| "Autor" |
...Einsamkeit des Herzens... |
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geschrieben am: 18.06.2003 um 22:22 Uhr
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...Die Einsamkeit regnet der Himmel
mit endlosen Tränen auf die Erde hinab
sie streckt sich bis ins Meer, wirkt so bedeutend leer
so wie die verschlüsselten Zeilen in meinem Gesicht
Die Vergangenheit hüllt mich ein
hinterlässt immer wieder eine Federspur
der antastbaren leere, sie führt mich in die Erde
hinein in mein Grab, in dem ich noch nicht sterbe
Ich spüre den letzten hauch eines erleben Gefühls
Tränen verhüllen meine Seele, mit einem Schleiergrab
wandeln zu den Narben an den mein Herz endlos labt
tauchen in die weite des Lebens der ich nie vergab
Ich ersehne mir eine Umarmung des Herzens
die Flügel der Freiheit, die Grenzenlosigkeit
bis der Schmerz in meiner Brust
mein Herz zu zerreißen droht
ist mein Herz, der Einsamkeit,lange noch nicht tot...
~Filiana~
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.06.2003 um 23:06 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.06.2003 um 17:58 Uhr
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Du siehst so Traurig aus
wie eine einzelne Träne
die nimmt ihren endlosen lauf
über die Wange hinweg
es sind die Arme, die sie streckt
und doch hatte sie vergessen
wer sie war,
eine einzelne Träne gar
dem Gefühl, der Traurigkeit so nah
dem Gefühl, der Enttäuschten
Seele so unerbittlich nah
wie der Fluss, der die Sonne
unter den wellen der Ewigkeit
erlöschen ließ
Der Winde nur pustete sie hinfort
an einem Liebenden Ort,
dort wo Einsamkeit
keinen Namen trägt…
~Filiana~ |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.06.2003 um 18:09 Uhr
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| Schöne Zeilen Dir kleine Fee wie immer Dich in den Arm nimmt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.06.2003 um 01:37 Uhr
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Narben entsprangen einst
wie Rosen aus ihrem Kern
entstanden aus einem zersplitterten keim
Tränen durchsieben mein Gesicht
versperrten mir einst die Sternenreiche sicht
vergraben scheint längst das letzte Licht
In ihren matten Glanz
spiegelt sich der lautlose der zerfall
klirrend ergeben sich die Scherben
Mein letzter gang bringt mich in die Ewigkeit
Sonnenstrahlen suchen sich noch immer ihren Weg
doch meine Augen können nicht aus dem leben erwachen
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.06.2003 um 14:10 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2003 um 20:43 Uhr
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...Meine Lippen werden sich versiegeln
mit einem Kusse, der Ewigkeit
doch sie trägt längst Vergangenheit
Wandelt in ihrer Trauer umher,
begibt sich in ein offenes totes Meer
nur dort scheint die Einsamkeit ihr eigener Herr
Mein Herz, schwimmt in einem Ewigen rot
erkennt nicht seine Not, ist fast tot
schlägt auf, schlägt ab, gleicht dem Meeres takt
Eine neue Nacht beginnt zu sterben
nur die Einsamkeit, wird sie erben
doch ein neuer Tag beginnt, an dem
meiner Trauer, Flügel gewaschen sind...
~Filiana~
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.07.2003 um 02:46 Uhr
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...Ein leerer Raum, von der Einsamkeit befallen,
eine leise bittersüße Melodie, hallt zurückt,
Sekunde für Sekunde, zerbricht ein stück,
der Schmerz, macht mich so verrückt,
die Stille, die mich in Schweigen verhüllt,
der Glaube, der meine Seele erfüllt,
die Sehnsucht, die mein Herz befällt,
ein einzelner Stern, der langsam verglüht,
das Licht, das mit der Nacht vergeht,
eine Träne, die über all meine Narben rinnt,
die Zeit, die alle Wunden heilt,
die Worte, die Du nicht erhörst,
die Wahrheit, die jede Lüge stellt,
die Nähe, die Dich verlangt,
die Leidenschaft, zu der ich gerannt,
das Verlangen, nach dem starken Band,
die Angst, die mich innerlich zerfrisst,
es ist doch nur deine Liebe,
die mein Herz so sehr vermisst...
~Filiana~
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.07.2003 um 19:22 Uhr
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Someone Sees
A Light
in the Dark
noch einmal sanft umarmt |
| ~Seek the Truth in Dreams, if you can't find it there, it doesn't matter.~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.07.2003 um 02:19 Uhr
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...Ich spüre wie der Boden
unter meinen Füßen zerbricht
lautlos der fall,
zusammen gekauert
finde ich mich wieder
die Erinnerung spielt
die Melodie trauriger Lieder
Ich kann nicht sehen,
wie kann ich je wieder gehen?
