Auf den Beitrag: (ID: 35028) sind "4" Antworten eingegangen (Gelesen: 332 Mal).
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YouŽre not alone

Nutzer: XyrAryX
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geschrieben am: 19.03.2003    um 22:35 Uhr   
Short
Spührst du die Stille den Hass und den Neid ,
eine Welt direkt vor dir unendlich und weit ,
ein Tal als auch Hügel deinen Weg längst geziert ,
scheint dennoch dein Wesen seit langem verwirrt ,
denn so lange dein Ghost auch noch tief in dir irrt ,
und das Leben noch keinen Sinn so verliert ,
denke an mich will Dich stützen Dich halten ,
und ewige Ruhe über dir walten ,
dann jegliche Zeiten die einst für uns galten ,
nun kurz ich für Dich beginne zu schalten ,
dann sammle dich finde in Dir dich selbst neu ,
und denke daran ich bleibe Dir weiter treu .

Siehst du den Grashalm vor wachsend zwischen Steinen ,
sollte man nicht einfach nur um ihn weinen ,
denn liegt ein Sinn meisst in all diesen Reimen ,
um gewissen Wesen nur richtig zu leiten ,
so weiter sie auch dann ihren Weg nun beschreiten ,
will ich dies auch weiterhin niemals bestreiten ,
nein deren Augen nur will ich ausweiten ,
auf das Sie endlich beginnen zu entscheiden ,
um endlich auch an den grünen Wiesen zu weiden ,
vergeht schnell durch eines das ewige Leiden ,
so hebe den Grashalm so zart er auch sei ,
aus dem Stein und trenne ihn nicht in zwei ,
pflanze ihn neu in Wiesen und Bäume ,
so hast du die Macht um zu geben fremde Träume .

Ein Blick in die Wolken fern dennoch schön ,
liegen sie doch immer weiter in diesen höhn ,
ich weiss keine Worte doch braucht man sie nicht ,
da jegliches Dasein um jenen schon verblicht ,
dann wende den Blick auf dein vor dir im Hier ,
ein Tal wenn auch tief eine Hürde nicht mehr ,
wenn du nicht mehr kannst dann lass mich nicht warten ,
und lass mich wenn möglich - geben Eintritt zum Garten ,
durch diese Tal voll Schmerz und auch Hass ,
doch wie gesagt weiterhin auch nur Blass ,
jeder kleine Umweg durch diesen Garten dann führt ,
ein Schatten stets um Dir dem dies jedoch nicht wirklich gebührt ,
so hilft er nur wendet nur Steine für Dich ,
weiss ich doch ebenso tust du dies auch für mich...

Geändert am 19.03.2003 um 22:38 Uhr von XyrAryX
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Nutzer: Gast_BlueLama
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Anzahl Nachrichten: 2767

geschrieben am: 19.03.2003    um 22:40 Uhr   
Opulent, opulent! Ich gebe gerne zu, dass mir diese Zeilen nie eingefallen wären.

Gruss Lama
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Nutzer: XyrAryX
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Anzahl Nachrichten: 79

geschrieben am: 19.03.2003    um 22:42 Uhr   
*schmunzelt* Deine Antworten lese ich doch immer besonders gerne ^-^
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Nutzer: Maskerad
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geschrieben am: 20.03.2003    um 17:51 Uhr   

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gepeinigt, gedrosselt, und ausgezehrt
kann ich es nicht halten, es sich dadurch ständig vermehrt,
wechselnd sein Gesicht, klammheimlich, mit unsäglicher List.
gebe ich deiner Wortwahl recht, ich bin verwirrt.

^X^
Das erste mal nun möchte ich mich an dich wenden,
still und rein,
frei von den Bänden
die mich fesseln,
so schwebt es mir nicht vor, dies zu vergelten.
Habe verständniss, kann es verstehen,
erlebe doch stets alles in ihm,
doch mein kleiner Wirt, sollte so langsam zu sich selbst Heimkehrn.
Ich gebe ihm das was er so brauch,
schenke ihm voll ein, und salbe sein Haupt,
wache über ihn Tag und Nacht,
doch ohne Einigung durschwebt dieser Traum,
weiterhin allein die Nacht.
Ich kann ihn sehn,
Tag ein Tag aus,
die Verkrampfung in seinem Lebenslauf.
Tränen sprudeln aus mir heraus, bedauere das sehr,
doch bin ich dankbahr gar sehr, verlange klammheimlich nach mehr.

So ist es nicht der Stolz, und auch nicht die Qual
die ihn hindert, ja verdammt nochmal,
ich nenne es einfach deutlich hier beim Namen,
ausser du wird eh niemand in seiner Seele kramen.
Es ist schlicht Angst des Ungewissen,
was mag da kommen?
Würdest du ihn missen?
mit scheu getränkt sein Auge blickt,
auf dieser Welt so ganz alleine,
ist jetzt und hier noch die Zeit des schreibens.
Sitzend auf dem Sand des Treibens,
reibe ich mir die Augen wie vier,
nur so lässt sich das Trübe vertreiben,
das dieses herrlich geschaffene Reich,
einsam in seinem Tal verbleicht.

