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Schatten meiner selbst |
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geschrieben am: 24.08.2002 um 17:55 Uhr
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Ein Schatten in der Dunkelheit,
zusammengekauert auf der Straße,
die Last der Seele gebückt tragend,
das Leid welches ihr Andere zugefügt haben
liegt zu schwer auf ihren Schultern.
Doch wem soll sie sich anvertrauen?
Scham und Ekel verschließen ihr den Mund,
die Szenen der Gewalt bleiben unausgesprochen.
Schleppend bewegt sie sich weiter,
ein Schatten ihrer selbst,
die Last allein tragend und hoffend auf Erlösung...
by silentrose 1999 Geändert am 25.08.2002 um 13:35 Uhr von SilentRose |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.08.2002 um 13:59 Uhr
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hi mindi.
naja zu der zeit in der ich es verfasst hatte
gab es niemandem zu dem ich das vertrauen gehabt hätte
ihm davon zu erzählen.
aber heute geht es mir durch meine ganzen freunde die
ich in dieser zeit kennengelernt haben eigentlich wieder
sehr gut.
grüße
@-->---- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.08.2002 um 20:20 Uhr
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ersteinmal hallo rösle...
hmm was soll ich dazu sagen? ich erkenne mich wieder - du weisst ja grob die dinge die in meiner letzten beziehung passiert sind. ich weiss nicht, ob mich dieses gedicht mit schmerz oder mit erkennung erfüllt; vermutlich ist es einfach wieder beides
chaos is by your side
das insekt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.08.2002 um 11:25 Uhr
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| Oh ja, Hoffnung auf Erlösung, wer hegt diesen Gedanken nicht - zu dieser kühlen Zeit. Doch gibt es im Leben Wesen die einen Verstehen und einem Wärme geben können. Das versüsst so einiges ... Es wird immer jemanden geben ... |
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