Ach könnt ich doch nur fliegen...
Nerven fallen in sich zusammen
Der Schmerz hüllt mich ein
nimmt mir das letzte Licht
Tränen verspiegeln mir die sicht
doch ich darf ich weinen,
wenn mein Herz zerbricht...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.07.2003 um 03:14 Uhr
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...Quälte stimmte ,
Abgrundtiefe stille ,
Verlorener Wille ,
Zersplitterte Tränen ,
Angst im Leben ,
Verlorenes Seelenband ,
Verbrannte Gedanken ,
Eingbrannter Schmerz ,
Tränendes Herz ,
Todes Traum ,
Einsamer Raum ,
Leere Worte ,
Unsterbliche Orte ,
Augen so leer ,
Blutendes Tränenmeer ,
Verliebte Melodie ,
Dumpfer aufprall der Knie ,
Doch das Ende scheint nie...
~Filiana~
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.07.2003 um 03:33 Uhr
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...Du einst schöner Engel,
was hat man nur mit Dir gemacht?
Man sieht Dich nur noch in der Nacht.
Der Glanz, er ist Verschwunden,
niemand Pflegt deine Wunden.
Du trägst schwarz wie die Nacht,
wer hätte das von einem Engel gedacht.
Unsere Wege kreuzen sich,
doch Du siehst mich nicht.
Deine Augen, man sieht sie nicht mehr,
deine Blicke so leer.
Die Finsternis versucht Dich zu verstecken,
doch etwas wird Dich wieder zum Leben erwecken.
Ich steig hinab in deine dunkele Seele,
erhelle die Finsternis mit meinem Licht.
In dem Tempel dort unten angekommen,
sehe ich was Dir hat dein Licht genommen.
In deinen Adern fließt kein Leben,
meine Kraft wird Dir ein neues geben.
Du bist kein Fürst der Finsternis,
daran ändert auch nicht, das jüngste Gericht.
Du hast die ganze Welt noch nicht gesehen,
konntest fühlen und verstehen.
Bilder des Lebens befinden sich in deinem Herzen,
und erfüllen es mit Schmerzen.
Du Lebst in einer anderen Welt,
weil Du glaubst das sie Dir gefällt.
An dem Tag als dein Licht starb,
hast du Dich gefragt:
„Was soll ich denn noch hier“
Du bist ein Hoffungsträger, wie viele Menschen
öffne deine Augen, denn sie wollen an Dich glauben.
Sie sehen in Dir Gerechtigkeit, Freiheit und Schutz,
hast du das denn nicht gewusst?
Sie sehen in deiner Finsternis noch ein schwaches Licht!
Es leuchtet mild wie das Sternenlicht in weiter Ferne..
Es wird Zeit, dass du aus der Finsternis erwachst,
...Engel der Nacht...
[unbekannt]
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Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.07.2003 um 11:28 Uhr
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| Wunderschöne Gedichte,gehen sehr nah... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.08.2003 um 14:29 Uhr
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| Danke, leise meint...Doch es ist mur die Seele die schreibt... |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.08.2003 um 20:05 Uhr
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Schwarze schwingen entfalten sich
zaghaft über die Nacht, Tanzen umher
schmerzlich leer, folgt der nächste Zug
ohne Tränen, denn sie weinen in sich hinein
...übersehen...
Hinunter, in die tiefe des Abgrundes
von den Wänden der stille Eingezwängt
Einsamkeit blieb verborgen im innersten
Gelitten Allein, in die tiefe des Herzens hinein
...übersehen...
Vorbei in langsamen gequälten Zügen
über tiefe Klippen, zerbrochen die Flügel
Ewig stumm verbliebene Lippen,
in Unendliche Scherben zerbrochen
...übersehen...
~Filiana~
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.08.2003 um 22:29 Uhr
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| wie wahr...dich einfach mal drücktz... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.08.2003 um 14:22 Uhr
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Ohne mich
Ich schaue einen schwarzen See
er ist voller Leid
wohin ich blicke wohin ich seh'
überall Seelen der Einsamkeit
Herzen die wie Tränen fließen
Gesichter die wie Sterne fallen
Worte die einmal Liebe hießen
werden wie Namen des Schmerzes schallen
Und sollte auch die letzte Träne ihre Liebe geben
weiß ich, der See heißt "Leben"
als ich diese eine Träne zum ersten Mal sah, tat sie
sich ungewollt vor mir schälen
ich wollte sie behalten und hoffte,
ich könnte ihr meine Liebe geben
sie war so schön trotz aller Kerben
ich wünschte ich könnte vor ihren Augen sterben
mein Leben wurde so Sinnlos wenn ich ihr in die Augen sah
sie war so weit weg doch schien sie faßbar nah
doch als wäre ihr Weg leer gewesen
floß sie an der linken Seite der Brust vorbei und
sah nie nach meinen Tränen
Sie riß eine lange Narbe mit dem Namen "Verderben"
und ich wußte ich würde daran sterben
Jetzt ist dort im See wonach alle streben
ich bin noch hier, und sie im Leben
sie nahm ein stück Seele von mir mit ins schwarze Licht
ging weit fort....ohne mich.
