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geschrieben am: 29.07.2002 um 19:45 Uhr
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Träumen....
die Vorstellung was sein könnte,wenn Du wärst bei mir,
ganz dicht,ganz nah und nicht soweit entfernt von hier,
eine Kerze leuchtet,wir liegen auf dem Bett nebeneinand,
wir sehen uns an,berühren uns zärtlich mit der Hand,
leise kling Musik,schwebt wie Nebel durch den Raum,
ich schliesse die Augen,will bleiben in diesem schönen Traum,
beschreiben wie zärtlich,sanft uns spüren ohne hasten,
wie unsre Finger den andren streichelnd erkunden,ertasten,
wie ich auf dem Rücken,Du auf der seite liegst,
gebettet in meinem arm,Dich eng an meinen Körper schmiegst,
Mein Arm unter Deinem Kopf,die Hand auf Deinem Rücken,
meine Finger nicht still stehen wollen,sie spüren Dein enzücken,
wenn Sie wechselnd sanft und kräftig Deine Haut berrühren,
und auf meinem Körper kann ich Deinen Atem spüren.
Dein Herzschlag,im gleichmässig ruhigem Takt mit dem meinen,
warme Füsse,warme Körper,fest umschlungen mit den Beinen,
Hände auf der Haut,die jeden noch so leisen Kontakt geniesst,erfleht,
wohlige Schauer,mit Fingerspitzen in Nervenenden gesät,
der Atemhauch,der einem Körper nach der Berührung entweicht,
langsam die Lippen verlässt,schliesslich den andren erreicht,
feine Haare auf der Haut,die angeregt nach oben wippen,
das Gefühl der Sehnsucht nach sich berührenden Lippen,
in den Gedanken nur den glühenden Moment der Seeligkeit,
dieses Gefühl von wärme und Zufriedenheit,
Geborgenheit und Zärtlichkeit dem andren zu geben,
spüren wie es den andren erfreut,es ist wie auf Wolken zu schweben.
Tief drin im Bauch,
das schöne Gefühl von Haut auf Haut,es fehlt mir
Dir auch????
Smile war mal ein andrer Versuch ;-)
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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