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just words? |
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geschrieben am: 04.07.2002 um 13:06 Uhr
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jedes mal wenn die nacht einbricht
lieg ich da - allein
jedes mal wenn das licht erlischt
lieg ich da und schlaf dennoch nicht ein
die stille erreicht und umzingelt mich
quälende fragen drängen sich dicht an dicht
das rettende licht am ende des tunnels ist noch nicht zu sehn
ertrunken in der frage - wie soll das alles nur weiter gehn?
 Geändert am 19.07.2002 um 21:36 Uhr von citanool |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.07.2002 um 14:02 Uhr
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*unbekannter weise drückt*
auch du wirst das Licht bald finden...
missy |
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geschrieben am: 06.07.2002 um 00:26 Uhr
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more than words ... all i ever knew
mfg
Lappi |
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geschrieben am: 12.07.2002 um 21:15 Uhr
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(zitat)das leben ist bezaubernd. man muss es sich nur durch die richtige brille ansehen(/zitat) alexander dumas
seuftzt still
 Geändert am 19.07.2002 um 21:37 Uhr von citanool |
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geschrieben am: 12.07.2002 um 21:25 Uhr
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per aspera ad astra
(über rauhe wege zu den sternen)
 Geändert am 19.07.2002 um 21:38 Uhr von citanool |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.07.2002 um 21:52 Uhr
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do ut des
ich gebe, damit du gibst
 Geändert am 19.07.2002 um 21:39 Uhr von citanool |
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geschrieben am: 13.07.2002 um 20:55 Uhr
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schwarz wie die nacht
ist es in mir
lautlos und mit unscheinbarer kraft
dringt alles so plötzlich ins jetzt und hier
kein engel der mir zu helfen vermag
keine rettende hand die sich mir entgegensreckt
die, die mich aus dem endlosen schlaf erweckt
nur die stille die mich umgibt wie ein sarg
 Geändert am 19.07.2002 um 21:39 Uhr von citanool |
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geschrieben am: 14.07.2002 um 15:49 Uhr
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(zitat)
Problem
Du bittest mich, ich soll dich kühler küssen.
Nur meinem Blick erlaubst du anzufassen.
Von meinen Händen möchtest du nichts wissen.
Ich soll sie tief in meinen Taschen lassen.
Gelassenheit ist eine schöne Gabe.
Ich fürchte nur, sie wird uns wenig nützen.
Wenn ich die Hände in den Taschen habe,
wie soll ich mich vor deinen Händen schützen?
(/zitat)Heinz Kahlau
 Geändert am 19.07.2002 um 21:40 Uhr von citanool |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.07.2002 um 20:28 Uhr
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von deinem zarten antlitz geblendet
fliehe ich in eine welt, die mich nun schändet
kein ausweg scheint in sicht zu sein
keiner der mich rettet, denn ich bin ganz allein
nur die dornen der rosen die ich fasse
erdrückt von einer zentnerschweren masse
die augen aller scheinen geschlossen
an den tränen jämmerlich zerflossen
oder gar ertrunken
bin in meiner welt gefangen und versunken
 Geändert am 19.07.2002 um 21:41 Uhr von citanool |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.07.2002 um 20:33 Uhr
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(zitat)Beteuerung
Du sprichst, ich sei dir ungetreu?
Mein Engel, glaub es nicht.
Ich lieb dich ohne Heuchelei,
Bis mir das Herze bricht.
Und wenn ich gleich zum Zeitvertreib
Bei einer andern stehen bleib,
So glaub, mein Engel, glaube mir:
Mich dünkt, ich steh bei dir.
Sprichst du: "Das wäre leidlich noch,
Wenns nur nicht weiter käm..."
Allein, mein Kind, bedenke doch
Und dich nicht ferner gräm:
Und wenn ich gleich zum Possenspiel
Ein ander Mädchen küssen will,
So glaub, mein Engel, glaube mir:
Mich dünkt, ich tät es dir.
Drum stelle nur dein Eifer ein,
Schlag alles aus dem Sinn.
Es kann dir nicht nachteilig sein,
Daß ich nicht bei dir bin.
Und wenn so weit es endlich käm,
Daß sie mich mit zu Bette nähm,
So glaub, mein Engel, glaube mir:
Mich dünkt, ich schlief bei dir.
Mich dünkt, ich fühle deinen Schoß
Wenn ich die Flamme kühl.
