Auf den Beitrag: (ID: 35043) sind "15" Antworten eingegangen (Gelesen: 625 Mal).
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...Traurige Geschichte einer Liebe...

Nutzer: Loutusbluethe
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geschrieben am: 22.08.2002    um 15:28 Uhr   
Lange habe ich darüber nachgedacht hier und jetzt meine Gedanken zu fassen, über das schönste was mir passierte...das jedoch das Traurigste in meinem Herzen ist.Man sagt wir Menschen haben Uns gefunden...doch bei Uns ist es nicht so denn Wir haben das Herz und die Seele gefunden. Das eine Herz das dem anderen liebe gibt...Und doch fließen Blutrote Tränen über unsere Seelen.
Sie fanden sich und müssen sich los lassen. Innerlich zerrissen, innerlich total entstellt schlägt es noch immer in Uns.Fühlt sich zu dem anderen hingezogen wie niemals zuvor. Es ist die art wie er meine Gedanken leben lässt...er lässt mich lieben in seinen Träumen...und ich lass ihn leben in meinen Träumen.Es ist sein lächeln das ich nicht sehen kann...und doch kann ich es in meinem Herzen fühlen.Es ist die sanftheit seiner Hände die ich niemals spüren werde , und doch streicheln sie meine Seele. Er ist der Zauberer meines Herzens. Er zeigt mir den Weg den ich gehen muss um bei ihm zu sein...es ist der Weg der zu seinem Herzen führt.Wie ein kleines Bild in einem Wolkenmeer erscheint er mir...und leise kommt der Regen und verwischt sein Gesicht. Für den bruchteil einer einzelnen Sekunde sehe ich in seine Augen...die so entlose Traurigkeit seines Herzens beschreiben...Doch das Bild verschwindet...so leise wie er kam ging er wieder...Obwohl wir in Unseren Herzen immer beieinander sein werden...

In entloser Liebe, die mein Herz beschreibt Loutusblüthe
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 22.08.2002    um 15:38 Uhr   

Dich mal drückt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Loutusbluethe
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geschrieben am: 22.08.2002    um 23:38 Uhr   
Drückt Mindi und nightrose fest...
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Nutzer: Gast_SilverTear
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geschrieben am: 23.08.2002    um 03:10 Uhr   
... hat diesen Worten wirklich nichts mehr hinzuzufügen als hunderte Träume.... tausende Gedanken.... abertausende Gefühle.... und... und einer zarten, roten Rose....
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.08.2002    um 07:37 Uhr   

Daß zwei sich herzlich lieben,
Gibt erst der Welt den Sinn,
Macht sie erst rund und richtig
Bis an die Sterne hin.

Daß zwei sich herzlich lieben,
Ist nötiger als Brot,
Ist nötiger als Leben
Und spottet aller Not.

Daß zwei sich herzlich lieben,
Ist aller Welt Beginn,
Macht sie erst rund und richtig
Bis an die Sterne hin
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Loutusbluethe
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geschrieben am: 24.08.2002    um 02:18 Uhr   

Wenn die Nacht ihre Lichter auslöscht
Nur der letzte Stern noch scheint,
selbst der Himmel weint
und des Mondes schein
in deinem Herzen scheint
nun auch der letzte Stern verglüht
will ich bei dir sein.
Dich in meinen Armen halten
und meine Augen schließen.
Leise rieselt die Asche
des Sternes hinab
ein neuer Stern entsteht.
Ein Stern der Unsere Herzen
für immer zusammen schließt...





Geändert am 24.08.2002 um 14:55 Uhr von Loutusbluethe
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.08.2002    um 07:43 Uhr   

Ein schönes Gedicht..
Doch man spürt die Traurigkeit in Dir
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Loutusbluethe
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geschrieben am: 25.08.2002    um 23:04 Uhr   
Wenn der Mond so weint
das die Sonne nicht mehr scheint

Die Sterne innerlich verglühn
und die Blumen nicht mehr blühn

Der Himmel weint
und der Regen leise schreit

Mein Herz so weint
sich innerlich so sehr Quält

Meine Seele sich auflöst
und deine sucht

Meine Gedanken deine finden
und sich mit ihnen verschmelzen

Dann ist es Zeit zu sagen:
"Ich liebe Dich"...
Geändert am 25.08.2002 um 23:18 Uhr von Loutusbluethe
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Nutzer: Loutusbluethe
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geschrieben am: 26.08.2002    um 06:09 Uhr   
Der Himmel weint leise
seine Tränen.

