| "Autor" |
Die Nacht |
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geschrieben am: 28.08.2002 um 13:15 Uhr
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Die Nacht
es wird nacht
der regen klopft ans fesnter
es ist wie für uns gemacht
der mond scheint
der nebel zieht durch die straßen
und mein herz weint
die schatten drehen ihre runden
ich schließe meine augen
ich spüre die tiefen wunden
die nacht umgibt mich
ich sehe zu den sternen
ich denke an dich
ich rufe nach dir
so laut
ich spüre es tief in mir
ich spüre dich
SchattenFlamme |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.08.2002 um 21:36 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.08.2002 um 14:41 Uhr
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| was? ich weis das es grotten schlecht ist engel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.08.2002 um 17:24 Uhr
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Nachtfalter kommen verloren,
Wie Gedanken, aus dem Dunkel geboren.
Sie müssen dem Tag aus dem Wege gehen
Und kommen zum Finster, um hellzusehen.
Und in die Nachtstille versunken
Flattern sie zuckend und trunken.
Sie haben nie Sonne, nie Honig genossen,
Die Blumen alle sind ihnen verschlossen.
Nur wo bei Lampen die Sehnsucht wacht,
Verliebte sich grämen in schlafloser Nacht,
Da stürzen sie in das Licht, sich zu wärmen,
In das Licht, das Tränen bescheint und Härmen.
Die Falter der Nacht, die Sonne nie kennen,
Sie müssen an den Lampen der Sehnsucht verbrennen. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.08.2002 um 18:48 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.08.2002 um 00:08 Uhr
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Das ist nicht das was ich damit sagen wollte...im gegenteil mir gefällts...ich erklärs dir ein andermal...
~ Black ~ |
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