| "Autor" |
Momente |
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geschrieben am: 28.02.2003 um 08:54 Uhr
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Ab und zu,
für nur einen Moment,
denke ich an dich, Papa.
Meistens bin ich dann traurig.
Traurig und enttäuscht
von MIR und von DIR.
Als du und Mama euch habt scheiden lassen,
ließet ihr uns Kinder im Stich,
denn, ihr habt auch uns getrennt.
Wie sehr habe ich
die kurzen Augenblicke genossen
und dich geliebt, Papa!
Trotzdem mussten noch
viele Jahre vergehen,
bis wir uns öfter sehen durften.
Innerlich hatte ich ein Bild von dir,
das sich leider
als Wunschbild herausstellte.
Du bist ein großer Egoist
und ich habe Angst,
so zu werden wie du.
Ich weiß, wenn ich es nicht schaffe,
dir und mir zu verzeihen,
dann BIN ich ein Egoist.
Und wenn du eines Tages
für immer einschläfst,
werde ich mir bittere Vorwürfe machen.
Nein, ich möchte heute
Frieden mit dir schließen
und dich in meine Arme nehmen.
fratz
PS: ist das nicht ein Gebot? "Du sollst Mutter und Vater ehren"
EHREN, ja ... egal, ob man sich gut versteht oder nicht..hm..für das eigene Seelenheil :-)
Das wichtigste im Leben ist, sich einander zu verzeihen und aufeinander zu zu gehen, denke ich heute.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.02.2003 um 16:57 Uhr
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anschleichst ;-) schöne Worte  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.02.2003 um 18:38 Uhr
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und wieder ein Moment
Dies ist ein Moment,
ein erinnern an die Freundschaft,
die ich glaubte, dass es sie
nicht mehr gibt.
Dass ich Menschen so vermissen könnte,
hätte ich von mir nicht gedacht.
Es berührt mich angenehm,
dieser Moment der Erkenntnis
und der Wahrnehmung dieses Gefühls.
Meine liebe Freundin nightrose,
schön, dass Du wieder hier bist :-)
fratz, die froh ist, und wie ich Dich vermisst habe! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.02.2003 um 18:51 Uhr
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dazu nichts sagen kann ..
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.02.2003 um 18:54 Uhr
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..doch lili...ich denke, das kannst du ;-)  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.02.2003 um 20:25 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 08:54 Uhr
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bin heut irgend wie fratzi süchtig  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 09:41 Uhr
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...wehe, wenn dit um sich greift ! bossi ..gg |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 10:00 Uhr
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...Danach streben...
Bestimmte Momente im Leben:
Ein Zephyr haucht über das Land,
Spielt romantische Melodien,
Liegt als honigsüßer Duft
Verführerisch in der Luft,
Hinterlässt seine Fantasien
Als Spuren im Wüstensand.
Einfach dem Augenblick hingeben:
...Es erleben...
© Gent |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 10:02 Uhr
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| wow..Bossi, das ist ein schönes Gedicht ! :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 10:03 Uhr
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Momente
Momente, in denen wir uns fragen
was uns bewegt, sind Augenblicke,
in denen wir nicht wissen was wir fühlen.
Momente, in denen wir bezweifeln
was wir fühlen, sind Augenblicke,
in denen wir nicht wissen was wir wollen.
Momente, in denen wir verneinen
was wir wollen, sind Augenblicke,
in denen wir nicht wissen was wir können.
Momente, in denen wir erkennen
was wir können, sind Augenblicke,
an die wir uns erinnern.
Momente, an die wir uns erinnern
sind vergänglich.
Carsten Dreier |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 10:15 Uhr
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Momente...
Ach, an so manchen Tagen,
wie möchte ich verzagen.
Des Lebens Kuss ...
im Überfluss?
Und könnte ich verweilen,
so müsst ich mich beeilen,
Momente einzuholen,
welche mir gestohlen,
aus Träumerei und Übermut.
Nein ... dies alles tut nicht gut.
Doch, fühlen' d Herz
lebe weiter.
Verspielt, im Schmerz
und auch heiter.
Erkenne wohl, was Dir bestimmt,
Sei wie Du bist:
Erwachsene und Kind.
Verena Märcz
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 10:26 Uhr
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Es gibt Momente,
da wünschte ich,
ich wäre Sonnenstrahlen für dich.