Meine ersten Rufe noch Ungewiss,
schaltete sich Taub,
lebte stets recht Ungewiss,
Nutze jene Macht,
fernab von Recht oder gar Pflicht.
ich liebe ihn wohne in ihm sehr gut,
vor knapp einem Jahr verließ ihn dann der Mut,
die Zukunft sie lag nun in Schleiern,
kann man ihn seither für nichts mehr begeistern.
Ausser das eine,
und dies ihn verwirrt,
das lösen der Bänder, in welchen er sich hat geirrt,
Lebt er nun mit seiner Shell,
beliebäugelt jene leicht irritiert
Ich bitte dich um seinet Willen,
hilf ihm
denn wie ich weiß, tut er es mit seiner Art dir gleich.
Er mag dich sehr, bist eine Art Idol,
doch er keine Kopie, hat dich nicht bestohln,
Genießt einzigst eine gewisse Inspiration,
ist denn dies für dich nicht eine Art der Arbeit Lohn?
Andre Wesen denken deine Sprache,
vervollständigen deren Klang,
wurden wir nicht gerade deshalb geboren?
Als Kinder Namenloser Eltern,
wir geboren wurden,
zu schaffen unser eigenes Reich,
zu vervollständigen Gottes gesamtes Königreich

Nun Xyr entschwinde ich von hier,
ziehe mich zurück in mein Revier,
laure dort nicht auf zwein oder gar viern,
ruhe im Sitzen, gehalten im Schatten,
erwarte entzückt dort unser bemessen.
frei von diesen scheusslichen Ketten.
^X^

Mit gesenktem Haupte erblicke ich dich nicht,
schäme mich, deshalb ist es so still um mich,
Wenn du magst so zieh in mein Reich,
betrachte den Garten,
noch sieht man lediglich Sprossen so fein,doch wird von hier an ab vieles neu um mich sein.

Ein kleines Beet, noch recht rar, wartet auf einen ganz besonders sonnigen Tag,
dort soll es wachsen,
in erinnerung an uns,
ein Ewiges vermächtnis,
ja gar des Schicksal's ruf?
So seien wir verbunden eine Ewigkeit lang,
zerbrechen werde ich niemals..
warum?
Weil ich sowas einfach nicht kann...


Maskerad

Geändert am 20.03.2003 um 18:00 Uhr von Maskerad

Geändert am 20.03.2003 um 18:01 Uhr von Maskerad

Geändert am 20.03.2003 um 20:15 Uhr von Maskerad
-Nichts ist unmöglich - entdecke die Möglichkeiten-
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Nutzer: XyrAryX
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Registriert seit: 19.02.2003
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geschrieben am: 20.03.2003    um 20:57 Uhr   
Hold on
Wie soll ich es sagen wie soll ich beginnen ,
will doch niemals jemand fremde Berge erklimmen ,
denn wenn ich beginne meine Wege zu trimmen ,
höre ich immer diese behutsamen Stimmen ,
diesen würde ich niemals entrinnen ,
denn soweit würd ich mich selbst nicht entsinnen .

Lohn hier beim Namen ,
scheint es stets hoher Gaben ,
um sich daran zu laben ,
so will ichs nicht wagen ,
denn erntet man jene folgen nur Klagen ,
darauf hin dich orten tausende schwarzer Raben ,
picken dir Augen und Sinne fern aus ,
würden nur Gedanken bleiben die daran halten "ich will hier raus" ,
doch ist sie stets mächtig auch die kleine Maus ,
unmerklich und schnell findet sie immer einen Weg dort hinaus ,
ich weiss du verstehst mich du kennst mich weit fern ,
das was allen fehlt ist meisst nur ein Stern ,
man denkt meisst nur man hätte diesen Menschen gern ,
doch könnte man auch aus dessen sein weiter lernŽ ?

Der Garten wie du ihn hier traumhaft beschreibst ,
so denke ich das du lang dabei bleibst ,
zu sähen zu kümmern Dich Tag für Tag mehr ,
einholen die Früchte wird der Beutel nie leer ,
denn weisst du auch selbst diese Welt in deinem Meer ,
wiederspiegelt sie auch darin DEIN übergrosses Heer .

Woran soll ich mich halten die Gedanken fern ab ,
waren es die leisen Stimmen die mich fern hielten vom Grab ,
sie flüsterten wieder und wieder stets still ,
ich solle danach richten wobei ich stets will ,
meine Gedanken hier geben doch Vorsicht stets weiter ,
ist es nicht möglich zu erkennen jene Leiter ,
du erkennst sie inzwischen du pickst sie heraus ,
erkennst du es jetzt du bist wie die kleine Maus ,
und bist auch der Rabe dein Gegner weit hin ,
nimmst Dich ihm gleich an und weisst wo ich bin ,
vollkommen in ihm fasst er schon selbst ist ,
weist du das du jener und niemand sonst bist .

Ein Ziel liegt es jedem von uns vor den Augen ,
doch würde jede Erinnerung daran zerstauben ,
man sagt Dir denke nicht weiter darüber nach ,
beschäftige Dich da dein Herz sonst zerbrach ,
doch lass sie dies meinen denn sie sind nur zu schwach ,
die Neugierde zu stillen sage dir selber "los mach" ,
dein Wissen liegt höher und stärker denn je ,
verstanden schon längst wie voll reines Klee ,
und ehe ich mich dann vor Dir verseh ,
umgibt dich du kennst es das Glitzern vom Schnee ,
und blickst du dann endlich in diesen See ,
um dich herum weicht auch lautlos ein Reh .

Dann weilt er nicht länger alleine der Schatten ,
und sie blicken gemeinsam über die endlosen Ratten ,
vier Augen stets besser als zwei je geziert ,
ist es nur einer der sich immer verirrt ,
und scheint diesem Wesen dann alles verwirrt ,
ist es nun hier der Zweite der ihn wieder birgt ,
kurze Erklärungen benötigt man nicht ,
ich weiss das du die Worte die ich dir sage selbst fischst ,
aus diesem Schlüssel gegeben aus dem Sinn ,
wissen wir alle es ist was ich bin ...
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