Auf den Beitrag: (ID: 34796) sind "4" Antworten eingegangen (Gelesen: 511 Mal).
"Autor"

Schlaf

Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 29.07.2002    um 15:19 Uhr   

Erschöpfung,tiefe Müdigkeit,sie hat Dich übermannt,
die Augen fielen zu,gelegen hast Du ganz entspannt,
in das Reich der Träume ist Dein Gesicht gegangen,
und ein schöner Traum hielt Dich wohl gefangen,
denn ruhig,leise wie ein hauch ging Dein Atem nur,
still hast Du gelegen,keine regung Dich durchfuhr,
eingehüllt in eine Decke,das es Dich nicht friert,
ich hab neben Dir gesessen,Dich angesehn ungeniert,
beobachtet Deinen Schlaf,Deinen Traum zu ergründen versucht,
die Augen fest geschlossen,nur leicht haben sie etwas gesucht,
sich und und her bewegt,gelächelt,als würdest Du etwas sehen,
Bilder eines schönen Traumes,die niemand sonst kann verstehen.
den niemand anders kann sie sehen,sie sind nur Dir,
wenn Du erwachst,und Dich erinnerst,verrat sie mir,
damit ich,nur ein wenig,an Deinen Träumen teilhaben kann,
vieleicht kann ich sie erfüllen ........irgendwann
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 29.07.2002    um 15:23 Uhr   

Nö Mindi :-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 29.07.2002    um 19:45 Uhr   

Träumen....
die Vorstellung was sein könnte,wenn Du wärst bei mir,
ganz dicht,ganz nah und nicht soweit entfernt von hier,
eine Kerze leuchtet,wir liegen auf dem Bett nebeneinand,
wir sehen uns an,berühren uns zärtlich mit der Hand,
leise kling Musik,schwebt wie Nebel durch den Raum,
ich schliesse die Augen,will bleiben in diesem schönen Traum,
beschreiben wie zärtlich,sanft uns spüren ohne hasten,
wie unsre Finger den andren streichelnd erkunden,ertasten,
wie ich auf dem Rücken,Du auf der seite liegst,
gebettet in meinem arm,Dich eng an meinen Körper schmiegst,
Mein Arm unter Deinem Kopf,die Hand auf Deinem Rücken,
meine Finger nicht still stehen wollen,sie spüren Dein enzücken,
wenn Sie wechselnd sanft und kräftig Deine Haut berrühren,
und auf meinem Körper kann ich Deinen Atem spüren.
Dein Herzschlag,im gleichmässig ruhigem Takt mit dem meinen,
warme Füsse,warme Körper,fest umschlungen mit den Beinen,
Hände auf der Haut,die jeden noch so leisen Kontakt geniesst,erfleht,
wohlige Schauer,mit Fingerspitzen in Nervenenden gesät,
der Atemhauch,der einem Körper nach der Berührung entweicht,
langsam die Lippen verlässt,schliesslich den andren erreicht,
feine Haare auf der Haut,die angeregt nach oben wippen,
das Gefühl der Sehnsucht nach sich berührenden Lippen,
in den Gedanken nur den glühenden Moment der Seeligkeit,
dieses Gefühl von wärme und Zufriedenheit,
Geborgenheit und Zärtlichkeit dem andren zu geben,
spüren wie es den andren erfreut,es ist wie auf Wolken zu schweben.
Tief drin im Bauch,
das schöne Gefühl von Haut auf Haut,es fehlt mir
Dir auch????



Smile war mal ein andrer Versuch ;-)
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 29.07.2002    um 20:16 Uhr   
Rose hab dein erstes gedicht etas umgestellt


Erschöpfung, tiefe Müdigkeit,
sie hat Dich übermannt,
die Augen fielen zu,
gelegen hast Du ganz entspannt.

In das Reich der Träume
ist Dein Gesicht gegangen,
und ein schöner Traum
hielt Dich wohl gefangen.

Denn ruhig, leise wie ein hauch
ging Dein Atem nur,
still hast Du gelegen,
keine Regung Dich durchfuhr.

Eingehüllt in eine Decke,
das es Dich nicht friert,
ich hab neben Dir gesessen,
Dich angesehen ungeniert.

Beobachtet Deinen Schlaf,
Deinen Traum zu ergründen versucht,
die Augen fest geschlossen,
nur leicht haben sie etwas gesucht.

Sich hin und her bewegt,
gelächelt, als würdest Du etwas sehen,
Bilder eines schönen Traumes,
die niemand sonst kann verstehen.

Den niemand anders kann sie sehen,
sie gehören nur Dir,
wenn Du erwachst, und Dich erinnerst,
verrat sie mir.

Damit ich, nur ein wenig,
an Deinen Träumen teilhaben kann,
vielleicht kann ich sie erfüllen ........irgendwann

nightrose

Geändert am 29.07.2002 um 20:16 Uhr von Bigmoon
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 29.07.2002    um 20:17 Uhr   


Danke Big :-)
Geändert am 30.07.2002 um 01:24 Uhr von nightrose
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