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laute schatten |
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geschrieben am: 14.08.2002 um 00:27 Uhr
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ich höre deine stimme
leis flüsternd, dann wieder laut
fühl mich wie früher
als ich kleines mädchen auf fingernägeln gekaut
ich verstehe jedes wort
fühle es mit meinen ohren
kann nicht verstehen warum es wieder anfängt
es schien doch für kurze zeit vergangenes erforen
eine kleinigkeit
hörst du mein lachen?
ich kanns nicht verstehen
diesen streit über belanglose sachen
ich sehe deine konturen
die bettdecke unter der nasenspitze
fühle die schatten
in jeder kleinen zimmerritze
wieso macht ihr alles so schwer
die welt ist doch schon schnell genug
meine gedanken sind seit jahren leer
wegen euren verdammten fluch
und ich höre wieder deine versprechen
die du ihm schwörst, dunkel an der wand
und ich weiß du wirst sie wieder brechen
weil du es nie anders hast gekannt
meine zähne beißen sich langsam
von den nägeln tief ins fleisch
ich weiß es wird heut nacht nicht enden
und ich kenne zu gut den bezahlten preis
keine reue, die gleiche härte
dringt durch jeden unserer räume
ich fange an deine stimme zu hassen
und all deine ungelebten träume
laute schatten um mich herum
fressen sich viel zu tief
in mein rohes fleisch, vom leben wund
und kein flüstern das erlösung rief...
©by minensie
13.08.2002
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.08.2002 um 06:28 Uhr
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Gut geschrieben.... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.08.2002 um 07:58 Uhr
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Nochmals sagt das es wunderbärchen ist und mach weiter sooo =)
*knullz* mAiD |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.08.2002 um 22:03 Uhr
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ein schaben
kriecht über meine mauern
gräbt sich tief
um unerkannt aufzu lauern
unruhige nacht
wach liege ich hier
höre eine stimme
ich weiß, sie ist von dir
du schleichst
dich weiter in mein mark
machst keine rast
hast mich nie gefragt
ungewollter flüstertanz
seit jahren ist es so geblieben
jedes versprechen aufs neue erweckt
und nur <<wir>> sind zurück geblieben
blieben liegen
in deinem grau
liegen geblieben
im morgentau
©by Minensie
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.08.2002 um 01:12 Uhr
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ich kann nicht mehr
lasst mich ihn ruh
geht einfach weg
ich bin ich und nicht du
ich schlage um mich
schreie laut
doch nichts geschieht
es nimmt einfach seinen lauf
ich halte meine ohren
will weg von diesem ort
will nichts mehr von euch hören
ich will einfach nur fort
weiße, kahle wände
die sanduhr kommt zur ruh
gebunden sind meine hände
ich will nicht mehr sein, denn sein bist du
ich erfriere in eurem atem
ich gehe langsam ein
ich weiß ich werde sterbe
sollte ich noch länger bei euch sein
lautlos - wie immer -
schreie ich laut
doch die schatten bleiben
nehmen meinen verstand in kauf
©by Minensie
18.08.2002
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.08.2002 um 21:00 Uhr
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Huhu, Sonne, wo hast du dich verkrochen? Wo bleibt die Freude, die Lebenslust der ollen Mine? Du bist zu tragisch, sagte ich ja schon einmal ;). Sei optimistischer! Aber is trotzdem gut geschrieben, falls dir das Geiseiere soeben auf die Nerven gefallen ist gg.
Dile |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.08.2002 um 11:18 Uhr
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looool
bin ich doch *ggg* ab und an muss das doch mal sein, weißte doch ;o)
bin doch der optimus in lebender form zwinkert
mine |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.08.2002 um 15:11 Uhr
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Du bist der Optimus in Person? Also ich dachte ja, Rom sei untergegangen gg Oder meinst du vielleicht Oktopus? Aber ja, ich weiß, was du meinst und ich weiß auch, dass es wahr ist ;).
Dile |
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