Auf den Beitrag: (ID: 35094) sind "27" Antworten eingegangen (Gelesen: 1005 Mal).
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Gedichte und mehr

Nutzer: Frecher_Rabe
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geschrieben am: 26.08.2002    um 10:12 Uhr   


Der letzte Baum

So wie die Sonne untergeht,
Gibt's einen letzten Baum,
Der, wie in Morgenflammen, steht
Am fernsten Himmelssaum.

Es ist ein Baum und weiter nichts
Doch denkt man in der Nacht
Des letzten wunderbaren Lichts,
So wird auch sein gedacht.

Auf gleiche Weise denk ich dein,
Nun mich die Jugend läßt,
Du hältst mir ihren letzten Schein
Für alle Zeiten fest.

Christian Friedrich Hebbel

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Nutzer: Frecher_Rabe
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geschrieben am: 26.08.2002    um 11:43 Uhr   

Träumen
vom
Glück

Sehnen
nach
Liebe
Zärtlichkeit
Geborgenheit

Hoffen
nicht
im Abseits
zu stehen
immer auf
der Sonnenseite
des Lebens gehen
das Träume
sich erfüllen

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Nutzer: Frecher_Rabe
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geschrieben am: 26.08.2002    um 21:41 Uhr   

Grau die Tage
dunkel die Nächte
kein Licht führt mich
auf meinem Weg
wohin ich auch geh
es scheint immer zu spät
das Glück entronnen
das Liebste genommen
Hoffnung nicht in Sicht
niemand mehr da
der mit mir spricht
der Traum vorbei
könnte nur noch schreien
wird mich je einer hören
und aus dieser Dunkelheit befreien

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Nutzer: nandris
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geschrieben am: 26.08.2002    um 21:49 Uhr   
frecher rabe,

schœn, dich lesen zu duerfen.

xxx
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Nutzer: Frecher_Rabe
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geschrieben am: 26.08.2002    um 22:01 Uhr   
Danke Mindi

Schön das es dir gefällt nandris
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 27.08.2002    um 07:11 Uhr   
.
Geändert am 28.08.2002 um 23:58 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Frecher_Rabe
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geschrieben am: 27.08.2002    um 09:49 Uhr   

Angst im Herzen
und den Gedanken
Angst vor dem Leben
so wie es ist
Angst erdrückt mich
mit ihrem Schatten
wenn der Abend
gekommen ist
drohend tanzen
dunkle Gestalten
einen wilder Reigen
um mich her
versuch mich
gegen sie zu wehren
doch gelingt mir
das nicht recht

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"Autor"  
Nutzer: Frecher_Rabe
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geschrieben am: 28.08.2002    um 22:53 Uhr   

Die Dunkelheit bricht wieder an
und mit ihr kommen die Schatten
bemächtigen sich meiner
bringen mir Höllenqualen
kann mich dagegen nicht wehren
an Schlaf ist nicht mehr zu denken
der Seele Schmerz ist zu tief
gebeugt von Kummer und Gram
ich diese Schatten selber herbei rief

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Geändert am 28.08.2002 um 22:54 Uhr von Frecher_Rabe
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Nutzer: Frecher_Rabe
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geschrieben am: 30.08.2002    um 16:40 Uhr   

Deine zärtliche Berührung
ist was ich immer möchte spüren
deinen zärtlichen Blick
in Gedanken ich immer sehe
wo ich auch bin
bist du immer in meinem Sinn
wenn das nicht so wäre
wären die Tage grau und leer

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Nutzer: Filiana
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geschrieben am: 30.08.2002    um 16:52 Uhr   
Wirklich schön geschrieben Rabe...
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

Meine Sternenkinder Liam und Jolina
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Nutzer: Frecher_Rabe
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geschrieben am: 30.08.2002    um 18:07 Uhr   
Danke Fili :-)
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Nutzer: nandris
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geschrieben am: 30.08.2002    um 18:15 Uhr   
nach wie vor putzig :-).

xxx
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Nutzer: Frecher_Rabe
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geschrieben am: 30.08.2002    um 18:25 Uhr   
@ nandris

ich schreib nicht nur putzige Gedichte, siehe siehe Beitrag
Geändert am 30.08.2002 um 18:26 Uhr von Frecher_Rabe

Geändert am 30.08.2002 um 18:27 Uhr von Frecher_Rabe

Geändert am 30.08.2002 um 22:18 Uhr von Frecher_Rabe
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Nutzer: Frecher_Rabe
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geschrieben am: 30.08.2002    um 20:23 Uhr   

Ganz tief in mir die Sehnsucht ruht
nach Liebe und Geborgenheit
nach deinem Blick
nach deiner Zärtlichkeit
nach deiner Umarmung
doch muss tief in mir
die Sehnsucht nach dir ruhen bleiben

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Nutzer: Frecher_Rabe
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geschrieben am: 31.08.2002    um 02:56 Uhr   

In der stille der Nacht
unter sternenklarem Himmel
gehe ich langsam
meines Weges
eine Abschiedsträne von dir
haftet noch immer
an meiner Wange
schmerzlich war der Abschied
aber morgen gibt es ein Wiedersehen

