| "Autor" |
an meine muse. |
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geschrieben am: 15.08.2002 um 00:15 Uhr
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weil ich nun doch nicht schlafen konnte [beim gedanken an dich ]:
(zitat)an meine muse
du grosser gott, wie lieb' ich meine muse
& alles in & unter ihrer bluse!
ich liebe ihre finger, ihre zæhne,
ihr wildes grunzen & die wueste mæhne.
ach, meine muse mag ich wirklich leiden
& ihre blumen [die zum »selberschneiden«!]
& ihre sauber- [saUbEr? sAubER!] -keit,
sie ist die beste muse weit&breit.
ich mag die milde wærme ihres blicks,
ihr »leck' mi doch am oarsch!« & ihr »zefix!«,
die perversionen & geheimen suechte
& ihre dehydrierten meeresfruechte.
ich stehe auf die stæmme ihrer birken,
auf ihr »geh' weida!« & ihr »kruzituerken!«,
auf ihren hund, ihr geld & ihren bruder -
wie lieb' ich meine muse, dieses luder!
© nandris(/zitat)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.08.2002 um 00:27 Uhr
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smile stimmt Mindi |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.08.2002 um 00:33 Uhr
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mei, danke, ihr zwei - da bleibt mir nur zu hoffen, dass meine muse eure meinung teilt...!
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nannerl, des »daamische luada« ... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.08.2002 um 00:53 Uhr
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| es ist wieder mal wunderschön konstruiert, nandris, verspielt, komprimiert und sprachlich erste Sahne :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.08.2002 um 00:56 Uhr
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ei, schnufferl, des is aber sehr von dir /:-)/! dabei wollte ich doch diesmal gar kein gutes gedicht schreiben, sondern nur meine muse ærgern...
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