| "Autor" |
~*~Für den Ritter, einst der meine~*~ |
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geschrieben am: 29.07.2002 um 16:56 Uhr
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Für den Ritter, einst der meine
Dann eile Du, dann tu`s geschwind
hörst fern die Schreie, lockender Wind
Leg Dich endlich dahernieder
wie einst als Kind verschließ`die Lider.
Gelitten hat der Knab`im Moor,
hinweg Du Schmerz, hinfort hinfort
Die Mutter singt im Wahn ihr Lied
das hölzern` Kissen in den Schlaf Dich wiegt.
Dich niemals will ich leiden seh`n
mußtŽ tapfer, einsam Deinen Weg jetzt gehen
Hinab ins kalte moder Grab
wend` ich ab mein Antlitz, ab vom Sarg.
Hörts Du es nachtens knacken, morschen
kommt meine Seele Dich erforschen
Denk`stets an mich, nimm Dich in Acht
kein Jemand könnt`was Du vollbracht`.
D`rum bitt`ich Dich verweil nicht lang`
ich brauch Dich doch, mein Herz starrt bang`
An diesem Ort, die ew`ge Treu`mir schworest
und lieblich hold zu Deiner Maid erkorest.
Einst vor langer Zeit die Maid den Ritter küßt`
für sünd`ge Wünsche stest mit beten büßt`
So magst einzig Du in meinem Herzen sein
im Herzen rein, auf immer Dein.
Geändert am 29.07.2002 um 22:09 Uhr von Almitra Geändert am 30.07.2002 um 16:34 Uhr von Almitra |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.07.2002 um 23:21 Uhr
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Komm schon, pack's wieder aus - ich will auch mal sehen . |
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