| "Autor" |
Eigen |
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geschrieben am: 05.07.2002 um 00:26 Uhr
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Eigen
viele gedanken um alles und nichts,
hämmern sich in die seele ein,
zu breit gebaut für diese welt,
unter tausenden allein,
REFAIN:
ich geh der tiefe auf den grund,
ich fliege höher als gesund,
kaum gewonnen wieder verlorn,
für die oberfläche bin ich nicht geborn,
tränen fliesen wenn du die wirkung erfasst,
der moment das herz berührt,
ganz umgeben von einer melodie,
in eine andere welt geführt
REFRAIN
©Vogelfrei |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2002 um 00:38 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2002 um 13:08 Uhr
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| wieso schreibt eigentlich sogut wie niemand was zu den dingen die ich poste?!..... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2002 um 13:12 Uhr
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Auf gute Freunde
Verschüttete Träume, Bilder aus alten Tagen
Vom Wahnsinn, den ich lebte, und was sie mir heute sagen
Ich schlief zu wenig, ich trank zuviel
Die Schmerzen im Kopf, warn ein vertautes Gefühl
Ich trinke auf, auf gute Freunde, verlorene Liebe
Auf alte Götter, und auf neue Ziele
Auf den ganz normalen Wahnsinn, auf das was einmal war
Darauf, daß alles endet, und auf eine neues Jahr - auf ein neues Jahr
Blutige Küsse, bittere Pillen
Vom Schicksal gefickt und immer 3 Promille
Ich war Teil der Lösung und mein größtes Problem
Ich stand vor mit und konnte mich nicht sehn
Das Gras war grüner, die Linien schneller,
Der Reiz war war größer, und die Nächte waren länger
Alles Geschichte und ich bin froh, daß es so ist
Oder glaubst du, es ist schön, wenn man Scheiße frißt
Alles nur Splitter im Treibsand meiner Seele
Nur wenige Momente in einem Leben
Ich höre himmliches Gelächter wenn ich dran denke, wie ich war
An das Rätsel, das ich lebte und den Gott, den ich nicht sah
©böhse onkelz
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geschrieben am: 05.07.2002 um 15:51 Uhr
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Das Problem bist Du
Ich starre auf mein Bild und lese in mir selbst,
aus dem Legendenbuch, aus meiner Welt.
Ich wußte nicht wohin ich ging, nicht mal, wo ich war.
Wie ein Schiff ohne Ruder - nichts war klar.
Sie nannten mich Idiot, weil ich die Schule haßte
Sie sperrten mich ein, weil ich ihnen nicht passte
Ich lebte vom Verbrechen, von kleinen Hehlereien.
Ich hatte "schlechte" Gesellschaft und zu viele Schlägereien.
Chor:
Ich will Dich nicht belehren, Du bist selber alt genug.
Doch es ist traurig, aber wahr - das Problem bist Du
Die Hölle ist in Dir, und kein Ort, an den man geht.
Unsere Hölle schaffen wir - und nicht der, der vor uns steht.
Zu viele Drogen, zu viele Schlägereien.
Ich war nicht immer Sieger, aber viel zu oft dabei
Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn Knochen splittern.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn die Hände zittern.
Doch ist es nicht der Schmerz, der mir Sorgen macht.
Es ist die Hölle, die Du Dir schaffst.
Denn jeder kann zaubern, seine Ziele erreichen.
Du mußt es nur wollen, Du stellst die Weichen!
Refrain
©böhse onkelz
Geändert am 06.07.2002 um 14:24 Uhr von schattenflamme |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2002 um 17:04 Uhr
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...schreib dir auch mal was zu deinem Vortrag damit de weis dass man ihn liest...
Gefällt mir auch irgendwie!
Bis dann mal vieleicht irgendwann
feuer |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2002 um 17:09 Uhr
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| Feurlicht??? irgentwoeher kenn ich den nick doch überlegt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2002 um 17:46 Uhr
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~ Sprich mit mir! ~
Verdammt noch mal, was ist gescheh`n
Ich dacht, die Zeit wird nie zu Ende geh`n.
