sein Wagen blieb kalt,
und die Show ging weiter wie immer-
denn das Rund der Zeit stoppt nimmer.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.07.2002 um 10:59 Uhr
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hai, find das gedicht echt schön....
Darkfee Geändert am 04.07.2002 um 10:59 Uhr von darkfee |
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