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Nutzer: Frecher_Rabe
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geschrieben am: 31.08.2002    um 04:08 Uhr   

Wo bist du geblieben
Zeit des Glück’s
so weit entfernt
bist du entrückt
doch über mir
leuchtet Nachts
ein Stern
der mir sagt
das Glück
ist nicht fern
so sehe ich
jede Nacht nach oben
zu meinen Stern
da ich weiß das irgendwo
mich hat jemand gern

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Nutzer: Frecher_Rabe
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geschrieben am: 31.08.2002    um 09:38 Uhr   

Johannes Mario Simmel
Schrieb den Roman

Liebe ist nur ein Wort

doch betrachtet man das Wort Liebe
dann erkennt man

das die Liebe verbunden ist
mit
Sehnsucht
Glück
Hingabe
Leidenschaft
Aufopferung
Schmerz
Leid

Denn ohne diese Gefühle kann keine Liebe bestehen!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.08.2002    um 09:51 Uhr   

Mit der Zeit lernst Du,
daß eine Hand halten nicht dasselbe ist,

wie eine Seele fesseln,

und daß Liebe nicht Anlehnen bedeutet,

und Begleitung nicht Sicherheit...

Du lernst allmählich,

daß Küsse keine Verträge sind,

und Geschenke keine Versprechen...

Und Du beginnst,

Deine Niederlagen erhobenen Hauptes zu tragen

und offenen Auges hinzunehmen mit der Würde des Erwachens...

Du beginnst, all Deine Straßen auf dem Heute zu bauen,

weil das Morgen ein zu trügerischer Grund ist...

Und schmücke Dir selbst Deine Seele mit Blumen,

statt darauf zu warten, daß andere Dir Kränze flechten...

Denn nur dann kannst Du standhalten,

und wirklich stark sein, wenn Du erkennst,

DAß DU DEINEN EIGENEN WERT HAST!!!



;-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 31.08.2002    um 09:57 Uhr   
lächel schöne Worte Rose :-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.08.2002    um 10:02 Uhr   

Danke :-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 31.08.2002    um 10:03 Uhr   

Bin gereist durch viele Länder
auf der suche nach dem Glück
doch überall war es das gleiche
Freunde fand ich reichlich

Erst als ich nach Hause kam
sah ich dich am Wegesrand
schweigend hab ich dich
in den Arm genommen
und so hat unser Glück begonnen

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Nutzer: Frecher_Rabe
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geschrieben am: 01.09.2002    um 01:04 Uhr   

...ein kleines Lächeln!

Du zeigst mir den Himmel und alle Zärtlichkeit auf Erden;
Alles mit einem kleinen Lächeln!

Es erzählt Geschichten,
Worte, nach denen ich mich immer schon gesehnt habe

Worte, so alt und vertraut
und doch immer wieder neu
und schöner als zuvor

Ich würde mein Leben dafür geben,
dieses Lächeln bis in alle Ewigkeit zu spüren

Dieses Gefühl...
...wie sanftes Streicheln Deiner Haut
Diese Wärme...
...die mir immer wieder aufs neue sagt,
daß ich das Richtige tat

...an diesem einen Tag

unbekannt
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 01.09.2002    um 11:50 Uhr   

Wenn du alle schönen Erinnerungen vergisst
und die Ungewissheit an deiner Seele frisst
Wenn dir alles so sinnlos erscheint
weil dein Herz einen Verlust beweint
Wenn du jegliches Vertrauen verlierst
und du aus Angst deine Gefühle ignorierst
Wenn du immer wieder nur Enttäuschung erfährst
und dir selbst den Rücken zukehrst
Wenn du dir immer die selben Fragen stellst
und deinen dunklen Gedanken verfällst
Wenn dir sogar deine besten Freunde schon gleichgültig sind
und niemanden mehr zuhörst, außer dem Wind
Wenn alles was du tust bedeutungslos ist
und du selbst was du immer warst nicht mehr bist
Wenn du auch noch zulässt, dass deine Hoffnung geht
und du das Gefühl hast, dass dich niemand mehr versteht
Wenn wirklich nichts mehr deinen Schmerz besiegt
und keine deiner Tränen mehr versiegt
dann ist es Zeit
Zeit, dass dein Herz endlich nach Hilfe schreit
Geändert am 01.09.2002 um 13:18 Uhr von nightrose
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Nutzer: Frecher_Rabe
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geschrieben am: 01.09.2002    um 16:36 Uhr   
wunderbare Worte
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 01.09.2002    um 17:37 Uhr   

Freut mich wenns Dir gefällt :-)
Das Sterben der Seele
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Nutzer: Frecher_Rabe
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geschrieben am: 01.09.2002    um 19:30 Uhr   

Frei wie ein Vogel
fliegen meine Gedanken
durch die Luft zu Dir

Schnell wie der Wind
der die Wolken vor sich her treibt
tragen mich meine Füße zu Dir

Zärtlich halte ich Dich in meinen Armen
und mein Herz schlägt schneller
wenn ich dein glückliches Lächeln sehe

FR
Geändert am 02.09.2002 um 11:32 Uhr von Frecher_Rabe
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