| "Autor" |
Herzblut |
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geschrieben am: 10.08.2002 um 12:44 Uhr
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Herzblut
es hämmert sich in meine seele ein, jeder gedanke
die schmerzen fressen mich auf
etwas schnürt mein herz, wie eine ranke
ich versuche weg zu laufen
vor mir selbst
glück kann man nicht kaufen
es tut so weh
mein herz rast vor einsamkeit
wenn ich dich nicht seh
der regen klopft ans glas
es regnet tränen
es war dunkel als ich so einsam da sahs
ich weine blut
ich weine herzblut
ich spüre in meinem herzen diese glut
ich stehe auf
stelle mich dem schmerz entgegen
SchattenFlamme |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.08.2002 um 12:47 Uhr
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Plötzlich ist sie wieder da
ganz unerwartet
war nicht darauf vorbereitet
sie ist so stark
nimmt mich gefangen
dagegen ankämpfen
hat keinen Sinn
sie überfällt mich
macht meine Welt dunkel
geb mich geschlagen
und mich ihr hin
.......der tiefen Traurigkeit in mir drin
Schönes Gedicht ........
Aber das ist es was es heisst Leben ein auf ein ab dazu hm gehört leider oft auch der Schmerz /:-(/ |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.08.2002 um 20:31 Uhr
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