Jung und frei, wollten wir beide sein, immer zusammen- niemals allein.
Refr.
Doch Freundschaft ist stärker als 1000 Lügen, Freunde zu sein, heißt den anderen nie betrügen.
Sprich mit mir, nicht über mich!
Sprich mit mir, nicht über mich!
Doch nun geh`n wir getrennte Wege.
Hast Dich verpisst mit viel Scheiß- Gerede.
Ein falscher Freund, all die Jahre lang?
Warum ziehen wir nicht mehr am einen Strang?
Refr.
Doch Freundschaft ist stärker als 1000 Lügen, Freunde zu sein, heißt den anderen nie betrügen.
Sprich mit mir, nicht über mich!
Sprich mit mir, nicht über mich!
Verdammt noch mal, es ist gescheh`n und ich weiß, die Zeit muss jetzt zu Ende geh`n.
Ich brauch Dich nicht und Deine Lügen!
Ich habe Freunde, die mich nicht betrügen.
Hast die Freundschaft versaut mit Deinen Intrigen
. Ich brauch Dich nicht- Dich und Deine Lügen
©volXsturm
ja sowas mach ich auch im moment durch
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2002 um 18:17 Uhr
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Gestern erst
Gestern erst wurdest Du 50 Jahr'
Deine Jugend ist schon lange her
Wenn Du heute die Jugend siehst
Verstehst Du die Welt nicht mehr
Laut schreiend, provozierend
Respektlos, voller Hass
Gehen jetzt auf dünnem Eis
Auf der Suche nach mehr Spaß
Wie war es?
Als Du jung warst, warst Du nicht so wie wir
Wie war es?
Wut und Ideale, stecken sie nicht mehr in Dir?
Was ist geschehen mit Deiner Erinnerung
Betrügst Du Dich denn nicht selbst?
Steckt denn nichts mehr tief in Dir drin
Dem die Jugend heut' gefällt?
Erinner Dich des Ärgers
Halbstarke, das wart ihr
Ein blaues Auge, ein leeres Glas
Warum schämst Du Dich dafür?
©Broilers
Geändert am 05.07.2002 um 18:31 Uhr von Punkrocker69 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2002 um 18:27 Uhr
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mh das "Sprich mit mir" ...ist vom text her irgendwie schön...
he kopf hoch... bin da für dich!!
HAB DIHC LIEB
missy |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2002 um 20:25 Uhr
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Ich mache was ich will
Ich weiß, es ist nicht leicht, wenn man seine Ziele nicht erreicht.
Ich kenne dein Problem, ich kann dich gut verstehen.
Doch wenn du wirklich lebst, wenn du für deine Wahrheit gehst,
wenn du wirklich an dich glaubst, bekommst du alles, was du brauchst.
Chor:
Ich mache, was ich will, ich tue das, woran ich glaube
Ich lebe meine Wahrheit, ich traue meinen Augen.
Ich gehöre meinen Worten, nur mir selbst.
Ich mache was ich will, ich mache das, was mir gefällt.
Ich rede nicht von Geld, sondern von dem, was wirklich zählt.
Nicht von kleinem Glück, halt mich für verrückt.
Doch ich weiß, wovon ich rede, ich weiß, warum ich lebẹ
Du bist das, was du daraus machst, und du bekommst, was du erschaffst.
Und wenn ich tausendmal verliere, wenn ich dafür krepiere,
du machst mir keine Angst, ich tue nichts, was du verlangst.
Ich gehöre meinen Worten, meinen Worten, meinen Liedern,
und falls du meine Sprache sprichst, sehen wir uns wieder.