[Scheol]
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.09.2003 um 21:17 Uhr
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Das hast du wirklich wunderschön geschrieben!!
Die Zeilen die du geschrieben hast gehen einen wirklich sehr nah!!!! Und ich kann die Zeilen doch gut nachvollziehen!!
Ich weiß wie man sich da fühl!!
*legtz hand auf deine schulter und versuche dich damit unbekannterweise zu trösten*
.... einfach z.Z. sprachlos ist...
invi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.09.2003 um 23:24 Uhr
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...Ich Danke dir *leise sagt*
Solch Klänge hallen, wenn meine Seele stille Worte verfasst...
~Filiana~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.12.2003 um 10:16 Uhr
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My immortal (Deutsche Übersetzung)
Ich bin es leid, hier zu sein
Unterdrückt von all meinen kindischen Ängsten
Wenn du gehen musst,
dann wünsche ich, du würdest einfach gehen
Denn deine Anwesenheit verweilt noch immer hier
Und will mich nicht gehen lassen
Diese Wunden scheinen nicht zu heilen
Dieser Schmerz ist zu wirklich
Da ist einfach zu viel, das Zeit nicht löschen kann
Wenn du geweint hast, habe ich all deine Tränen weggewischt
Wenn du geschrieen hast, habe ich all deine Ängste bekämpft
Und ich hielt diene Hand die ganzen Jahre über
Aber du hast immer noch alles von mir
Du hieltest mich gefangen
Mit deinem vollendetem Licht
Aber nun bin ich verbunden mit dem Leben, das du zurückgelassen hast
Dein Gesicht jagt durch meine einst schönen Träume
Deine Stimme jagte all meine Vernunft davon
Refrain
Ich versuche so sehr mir selbst zu sagen,
dass du gegangen bist
Und trotzdem bist du immer noch hier bei mir
Ich war immer allein
~Ein Lied, dass sovieles nieder spiegelt, in mir~
~Filiana~
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.12.2003 um 14:43 Uhr
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*traurige blicke auf die zeilen wirft*
hm... kompliment Filiana...
sehr schön geschrieben... du sprichst mir aus der seele...
MfG Perfectus |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.12.2003 um 16:05 Uhr
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...Danke Perfectus, jene Zeilen schrieb meine Seele nieder...
~Fühl Dich umarmt~
~Filiana,in einem Leben, in getränkten Blut~ |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.12.2003 um 04:01 Uhr
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Eine feine versilberte Feder
in schwarzer Tinte getränkt
bewegt sich in zarten Schriftzügen
sie umschreibt zärtliche Gefühle
Sehnsucht füllt die schwarze Tinte
ein lieblicher hauch der Erinnerung
Worte verlieren sich unter den Zeilen
das weisse schwerelose Blatt Papier
gefüllt mit beklemmender Einsamkeit
dumpf ist er Aufprall eines Tropfens
Glasklar spiegelt er sich in den Worten
bis er langsam die liebe überrinnt
sie sich in für Dich in Worte fasst
langsam ersterben jene Zeilen
zaghaft und doch ziellos zerfließen sie,
unaufhaltsame Tränen übergießen sie
verschwommen spiegelt sich der Brief
meine Hände begraben ihn
unter unzähligen anderen Worten
und sie entgleiten mir an Traurigen Orten
Seelenlos und Tränenlos treiben sie
auf Ewig in ihrem sein verweilen sie
in der Hoffung in deine Hände zu gleiten
lasse ich meine Gedanken auf Ewig leiten.
~Filiana~
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.12.2003 um 12:11 Uhr
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| Das ist schön.. lächel |
| ~Seek the Truth in Dreams, if you can't find it there, it doesn't matter.~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.12.2003 um 21:03 Uhr
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| von traurigkeit bedeckt....wunderschön geschrieben,dich lieb drückt....ich kenne das... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.12.2003 um 23:07 Uhr
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|
...Dankt von Herzen...
~Filiana,in einem Leben in getränkten Blut~ |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
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