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geschrieben am: 19.12.2002 um 22:12 Uhr
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danke, röschen :-)
habs wieder gelöscht wegen weil..gg ;-) Geändert am 19.12.2002 um 22:18 Uhr von Fratzmausi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2002 um 22:18 Uhr
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Bestimmt :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 19.12.2002 um 22:21 Uhr
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.nun ist wieder Zeit für ->
"www.ab-ins-Bett-.de" gg
schlaf schön, röschen  |
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geschrieben am: 19.12.2002 um 22:24 Uhr
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och Fratz das hättest du aber stehen lassen können
Gruß Big
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geschrieben am: 19.12.2002 um 22:28 Uhr
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Nacht Fratzi schlaf gut :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2002 um 22:38 Uhr
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Ich liebe einen Engel
mit blondem Haar
mit betörenden Augen
Sternen gleich
doch nur im Traum
ich sie erreich
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2002 um 22:54 Uhr
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| Das ist schön :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.12.2002 um 06:44 Uhr
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Lass mich weinen,
Damit der Druck in mir
nachlässt
Damit ich wieder atmen kann
Und nicht an den Tränen in mir
Ersticke
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.12.2002 um 06:56 Uhr
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Die Träumerin steht am Rande
Sieht zu wie die Welt vergeht.
Sie sagen, ein Sturm kommt in jener Nacht,
Der die Hoffnung der Menschen verweht.
Sie warten auf den Stern, der die Nacht erhellt,
Ihre Träume zersplittern an der wirklichen Welt,
Und am Ende ist nichts, was noch zählt.
Die Träumerin steht noch am Rande.
Und immernoch bleibt sie stumm.
Doch bald geht sie hinaus, in die wirkliche Welt,
Und wird sie fragen, warum.
Für alle andern bleibt alles gleich.
Sie essen und schlafen und reden.
Und träumen manchmal von der wirklichen Welt,
wo die Straßen zu Menschen führten,
und der Himmel noch blau und alles besser war.
Und die Sonne gleich hell schien für jeden
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.01.2003 um 20:31 Uhr
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Die Tür zu Deinem Herzen, ist für mich
von innen verschlossen, ich habe sie nicht aufbekommen!!
Ich habe es mit einem Brecheisen probiert,
das Schloss ließ sich nicht öffnen!! Ich habe
es mit lieben Worten probiert, das Schloss
hat sich nicht einmal bewegt!! Ich habe es mit
Gedichte probiert, Dein Herz hat nicht einmal,
ein Ton von sich gegeben!!
Die Tür zu meinem Herzen ist für immer
verschlossen, es gibt dort kein Schloss mehr!!
Aber nur, weil sich in meinem Herzen,
ein kleiner, ganz süßer Teufel befindet!!
Diesen süßen Teufel, will ich niemals in meinem
Leben gehen lassen!! Ich will ihn niemals in
meinen Leben missen!!
Der kleine Teufel kratzt aber mit seinem Dreizack,
am innern meines Herzen!!
Es schmerzt, es tut so weh!!
Versucht er zu flüchten?? Fühlt er sich dort nicht wohl??
Oder hat er sich nur verlaufen?? Er sticht immer mehr,
mit den Zacken zu!! Die Schmerzen werden immer größer,
ich will den kleinen und ganz süßen Teufel
aber nicht gehen lassen!!
Ich hab ihn gleich am ersten Tag, in meinem
Herzen geschlossen, mein Herz hat sich gleich
am ersten Tag, in ihn verschossen!!!
Der kleine, ganz süße Teufel, ist ausgebrochen,
ich hab ihn verloren!!
Er wollte nichts von meinem kleinen und
jetzt sehr traurigem Herzen wissen!!!
Meine Schmerzen, meine Sehnsucht bleibt,
die nur der kleine, ganz süße Teufel heilen kann!!
Aber er lebt jetzt in einem anderem Herzen!!
Ich werd ihn trotzdem immer lieben, auch wenn
er mein Herz, vor schmerz, allein verbluten lässt!!