©böhse onkelz
Geändert am 06.07.2002 um 14:25 Uhr von schattenflamme |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.07.2002 um 05:12 Uhr
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| findet ihr die texte so schlecht oder wieso posted niemand was? ich will uere meinung mal hören |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.07.2002 um 13:00 Uhr
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(zitat)Vom Schicksal gefickt und immer 3 Promille
Ich war Teil der Lösung und mein größtes Problem
Ich stand vor mit und konnte mich nicht sehn(/zitat)
vielleicht verstehste durch diese texte die situation von manchen personen, auch wenn dieses nix entschuldigt..
die texte spiegeln viel von der wahrheit wieder, auch wenn diese hart ist, aber das gefällt mia..
busserlä großa
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.07.2002 um 12:54 Uhr
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| süße was glaubst du warum ich soviel onkelz höre? weil sie sehr sehr viel wahrheit sprechen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.07.2002 um 19:30 Uhr
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Nichts ist für immer da
Ein leerer Bauch, Ein wilder Blick.
Das Herz verhärtet, Den Kopf im Strick.
Ein Tag wie jeder andere Ohne Liebe, ohne Glück.
Ein Schritt nach vorne, Zwei zurück.
Doch-
Nichts hat Bestand. Nicht mal das Leid.
Und selbst die größte Scheiße Geht mal vorbeị
Laß es zu - daß die Zeit sich um dich kümmert.
Hör mir zu - mach es nicht noch schlimmer.
Denn es gibt'n neuen Morgen, 'nen neuen Tag, ein neues Jahr.
Der Schmerz hat dich belogen, nichts ist für immer dạ
Die Angst vor Schlimmerem treibt dich voran.
Denn alles, was du sahst, von Anfang an -
waren kleine Tragödien von Liebe und Tod,
von Armut und Elend, von Sehnsucht und Not.
©böhse onkelz
Geändert am 09.07.2002 um 20:03 Uhr von schattenflamme |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.07.2002 um 00:16 Uhr
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Narben
Ich blicke auf meine Narben
Zeichen von vergangenen Tagen
Schnitte so tief und wahr
Geschichten von dem der ich mal war
Wunden der Zeit
Für immer mein Kleid
Schwer abzulegen
Sind sie - ein Fluch oder ein Segen?
Ref :
Ich weiss was mich erwartet
Ich kenne dieses Bild
Ich kenne meine Wege
Und ich weiss dass ich sie nicht mehr gehen will
Ref
Ein Buch in Haut geschrieben
Ein lebenslanger Spiegel
Begraben in der Zeit
Im Nebel der Vergangenheit
Die Narben auf unseren Seelen
Bestimmen den Gang des Lebens
Hand aufs Herz
Spürst Du den Schmerz?
2 x Ref
©böhse onkelz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.07.2002 um 00:19 Uhr
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Viel zu lange
Nennt es meinetwegen Rache, doch es wird langsam Zeit
für ein paar klare Worte, für ein bisschen Ehrlichkeit
Zeit für Demaskierung, für Terror und Geschrei
Für ein paar Freunde weniger, auch du bist mit dabei
Viel zu lange stillgehalten —Viel zu lange zugeschaut
Viel zu lange nichts gesagt —Viel zu lange blind vertraut
Viel zu lange nichts passiert —doch zu spät ist es noch nicht,
nie zu spät um dir zu sagen, ich hasse dich, ich hasse dich
Für die Meinungsmaschine, die Lügen produziert
Für die hirnlose Masse, die gierig konsumiert
Für die affektierten Schwätzer, für jedes Vorurteil
Für die Heuchler und die Hetzer, auch du bist gemeint
Für so viele alte Feinde und falsche Freunde
zerplatzte Illusionen, verlorene Träume
Verzeihen heißt nicht vergessen und vergessen nicht verzeihen
So ist das Spiel du kennst die Regeln, es gibt nichts zu bereuen
©Verlorene Jungs
lass dich nicht unterkriegen engel ich liebe dich Geändert am 10.07.2002 um 00:21 Uhr von Punkrocker69 Geändert am 10.07.2002 um 01:32 Uhr von Punkrocker69 |
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