| "Autor" |
Faber-Castell |
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geschrieben am: 23.09.2005 um 17:15 Uhr
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Reiter auf dem Stift,
Lanzen in der Hand,
stürmen aus der Schrift
hinab auf meine Hand.
Finger kämpfen an
gegen ihre Kraft,
lösen sich sodann
von dem feinen Schaft.
Reiter auf der Haut,
Lanzen in das Fleisch,
ihr Geschrei so laut
wie Barbar'ngekreisch.
Augen blinzeln fort
dies abstrakte Bild.
Das Schrei'n war bloß ein Wort,
das meinen Ohren gilt.
Reiter auf dem Stift,
Lanzen in der Hand.
Mein klarer Blick, er trifft
nicht mehr, was wirr er fand. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.09.2005 um 19:08 Uhr
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| ui, schön geschrieben, erinnert mich irgendwie an den BK unterricht in der hauptschule *gg |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.09.2005 um 18:01 Uhr
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gefällt mir sehr gut
gerade wegen des tagtraumcharakters
kann mir gut vorstellen wie man so abdriftet
und gerade dieses bild dürfte einiges auslösen Geändert am 25.09.2005 um 18:01 Uhr von Nekir |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.10.2005 um 23:01 Uhr
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den blick "schärfen" ? *g
was willst du denn nicht schreiben ? |
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