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.01.2003 um 08:40 Uhr
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Auf leisen Sohlen ist er verschwunden
vergangen sind schon viele Stunden
nun lieg ich wach und denk an ihn
was wird er tun wo geht er hin
Ich hielt ihn fest er riß sich los von hier
hab ich ihn verletzt was war los mit mir
all seine Liebe hat er mir gegeben
schien unsichtbar an mir zu kleben
Zu stark die Angst zu stark der Halt
seine Liebe ist an mir verhallt
meinte er es ernst hat er gelogen
oder haben mich meine Gefühle betrogen
Muß wirklich alles bleiben wie es war
darf man nicht ausbrechen aus der Schar
zwei Fragen ohne Antwort
doch nun ist er fort
Was soll ich tun wer gibt mir Kraft
wer hilft mir durch die dunkle Nacht
Tränen rollen über mein Gesicht
nie war ich so allein im dunklen Licht
Ein greller Blitz ein Donnerhall
reißt mich aus meinem Schwall
ein Zittern durch mein Körper geht
jetzt weiß ich für wen mein Herz
für immer schlägt
Ich renn hinaus hol ich ihn ein
ist er noch für mich da wo wird er sein
ein heller Schatten da hab ich ihn
ich halt ihn fest laß ihn nicht mehr gehen
ab jetzt werde ich seine Liebe verstehen
AM Geändert am 15.01.2003 um 08:48 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.01.2003 um 08:40 Uhr
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Die wilde Rose
Da droben auf einsamer Höhe
Die wilde Rose blüht,
Und wer sie von Ferne gesehen,
In heißer Sehnsucht erglüht.
Zu ihr über Felsen und Klüfte
Ein kühner Jäger klimmt.
Schon ist er in nächster Nähe -
Das Auge in Thränen ihm schwimmt.
Er will sie erfassen und pflücken.
Da strauchelt jäh sein Fuß;
Des Abgrunds finstere Tiefe
Empfängt ihn mit kaltem Kuß.
Da droben auf einsamer Höhe
Die wilde Rose blüht,
Und wer sie von Ferne gesehen.
In heißer Sehnsucht erglüht. -
Louise Aston (1814-1871)
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geschrieben am: 15.01.2003 um 08:49 Uhr
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Gute Morge ihr Rosenzauberer ;)
Hallo Schwesterherzl ... Schön dich wieder zu sehn
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.01.2003 um 08:50 Uhr
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wow Bossi das ist wunderschön :-)
All zu oft
verlieben wir uns
nur in den Augenblick
nicht in den Menschen
Den Augenblick
gegen den Menschen
zu tauschen
schafft nur das Herz |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.01.2003 um 08:58 Uhr
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Der Staub in dieser gläsernen Dose,
war einst eine wunderschöne stolze Rose.
Sie leuchtete in einem strahlenden Rot,
jetzt liegt sie hier, zerfallen staubig tot.
In der Wärme der Sonne sie grade entstand,
als ein gieriger Mensch sie dort fand.
Bezaubert von ihrer Schönheit kam dieser wieder,
kniete sich mit einem Messer vor ihr nieder.
Das strahlend leuchtende Rot dieser Rose,
wollte er für sich allein in seiner gläsernen Dose.
Sich der Konsequenzen unbewusst, schnitt er sie ab,
entführte sie aus der Sonne in ihr gläsernes Grab.
Sie wird bestarrt, wie sie dort kämpft um ihr Leben,
doch was sie braucht, kann ihr keiner mehr geben.
Der Mensch zerstörrt sie ohne Gewissen,
hat sie dem Sonnenlicht und ihrer Wurzeln entrissen.
Die Rose langsam ihr Rot verliert, farblos verblüht,
sogleich die Leidenschaft des Menschen für sie verglüht.
Sterbend ohne Liebe, sie ihm keine Freude mehr gibt,
stellt er in die Ecke, was er einst geliebt.
Dort stirbt sie einsam allein als hässliches Kraut,
leise still ohne auch nur einen einzigen Laut.
Es gibt niemand, der wäre nicht taub,
wenn eine Rose zerfällt zu Staub
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 15.01.2003 um 09:39 Uhr
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Die Rose
Es blüht eine Rose am Rande der Stadt
Es ist jene Rose die ich Dir eins gab
Du hast sie mit Träumen des Herzens gepflanzt
und wenn ich sie sehe bin ich ganz ohne glanz
Ein Frühling ein Sommer ein Winter ein Jahr
ich weiß jene Rose ist immer noch da
Sie lebt von den Träumen sie ist wie ein Gebot
die Rose der liebe sie kennt keinen Tod
Ich kann nicht vergessen Du warst ein Geschenk
Ich werde Dich lieben solange ich denk
und in meinen Träumen da wink ich Dir zu
zwei Herzen ein leben nur ich und Du
Manchmal fühle ich das leben kann gnadenlos sein
zwischen Mauern aus Schweigen und Herzen aus Stein
doch dann sehe ich Dich und denk daran
daß uns niemand und nichts jetzt noch trennen kann
Es blüht eine Rose auf ewigen Grund
sie blüht Über Tag zur nächtlicher Stund
sie läßt sich brechen sie ist nie bedroht
die Rose der Liebe sie kennt keinen Tod?
(unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.01.2003 um 09:45 Uhr
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Das ist wunderschön dem Bossi mal einen geben muss
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Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.01.2003 um 20:23 Uhr
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Innig, sinnig dein Blick
Ich schaute in deine Augen.
Du sagtest
Komm mit mir
in mein Zauberreich.
Warte nicht zu lange,
komm gleich.
Zu schwache Gefühle.
Viel zu starke Vernunft.
Angst vor dem Leben,
vor einer gemeinsamen Zukunft.
Engel,
du entschwebtest auf deiner Wolke,
hattest ein Leben, weißer als Schnee.
Nach Jahren sahen wir uns wieder,
einfach so beim Tanz.
Deine Blicke sagten,
ich will dich jetzt ganz.
Komm mit mir in mein Zauberreich,
komm bitte gleich.
Starke Gefühle.
Schwache Vernunft.
Wo ist unsere Zukunft?
Ich schwebte mit dir auf der Wolke,
aber die Vergangenheit holte uns ein.
Engel ohne Flügel,
mit einer Kette am Bein.
Ich weiß,
ich will mit dir gehen
in dein Zauberreich.
Werde auf dich warten,
denn es geht leider nicht gleich.
Zu starke Gefühle,
überhaupt keine Vernunft.
Wir werden sie gemeinsam finden
unsere Zukunft
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.01.2003 um 20:52 Uhr
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Ich schließe meine Augen
Finde den Weg weit weg von der Realität
Das Herz geöffnet an Träume zu glauben
Gehe ich im Traumreich meinen Weg
Hinter der aufgehenden Sonne
Reite ich auf den Winden des Schicksals
Majestetische Berge erklommen
Blicke ich träumerisch ins endlose Tal
Stück für Stück verändern sich die Farben
Die Zeit schreitet im Traumreich dahin
Jede Zeit hat Ihre eigenen Gaben
Jede Stunde und Sekunde ein Gewinn
Dort wo mein Herz hingehört
In das Reich der Träume
Dort wo man noch auf Herzen schwört
Sich für jeden Taum aufbäumt
Ich gehe voran in meinem Traum
Sehe Dinge kommen und gehen
Ich sehe Ängste und höre Lachen im Raum
Dinge die passiert sind oder noch geschehen
Ich sehe Lügen und höre Schreie
Sehe Menschen kommen und gehen
Menschen empfangen die letzte Weihe
Götter ich glaub ich habe genug gesehen
Solange Zeit weile ich schon im Reich der Träume
Verloren habe ich mein Zeitgefühl
Keine Weg führt mich mehr durch neue Räume
Bin restlos aufgewühlt
Weit hinter der aufgehenden Sonne
Reite ich auf den Winden des Schicksals
Habe so manche Hürde erklommen
Jetzt stehe ich vor einer schweren Wahl
Zurück in die Realität
Wo Freud und Leid so schnell vergeht
Oder in den Träumen leben
Auf Wolke 7 schweben
Dorthin wo mein Herz gehört
Wo man innige Liebe spürt
Dahin will ich gehen
Meine eigenen Wunder sehen
Durch mein eigenens Traumreich gehen!
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.05.2003 um 08:45 Uhr
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du suchst den Tag der längst vorüber,
keine Stunde kommt zurück,
doch du spürst, wenn manche Sorge dich erdrückt.
Dann liegst du wach in deinem Bett,
fragst nach dem Sinn vom Leben
was dieses kann dir geben.
Doch in einem schönen Traum
kannst du manches „Luftschloss“ bauen.
Nicht jedes Ziel kannst du erreichen
du hattest Pläne ohne Zahl –
doch manchmal kann man daran reifen,
"wo bleibt dir keine andere Wahl".
Nicht immer nur die Dunkelheit sehen,
du musst den Schritt nach vorne gehen!
Und wie in einem schönen Traum –
kannst du manches Luftschloss bauen.
Bewahre ein paar Träume dir,
und sieh die Wolken ziehen,
so kannst du in den Träumen
dann weit, sehr weit entfliehen.
Irgendwo auf dieser Welt
ist ein Mensch der zu dir hält!
In diesem schönen Traum
könnt ihr so manches „Luftschloss“ bauen.
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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