| "Autor" |
Einsamkeit |
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geschrieben am: 06.07.2002 um 22:13 Uhr
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Der quälende Teil meines Daseins-Du die mich ins Bett begleitet und mich täglich weckst-Schatten meiner Suche-du,der ungebetene Gast-ich kann nun deine Bedeutung erkennen.Nicht etwa als Einbildung,gemacht aus den Enttäuschungen-bezeugt in Selbstgesprächen...
Meine einsamen Stunden,verbracht im Nirgendwo-Mauern umgeben meine Seele,gebaut,um mich zu schützen-nur wenige Male verließ ich diese Festung,und kam doch immer wieder gebrochener zurück,und erhöhte die Mauern-auf daß ich die Dinge nicht sehe,die meine Hoffnung erwecken.
Nun,da ich mir deiner sicher bin,erkenne ich mich selbst in der Natur......
Ich sehe den Eisbär,der durch die Eiswüste stapft...den Einsiedler,der in seinem kleinen Haus im Wald sitzt.....den Wolf,der durch die Prärie streift....und ich erkenne unsere Gemeinsamkeiten-Diesen Freund,den niemand gern beim Namen nennt-Einsamkeit-derjenige,der nie nach dem Warum fragt,und weshalb du die Dinge getan hast-sie wird da sein,wannimmer du es möchtest,wird dich nicht betrügen,noch enttäuschen,wenn du sie einmal akzeptiert hast,werden ihre Qualen unbedeutend-ja,sie tun nicht mehr weh.
Einsamkeit,mein guter Freund-Begleiter meines zukünftigen Weges-Ich nenne es Frieden und Freiheit,denn es befreit mich............von allem,außer von sich selbst! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.01.2004 um 16:26 Uhr
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ich verstehe dich immermehr..wenn ich deine texte lese.. hab keine angst, ich nehme rücksicht..  |
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