Sonnenstrahlen,
die deine Hände wärmen,
deine Tränen trocknen.
Sonnenstrahlen,
die dich in der Nase kitzeln
und dich zum Lachen bringen.
Sonnenstrahlen,
die deinen dunklen Winkel
in deinen Inneren erleuchten,
deinen Alltag
in helles Licht tauchen.
Dein Herz würde brennen wie Feuer.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 10:31 Uhr
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Frage mich nicht,
warum
ich weiß es nicht.
Frage mich nicht,
wann
ich kann es dir nicht sagen.
Frage mich nicht,
wo
ich hab keine Ahnung.
Öffne dein Herz,
blicke tief hinein
und du weißt die Antworten.
Jetzt musst du dir einfach vertrauen,
und du kannst dir jede Frage beantworten.
Nicht mit deinem Wissen,
sondern mit deinem Herzen.
Siegfried Maier
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 10:58 Uhr
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Einen sehr schönen Moment,den ich erlebte
Ich schrieb eine E Mail an einer Person,wo ich
dachte,reich ihr mal die Hand um altes vergessen
zu machen und wir uns wenigstens guten Tag und
uns gegenseitig respektieren können......
Wartete geduldig auf Antwort,und siehe da Antwort
kam und sie reichte mir ihre Hand und fand den
Vorschlag gut..
Heute mit einen strahlenden Gesicht kann ich sagen,
wir sind verdammt dicke Freunde geworden....
Ist das nicht klasse
Winkertz Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 11:04 Uhr
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jeppwoll...Bossi, dat is KLASSE!  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 12:48 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 13:01 Uhr
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Momente,
in denen du einsam bist? In denen du alle um dich rum vergisst?
Momente,
in denen dich die Welt zu hassen scheint?
Momente,
wo sich dein Freund mit dem Feind vereint?
Momente,
in denen du das Verlangen hast aufzugeben?
In denen du keinen Sinn mehr siehst in deinem Leben?
Momente,
aus denen du keinen Ausweg siehst?
Durch die du in die deine eigene Welt fliehst?
Momente,
in denen du glaubst, niemand würde zu dir stehen?
In denen du dich am liebsten umdrehen würdest um zu gehen?
In diesen Momenten will ich bei dir sein, ich will dass du weißt ich lass dich nie allein.
Diese Momente werden vergehn, gemeinsam werden wir jeden Weg überstehn.
Keine Angst, es ist nicht so schwer, eine Freundschaft, die niemals vergeht.
Die auch das größte Problem übersteht.
Bist du einmal traurig, werde ich dich trösten.
Bist du verzweifelt, werde ich dich in den Arm nehmen.
Willst du reden, werde ich zuhörn.
Willst du aufgeben, werde ich dir sagen dass du es schaffen kannst, solange du willst.
Ist dein Weg dunkel, werde ich dich an die Hand nehmen..
dann gehen wir den Weg gemeinsam..
bis ins Licht...ich lass dich nie im Stich,
vergiss das nicht!
unbekannt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 18:13 Uhr
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Manchmal.....
Wenn innen,
tief in Dir selbst,
die Mauern wachsen
und Du ganz langsam
immer einsamer wirst,
unaufhaltsam,
unabwendbar,
obwohl so viele da sind,
rund um Dich,
doch
ohne Nähe,
ohne Wärme,
ohne all die Vertrautheit,
die man braucht,
um die Hand auszustrecken,
dann wird man einsam,
und hart.
Und dennoch,
irgendwann
brichst Du
wie eine kleine Pflanze
durch den Asphalt
und fängst erneut an,
wunderschön zu blühen,
denn was innen ist,
kommt ans Licht
@nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 19:13 Uhr
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Glück
Solang du nach dem Glücke jagst,
Bist du nicht reif zum Glücklichsein,
Und wäre alles Liebste dein.
Solang du um Verlornes klagst
Und Ziele hast und rastlos bist,
Weißt Du noch nicht, was Friede ist.
Erst wenn du jedem Wunsch entsagst,
Nicht Ziel mehr noch Begehren kennst,
Das Glück nicht mehr mit Namen nennst,
Dann reicht dir des Geschehens Flut
Nicht mehr ans Herz, und deine Seele ruht.
(Hermann Hesse, Mai 1907)
....das ist schön, röschen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 19:16 Uhr
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Deins auch Fratzi
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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