Die Erde scheint zu ertrinken.

Träume erlischen im sanften Licht
der Sterne.

Sterne verblassen.

Nach einer weile
ist der Himmel ohne sie.

Nie wieder siehst du sie.

Denn niemand bringt sie dir zurück.





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Nutzer: Loutusbluethe
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geschrieben am: 26.08.2002    um 07:07 Uhr   
Wiedermal eine schlaflose
Nacht verbracht.

Wieder nur an Dich gedacht.

Wieder hat der Morgen
seine Sterne eingehohlt.

Wieder hat der Morgentau
seine Blumen sanft geküsst.

Wieder rinnen Tränen
über meine Wange.

Wieder spüre ich den schmerz
der mein Herz zerfrisst.

Wieder schließe ich
meine Augen.

Immer wieder sehe ich
dein Gesicht.

Fühle die Sehnsucht
die auf meine Seele liegt.

Spüre den schmerz der
mich innerlich sterben lässt.

Es ist die liebe meines Herzens
die so sehr liebt.

Und doch bleibt sie
wenn auch Ungeliebt...








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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 26.08.2002    um 07:12 Uhr   

Drückt Dich lieb
und auf Deine Frage ja ich glaube es ;-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Loutusbluethe
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geschrieben am: 28.08.2002    um 17:31 Uhr   
Sanft berührt der Mond
dein Gesicht.

Leise fährt dir der Wind
durchs Haar.

Sanft berühren die Sterne
deine Lippen.

Leise berührt meine Hand
dein kleines Herz.

Streichelt sanft
über die tief geschnittenen Wunden.

Ganz leise haucht der Wind
dir seinen sanften atem ins Gesicht.

Trocknet deine Tränen.

Bleibt still an deiner seite
Ohne das du es je bemerkst...
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Nutzer: Loutusbluethe
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geschrieben am: 31.08.2002    um 04:32 Uhr   
So leise vergehen diese
Zeilen im Wind.
So sanft
und dennoch so
geschwind.
Im anglitz des Mondes
spüre ich
den sanften hauch
er fliegt über
meine Lippen
macht nur
einmal noch halt
fühle seinen
Schmerz tief in mir
spüre wie kraftlos
er doch ist
wenn der letzte
atemzug über
meine Lippen
sich legt
schließe
ich meine Augen
und will
für immer Schlafen...

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.08.2002    um 08:55 Uhr   

Hey....so darfste nicht denken




In Zeiten der Sehnsucht- so einsam und leer,

schau ich in den Himmel und träume vom Meer.


Ich träume von Palmen, von Sand, und vom Glück,

dieser Traum gibt mir die Hoffnung zurück.


Nicht die Hoffnung auf Ring und Strauß.

Nicht die Hoffnung auf Alltagsgrau.

Nicht die Hoffnung auf falsche Gefühle.

Nicht die Hoffnung auf dumme Spiele.


Die Hoffnung auf Glaube und Verstand.

Denn das Leben hat mir eine Botschaft gesandt.


In Zeiten der Sehnsucht, bist Du nicht allein.

In Zeiten der Sehnsucht will das Licht bei Dir sein
Geändert am 31.08.2002 um 08:59 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: RedSilvertears
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geschrieben am: 31.08.2002    um 11:36 Uhr   
Lotusbluethe, sag, bist du auch traurig ?

Sagtest du doch ich solle nicht soviele traurige Zeilen verlieren, fand ich hier dasselbe vor ...
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Nutzer: Loutusbluethe
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geschrieben am: 01.09.2002    um 21:49 Uhr   
Augen die zum ausdruck
bringen , wie sehr sie die deine lieben.

Augen so voller Traurigkeit
die sanft in deine sehen.

Augen die sich den Tränen nähern
weil du nicht bei mir bist.

Augen die unzählige Tränen verlieren
weil sie die deine nicht sehen.

Augen die sich schließen
nur um bei dir sein zu können...
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