| "Autor" |
Der Schäfer und die Sterne |
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geschrieben am: 06.07.2002 um 16:47 Uhr
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Der Schäfer und die Sterne
Ich gehe, du ahnst es, mein schönes Kind,
dorthin, wo die Träume geboren sind.
Sie warten geduldig, bis sie Wünsche werden
und fliegen auf weißen Wolkenpferden
dem Sturm, kleines Mädchen, hinterher,
zum Gaukler und seinem toten Heer.
Dem waren die späten Wege verloren
und die Weite mit ihren tausend Toren,
und auch deine Schlösser, du blondes Kind,
und den Fluß durch den die Zukunft rinnt.
Nimm also meinen letzten Kuß,
weil ich nun Sterne hüten muß:
Doch immer wenn ich's funkeln seh
denk ich an Dich, mon coeur, adé
Lama
Geändert am 08.07.2002 um 08:13 Uhr von BlueLama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.07.2002 um 08:20 Uhr
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wieso nur, muss ich bei diesen zeilen an luftschlösser denken?
.. was gibs dazu zu sagen? schön! :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.07.2002 um 08:38 Uhr
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hey worry, danke fuers lesen.
baue ja keine luftschlösser, sondern erlebe und genieße das greifbare glück. ;-)
lieber gruss
Lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.07.2002 um 12:25 Uhr
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Der Schäfer und die Sterne
Der Schäfer kennt die Einsamkeit.
Er kennt sie gut.
In langen Winternächten
probt sie seinen Mut.
Sie streicht über rauhe Wangen
so wie milder Wind
wenn in Frühlingsnächten
die Schafe müde sind.
(Und schlafen. Träumen.)
Der Schäfer weiß ums viele Warten,
daß es ihn belohnt,
wenn in den Sommernächten
Sternenpracht am Himmel thront.
Die Augen funkeln ihm schon lange
so wie Sternenglanz
wenn in Stille er hinaufsieht
zum Sternenelfentanz.
(Bittre Tränen. Sind süß.)
Und bewacht wird stummes Flirren
von einem schlichten Herz,
viele tausend, tausend Stunden
voll Liebe und voll Schmerz.
Edit: ganz viel Übung im Formatieren braucht Geändert am 08.07.2002 um 12:27 Uhr von Engelsfall |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.07.2002 um 20:31 Uhr
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@engelsfall
einfach schoen :)
Gruss Lama |
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