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Aus Licht und Glas |
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geschrieben am: 06.07.2002 um 19:34 Uhr
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Elbenhaar liegt seidig
als vom Reif geküßtes Gras
es schimmert wasserhell
ganz aus Licht und Glas.
Elbenweisen klingen
da der Wind in ihnen las
sind tausend kleine Blüten
ganz aus Licht und Glas.
Elbenfrauen wachsen
wo sie die Zeit vergaß
als gewundne Birken
ganz aus Licht und Glas.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.07.2002 um 20:24 Uhr
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*seufzt*
SchÖn - wunderschön, Schwesterherzchen
Knuddelt
Sery/teArs. Geändert am 06.07.2002 um 20:24 Uhr von Angeltears. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.07.2002 um 11:58 Uhr
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engelsfall,
es gefällt mir dein mystisches gedicht ...
wobei mich die birken am schluß doch ueberascht haben
aber unerwartetes hilft morgens gut beim wachwerden. :-)
lieber gruss
lama
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.07.2002 um 06:45 Uhr
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(zitat)(/zitat)
@seri
danke ;) freut mich doch immer wieder wenn dir was gefällt von mir.
(zitat)(/zitat)
@lama
auch dir vielen dank. so mystisch isses gar nicht, wie man glaubt. inspiriert wurde es durch einen samstäglichen spaziergang im taunus. dort gibt es einen kleinen unscheinbaren berg, dessen gipfel ich dennoch stürmen wollte, was aber so nicht möglich war, daweil diesen jemand eingezäunt und besiedelt hatte. ringsum waren brombeerfelder, wiesen aus diesen herrlichen feinen dunkelgrünen gras, weiter unten nadelholzwälder, und irgendwo oben nahe der bergkuppe ein birkenhain. abseits von den anderen bäumen fand ich eine birke, die in sich verwunden war, sie schimmerte als ob tau auf der rinde säße und besaß eine derartige wärme, daß es mir die sprache verschlug. richtig beschreiben kann man das gar nicht. diese birke war nicht sehr groß, aber sehr beeindruckend. sie besaß mehr an der ausstrahlung, die ich elben anrechne, als vieles vieles andere, das ich schon sah. so kam ich darauf...
ich werd versuchen mal ein gescheites bild von ihr zu machen. dann könnt ihr das vielleicht besser nachvollziehen ;)
(zitat)(/zitat)
@mindi
danke auch an dich. ja, die sache mit den elbenaugen... ich glaube, wer einmal in elbenaugen sah, für den ist nichts mehr so, wie es vorher war *lächelt*
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.07.2002 um 20:35 Uhr
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engelsfall, schoen mal zu erfahren, durch was man sich alles fuer ein gedicht inspirieren lassen kann. bin mal gespannt auf das bild.
gruss Lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.07.2002 um 15:23 Uhr
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der klang
der glock
gemahnt
an die
vergänglichkeit.
ganz
ohne mitleid
ist der schrei
des vogels.
alle menschen
warten auf den
weg ins nichts.
sabato kuroi
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