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Die Nacht

Nutzer: DeinStern_
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geschrieben am: 14.08.2002    um 21:47 Uhr   
Nacht lag ich wach,

die ganze Nacht hab ich nur an dich gedacht.


Die ganze Nacht musste ich frieren,

konnte deine Wärme nicht spüren.


Die ganze Nacht war ich allein,

es tut weh nicht bei dir zu sein.


Die ganze Nacht musste ich weinen,

konnte dir nichts sagen oder schreiben.


Die ganze Nacht, ja das ist wahr,

in meinen Gedanken warst du da.


Die ganze Nacht, hin und her gedreht,

leise nach dir gerufen, doch nichts ist passiert.


Die ganze Nacht hört ich ein Kätzchen schrei'n,

wie ein Ruf von dir, doch ich war allein.


Die ganze Nacht irrten meine Blicke durch den Raum,

doch ich wollte in deine Augen schau'n.


Die ganze Nacht war dunkel und still,

bis zum Morgengrauen, als in den Schlaf ich fiel.


Die ganze Nacht geträumt von dir,

aufgewacht und du warst nicht hier.


Die ganze Nacht und noch viele Nächte mehr,

dies soll dir sagen: ICH LIEBE DICH SEHR!



MEIN ENGEL







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"Autor"  
Nutzer: DeinStern_
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geschrieben am: 15.08.2002    um 13:44 Uhr   
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.08.2002    um 13:45 Uhr   

Was für euch zwei ;-)

Nachts wenn sich die Dunkelheit über den Himmel legt
Wenn die Vögel aufhören zu singen
Dann zeigen die Sterne ihre Pracht
Einsam wie ich in meinem Bett liege
Sehe ich Dein Gesicht im Himmel, wie in einer goldenen Wiege
Die Sterne haben sich zusammen getan um Dich zu ehren
Der Mond im Hintergrund hüllt Dich in silbernes Licht ein
Deine Augen strahlen zu mit herunter, heller als die schönsten Diamanten
Um mich zu trösten, mir zu sagen, daß Du immer bei mir bist.
Ich finde keinen Schlaf weil ich an Dich denke und Dich vermisse
Du bist mein Tagtraum, und wenn mich der Schlaf vom Leben nimmt
dann träume ich von Dir, um am nächsten Morgen wieder zu erwachen,

um an Dich zu denken
Verwirrt, mit feuchten Augen starre ich den Himmel an
Und suche dort nach Deinem Gesicht
Die Angst überwältigt mich, ich habe Dich verloren
Eine Träne kullert meine Wange herunter
Aber es ist die Einzige, es kommen immer mehr
Warum kann ich Dich nicht finden
Weil deine Schönheit in der Nacht von Licht getrunken wurde
Und dennoch weiß ich es.
Du bist immer im Himmel und schaust zu mir herunter
Um mich zu beschützen, über mich zu wachen
Dein Gesicht wird immer dort oben strahlen
Und um die Welt zu wärmen, wenn wir nicht mehr unter den Lebenden weilen
Um zusammen dort oben zu sein, im Himmel
vereint und glücklich
ohne Sorgen um das Morgen was er wohl bringt
ohne Sorgen um die Liebe wann wir sie finden
ohne Sorgen um den Hass der diese Welt regiert
Der Hass welchen die guten Menschen bestraft
Nur Du und Ich sind da oben
Und in den kalten Nächten, wenn der Mond nicht scheint,
Kann man uns sehen, wie wir vereint sind und uns lieben
Unsere Liebe erwärmt die Herzen der Menschen, die an die Wahre Liebe glauben
Und sehen an uns ein Beispiel, wie schön das Leben sein kann
Schöner als der Himmel auf Erden ist es Dich zu lieben
Nachts, in meiner Einsamkeit, ist es schlimmer als der Tod
Denkst Du auch so sehr an mich?
Ich sehne mich nach Dir, nach deinen Küssen,
Wenn Du mich küßt, ist es als ob Du meine Seele erwärmst
Wenn Du mich berührst, wie wenn Du meine Seele Leben gibst
Ohne Deine Küsse friert meine Seele ein
Ohne Deine Berührungen wird meine Seele langsam sterben
Vermißt Du mich wie ich Dich vermisse?
Sag mir wie sehr Du mich liebst,
Aber nicht mit deinen Lippen
Sag es mir mit Deiner Seele
Denn manchmal am Tag, fühle ich Dich bei mir
Wenn Du an mich denkst kann ich es fühlen
Liebst Du mich so sehr wie ich Dich liebe?
die Schlüssel deines Herzens halte ich ihn meiner Hand
Und diese werde ich benutzen
Denn nur wer den Traum der Liebe in sich träumt
hat die Kraft sich von den Schatten der Angst zu befreien
Ich suche Trost in meinem Schlaf
mit der Hoffnung, bald neben Dir zu schlafen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 15.08.2002    um 13:46 Uhr   

wie wir uns lieben, unter den Sternen in der Natur
Deine Küsse sind wie Meet in meinem Mund
Die Götter sind neidisch, denn Du bist bei mir
Und so wird es auch immer sein, denn ich bin Dein
Deine Haut ist weicher als Samt, süßer als Honig
Deine Augen strahlen heller als die Sonne
und doch blenden sie mich nicht
Dein Haar so offen duftet feiner als alle Blüten der Welt
Deine Hände streicheln zart meinen ganzen Körper
Du sagst du fühlst Dich wohl bei mir
Willst nur noch bei mir sein in alle Ewigkeit
Eine Freudenträne kullert meine Wange runter
um lieb von Deinen Lippen aufgenommen zu werden
Du schaust mir in die Augen und ich sehe dein Strahlen
Du siehst wie glücklich ich bin und küßt mich zärtlich
Deinen Körper zu fühlen ist atemberaubend
Nicht zu beschreiben mit den Worten dieser Welt
Es scheint mir ich liebe einen Engel
Doch Engel sind nur Fabelwesen
Aber Du bist aus Fleisch und Blut
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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