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Seitdem Du fort bist...

Nutzer: Morgana_
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geschrieben am: 06.08.2002    um 02:02 Uhr   

Seidem Du fort bist, ist auch ein Teil, von mir gegangen.
Du hast mir meine Fantasie genommen,
ein Stückchen Traumwelt, in der die Elfen leise sangen.

Seitdem Du fort bist, bin ich innerlich völlig zerissen.
Hab ein riesen Loch in meinen Herzen,
lieg nur noch da und heul, salzige Tränen, in mein Kissen.

Seitdem Du fort bist, kann ich einfach nicht glücklich sein.
Graue Wolken der Schwermut wabern,
bin so einsam ohne Dich, von der Welt verlassen und allein.

Seitdem Du fort bist, hat die Realität ein grausames Gesicht.
Mein Welt zur Miniatur geschrumpft,
nur noch düster und kalt, bin ohne Wärme und ohne Licht.

Seitdem Du fort bist, sind meine Träumerreien verschwunden.
Bin kalt und denk nur noch mit dem Kopf,
hab meinen Seelenfrieden leider, noch nicht wieder gefunden.

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 06.08.2002    um 08:56 Uhr   

Nickt kennt das auch....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 06.08.2002    um 09:14 Uhr   

Ich habe mein Herz an Dich verloren
erst langsam und zaghaft
und als ich es merkte, war es zu spät

du hast mir soviel gegeben
es war nicht nur Freude,
sondern auch Leid

und ich wußte,
es würde nicht ewig sein
und dann wär'
ich wieder im Herzen allein

wir sprachen über ernste Dinge
und konnten sogar noch lachen
und ich sah wohl die Schatten,
aber nicht die Dunkelheit

ganz plötzlich kam sie
- eine Nacht, dunkler denn je -
du brach'st alle Brücken hinter Dir ab
ohne Dich umzuseh'n

warum nur so?

keine Worte des Abschieds
waren mir möglich,
kein letztes Lebewohl

übrig bleibt nur eine große Leere
und ein stummer Schrei

Du hast Dich einfach davongestohlen,
Du dachtest - so sei es am besten

nun hast Du Deinen Frieden
mit meinem Segen
(meinen Frieden hast du mir geraubt)

meine Gedanken werden
immer bei Dir sein
- bis sie verblassen -

meine Tränen werden
mich begleiten
- bis sie versiegen -

die Erinnerungen werden
jedoch ein ganzes Leben
in mir sein

es sollte nicht sein
und das Ende war nah'
doch warum nur so ?

Panik kommt hoch und die Frage,
was habe ich falsch gemacht...

ich verspreche Dir:
ich werde Dich nie mehr treffen,
ich werde nie mehr mit Dir sprechen,
ich werde Dir nie mehr schreiben

dies war DEIN Wunsch
und so soll es sein
was bleibt
- ist ein stummer Schrei
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 06.08.2002    um 09:32 Uhr   

Ein Meer könnt' ich gründen,
mit den Tränen die ich ergoß,
Noch einmal würd' ich sündigen,
um die Liebe wiederzuerleben, die verfloß
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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