Es gibt sich unsre Liebe bloß,
Wenn ich mit andern spiel.
Und wenn ich auch nach Jahreszeit
Mit einem Kindchen werd erfreut,
So glaub, mein Engel, glaube mir:
Mich dünkt, es wär von dir.
(/zitat)Fräulein von Crailsheim
 Geändert am 19.07.2002 um 21:38 Uhr von citanool |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.07.2002 um 20:45 Uhr
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(zitat)Im Nebel
Seltsam, im Nebel zu wandern!
Einsam ist jeder Busch und Stein,
Kein Baum sieht den andern,
Jeder ist allein.
Voll von Freunden war mir die Welt,
Als noch mein Leben licht war;
Nun, da der Nebel fällt,
Ist keiner mehr sichtbar.
Wahrlich, keiner ist weise,
Der nicht das Dunkel kennt,
Das unentrinnbar und leise
Von allen ihn trennt.
Seltsam, im Nebel zu wandern!
Leben ist Einsamsein.
Kein Mensch kennt den andern.
Jeder ist allein.(/zitat)Hermann Hesse
 Geändert am 19.07.2002 um 21:43 Uhr von citanool |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.07.2002 um 20:31 Uhr
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deine augen sind auf mich gerichtet
doch du siehst mich nicht
deine ohren fühlen sich meinen worten verpflichtet
doch du hörst mich nicht
stumme schreie die ich dir sende
schreiende blicke die ich scheinbar verschwende
die sonne ist so plötzlich gegangen
in einer kalten welt bin ich von nun an gefangen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.07.2002 um 21:13 Uhr
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es sind nicht deine hände die mich schützen
es sind nicht deine arme die mich im notfall stützen
es sind nicht deine worte die mich ruhen lassen
es sind nicht deine augen die suchend nach mir fassen
alles prallt an dir ab, was ich sage
denn es ist deine welt in der ich keinen platz habe
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.07.2002 um 21:12 Uhr
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deine augen missen jeden glanz
alles rauscht an dir vorbei
beendet ist dein letztertanz
alles ist weg was je gewesen sei
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.07.2002 um 21:03 Uhr
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(zitat)
du weißt nicht wie es ist, wenn dein ganzer planet zu boden rast
du weißt nicht wieŽs dich trifft, wenn alles was du glaubst nicht wahr ist
weißt nicht wieviel schiss du kriegst, wenn dein ganzes scheiß boot aus den rudern bricht
du weißt nicht wie es ist, du weißt es einfach nicht
du weißt nicht
du weißt es einfach nicht
du weißt nicht wie verflucht du bist wenn schmerzen dich zerfressen
weißt nicht wieŽs ist wenn die die du suchst dich in diesem augenblick vergessen
weißt nicht wieviel gewicht es braucht dass dein herz zerbricht
du weißt nicht wie es ist, du weißt es einfach nicht
du weißt nicht
du weißt es einfach nicht
du weißt nicht wieviel kraft es kostet einen schritt zu gehn
wenn du weißt dass du den weg nicht schaffst und du weißt dass du dein ziel nie sehn wirst
bloß du weißt nicht wieviel licht es braucht dass du deine sicht nicht verlierst
du weißt es nicht, du weißt nicht wie es ist
du weißt nicht
du weißt es einfach nicht(/zitat) maya saban (bonustrack von dem album "evolution")
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.07.2002 um 21:36 Uhr
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ganz und gar bist du in schweigen gehüllt
dein kokon ist voll mit lasten angefüllt
glaubst du kannst deine tränen vor mir verstecken
glaubst ich würde die risse in deinem herzen nicht entdecken
doch im eisernen nebel ergreif ich deine hand
hol dir die sonne zurück, die zu früh aus deinem leben verschwand
werde dein herz hegend und pflegend an mich nehmen
im gegenzug erhälst du meines und neues helles leben
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.07.2002 um 21:12 Uhr
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deine hände streckst du mir entgegen
doch jener werde ich mich nie mehr ergeben
eisern ist dein schatten der mich umgibt
er ist es der mir die luft zum atmen nimmt
dein zweites gesicht zu spät erkannt
ist es die kälte in der ich mich wiederfand
mit einem mal hast du das licht aus meinem leben genommen
wehre mich dagegen - doch dir werde ich nie entkommen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.08.2002 um 14:30 Uhr
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...bitte thread schließen und löschen.....merci
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