| "Autor" |
Liebestot |
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geschrieben am: 25.08.2002 um 18:28 Uhr
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LIEBESTOD
Ich weis nicht was mich hier noch hält,
In dieser bitterkalten Welt,
Kühl und farblos hab ich sie gesehen,
Was muss alles noch geschehen,
Damit ich der Erlösung nahe,
Die ich noch längst nicht bei mir sahe,
Gesichtslos zeih ich durch die Nacht,
Habe Stunden nachgedacht,
Bis meine Sinne mich verließen,
Tat ich meine Augen schließen,
Ein Tränenschwall ziert mein Gesicht,
Als ich Dir schrieb mein Gedicht.
In der Finsternis, als ich dich einst gesichtet,
Ist mein Schmerz gar ruhelos verflüchtet.
Die Kraft deiner Sonne, lässt sie mich erwachen?
Bist Du es, dir mir, zaubert ein Lachen,
In meine Seele, die längst zerstört,
In den hellen Tag verirrt,
Öffnete ich meine Augen,
Und konnte es nicht glauben,
Als mein Traum ins Unendliche verschwand,
Und mein Herz feuerrot entbrannt,
Lag ich meine Hoffnung nieder,
Ich verglühe, komme nie mehr wieder!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.08.2002 um 20:09 Uhr
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| Wunderschön geschrieben...Tränen in den Augen hat...leise davonfliegt |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.08.2002 um 11:26 Uhr
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kann mich der antwort von fili nur anschließen.
*mal ne träne unterdrückt*
stilles rösle |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.08.2002 um 13:25 Uhr
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Nun denn, nachdem das eher von Traurigkeit gezeichnete Gedicht Tränen bei euch erzeugte, versuchen wir es durch ein Lächeln wieder ertragbar zu machen ...
EIN LÄCHELN
Es scheint so wie es öfter ist,
Ich sage Worte Dir, die von Herzen sind,
Von denen Du getroffen bist,
Ein Lächeln welches ich Dir gab,
Lässt mich noch erkennen,
das ich nicht umsonst gelebt habÂ’.
In den schwarzen Himmel schaue ich,
Dort der Sterne zwei am Horizont,
sie schauen funkelnd, nur auf dich.
In der Ewigkeit werden sie verbrennen,
mit einem Silberschweif, der gar zu herrlich,
meine wahre Leidenschaft lässt erkennen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.08.2002 um 14:03 Uhr
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| *sich ganz toll über Resonanz freuts* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.08.2002 um 14:07 Uhr
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| *seufzel* warum nur, fällt mir nicht sowas Schönes ein? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.08.2002 um 15:23 Uhr
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Wunderschön geschrieben kleine Träne ...keine Worte dafür findet...
Fili |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.08.2002 um 15:25 Uhr
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hat das lächeln vergessen...hohltz mal nach...
lächelt sanft ...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.08.2002 um 17:07 Uhr
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| Freut sich Filiana mit "ein(em) Lächeln" zu sehen ... /:-)/ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.08.2002 um 17:20 Uhr
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| Hofft das auch in deinem Herzen bald wieder ein lächeln lebt... |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.08.2002 um 18:53 Uhr
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Filiana - ich weis es zu schätzen, wenn du schreibst, mein Herz solle auch endlich wieder vor Freude glänzen.
*lächel*
Aber ich sage dir, es tut glänzen. Meine Trauer ist schon
lange überwunden, ich habe meine Freunde und ich habe so
etwas wie dich ... ;-)
Ein Wesen, welches die Leidenschaft Gedichte zu schreiben,
mit mir und vielen, vielen anderen Chattern hier teilt. Es ist schön zu wissen, daß es hier auf dieser Welt so etwas noch gibt ... bekommt man in der realen Welt doch zu einem
großen Teil nur das falsche vorgelebt ...
Deswegen ist es gut, wenn jemand seine eigene Traumwelt hat und in ihr lebt/denkt, aber den Bezug zur Realität solte man nie verlieren ...
*Wie Ein Irrlicht Im Walde Verschwindend Fliege Ich Durch Die Nacht* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.08.2002 um 18:56 Uhr
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Desto besser es dem Menschen geht, umso mehr hasst er die Welt in der er lebt.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.08.2002 um 02:21 Uhr
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Kalter Wind berührt mein Gesicht.
Vereist unzählige Tränen die meine Wange berühren.
Meine Lippen kalt wie Eis.
Mein Körper fast leblos.
Augen blicken in die Dunkele Nacht.
Jedesmal vereist eine Träne
die versucht sich des Weges über
meine Wange zu bewegen.
Jede einzelne schneidet
tiefe Wunden über mein Gesicht.
Hände berühren fast Krampfartig
mein Gesicht.
Blutrot färben sie sich
hinab rinnt es bis zu meinem Lippen
ich versuche sie aufzuhalten
doch vergebens
sie färben auch meine Lippen blutrot.
Bahnen sich ihren weiteren Lauf
machen still auf meinem Herzen halt.
Durchrinnen es wie ein lodernes Feuer
doch ich kann weder weinen
noch schreihen...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.08.2002 um 09:13 Uhr
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Deine Zweifel haben mich so weit gebracht
Für jemanden zu sterben, daran habe ich nie gedacht
Doch nun ist es so weit, ich sterbe für Dich
Aus Liebe zu Dir und in der Hoffnung, Du verstehst mich
Dem Tode bin ich geweiht
Von Angst und Zweifel befreit
Weit Weg von meinem Leben will ich sein
Mit dem Tode allein
Es wird Zeit vergehen
Bis das Blut bleibt in meinen Adern stehen
Mein Herz zerbricht
Und mein Leben erlischt
Doch bevor ich so weit bin
Will ich zu dir hin
Um dich ein letztes Mal zu sehen
Bevor mein Herz bleibt stehen
Du hörst mein Flehen
Behalte mich in Deinem Herzen, vergrabe mich tief darin
Dann werde ich von Dir gehen
Weil ich dem Tode geweiht bin |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.08.2002 um 18:59 Uhr
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Wirklich schöne Gedichte. Könnten dieses TeilForum "Liebestod" als Gedichteforum für gebrochene Herzen nehmen.
Eure Gedichte gefallen mir sehr gut ...
Whis - was du sagst mag der Wahrheit entsprechen, doch gibt es einen wunderbaren Leitsatz in meinem Leben ...
"Vielleicht ist es so, daß, wenn wir uns am schwächsten fühlen, die Stärksten sind !" - auch nicht schlecht, oder? |
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