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geschrieben am: 04.07.2002 um 21:02 Uhr
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Am Ende
Ich kann nichtmehr,
mein Körper fühlt sich so leer,
kein Herz mehr drin was schmerzen leid oder liebe fühlt,
alles durchwühlt,
willst nicht leben,
im Himmel schweben,
das Paradies im Vergleich zu der jetzigen Zeit,
es ist soweit,
die Zeit der hilflosigkeit ist da,
der Wille zum sterben wird klar,
der weg der ans licht führt ist weg,führt ins dunkel,
in die hölle,
die du im Moment willst,
weil du zu fertig bist um die Hoffnung zu erhalten,
spiel verloren wie gewonnen so zerronnen,
s nächste ma wirds besser,
bloß gibt es kein nächstes mal,
es war nicht deine wahl,
doch der Weg muss enden bevor er dich ganz zerfrisst,
du nur noch ein Wrack bist,
deine alte Gestalt vermisst,
sie ist,
so glaube mir,
noch in dir,
doch unter all den Sorgen tief in dir verborgen,
so tief das man sie nicht mehr sieht.
Man flieht vor dem alltag vor den Sorgen,
sogar vor dem wunderschönen Morgen.
Nix mehr tut gut,
nichtmal mehr Wut hast du,
zu fertig bist du,zu geschwächt
die Seele blutet,
was wird dir zugemutet?
Warum gerade dir?
Vielleicht verkraftest du auch zuwenig,bist nicht Stark genug für das leben,für die Sorgen,
für den wunderschönen Morgen.
Fühltest dich zuhause geborgen bis sich alles änderte.
Der Kummer,die Sorgen,irgendwann haben sie dich erdrückt,du wurdest verrückt,
alles ist missglückt
Du hoffst auf ein Stückchen Glück,
willst dein altes leben zurück,
zumindest ein Stück davon,
muss ja nicht alles sein,
doch ein kleiner Schein,
zum Überleben,
- Den wirds wohl noch geben
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