| "Autor" |
Stille |
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geschrieben am: 14.08.2002 um 01:56 Uhr
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Stille
Stille schlich sich in mein Herz
als du gingst.
Überkam die Gedanken
überflutet die Sinne.
Stille ging nicht mehr weg.
Kamm mit dir.
Nahmst mir die Liebe
und schleptest sie fort,
zu einem unbekanten Ort.
Verurteilen will ich dich,
zerstöhren die deinen.
Klarheit hasse ich,
betrügt meine Gedanken.
Für dich schlug mein herz,
doch nun mehr istŽs gefangen.
Ersticken werd ich in düstren Gedanken
Was hast du getan?
Nahmst mir hab und Gut.
Meine Seele noch dazu.
Und machtest mich zum verhasten sein.
Machtest mich zum Sklaven der Deinen.
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