Auf den Beitrag: (ID: 34946) sind "58" Antworten eingegangen (Gelesen: 2214 Mal).
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 22.02.2003    um 20:33 Uhr   

Versunken

Herzen klopfen im Einklang
eröffnen der Liebe Akt

Gefühle die Handlung bestimmen
Vernunft ist nicht angesagt

Im Rausch der Sinne alles versinkt
was uns Sorgen bereiten könnt

Nur wir zählen in diesem Augenblick
der uns das Höchste bereitet

Matt doch glücklich liegen wir eng beieinander
wollen die Nähe des anderen nicht missen

Big
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 27.02.2003    um 20:42 Uhr   

Du und Ich
Ich und Du
Wir zu zweit
und doch eins

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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 03.03.2003    um 11:24 Uhr   

Bist Du das Glück
nach dem ich mich sehne
bist Du die Liebe
die das Schicksal mir zeigt
anfangs wollte ich es nicht glauben
doch Du bist es, nur Du allein

© Big
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.03.2003    um 12:01 Uhr   
schön geschrieben
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 04.03.2003    um 12:29 Uhr   

Verdammt ich liebe dich
liebst du auch mich
verdammt ich brauch dich
zum leben wie das Licht
gib dir einen Ruck
und sag nicht nein
es kann nichts schöneres geben
wenn wir sind vereint

© Big
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 07.03.2003    um 19:38 Uhr   
Wie immer nach
des Tages Trubel
führt mich mein Weg
zu dir geschwind
in deiner Arme
fühle ich mich Geborgen
denke nicht an das Morgen
verzaubert durch dein Engelswesen
die Welt
in bunten Farben erscheint

Big
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 07.03.2003    um 19:41 Uhr   
Schön :-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.03.2003    um 08:08 Uhr   
Eure Freude ist euer Leid ohne Maske.
Und derselbe Brunnen, aus dem euer Lachen aufsteigt,
war oft von euren Tränen erfüllt.
Und wie könnte es anders sein?
je tiefer sich das Leid in euer Sein eingräbt,
desto mehr Freude könnt ihr erfassen.
Ist nicht der Becher, der euren Wein enthält,
dasselbe Gefäß, das im Ofen des Töpfers gebrannt wurde?
Und ist nicht die Laute, die euren Geist besänftigt,
dasselbe Holz, das mit Messern ausgehöhlt wurde?
Wenn ihr fröhlich seid, schaut tief in eure Herzen,
und ihr werdet finden, das nur das,
was euch Leid bereitet hat, euch auch Freude gibt.
Wenn ihr traurig seid, schaut wieder in eure Herzen,
und ihr werdet sehen, das die Wahrheit um das weint,
was euch Vergnügen bereitet hat.
Einige von euch sagen:" Freude ist größer als Leid".
Und andere sagen: "Nein, Leid ist größer".
Aber ich sage euch, sie sind untrennbar.
Sie kommen zusammen, und wenn einer alleine mit euch am Tisch sitzt,
denkt daran, das der andere auf eurem Bett schläft.
Wahrhaftig, wie die Schalen einer Waage
hängt ihr zwischen eurem Leid und eurer Freude.
Nur wenn ihr leer seid, steht ihr still und im Gleichgewicht.
Wenn der Schatzhalter euch hochhebt, um sein Gold und sein Silber zu wiegen,
muss entweder eure Freude oder euer Leid steigen oder fallen.
(unbekannt)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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