| "Autor" |
PERSEKUTIONSDELIRIUM (SUICIDE) |
|
|
|
geschrieben am: 28.08.2002 um 13:53 Uhr
|
|
PERSEKUTIONSDELIRIUM
Man sieht die Blumen Sie niederlegen,
Auf dem Friedhof, die Gestalt im Regen.
Vergangene Zeiten, sie sind verflogen,
Gleich den Vögeln die fort gezogen,
an einen Platz der besser behagt,
bevor man weiter hier verzagt.
Sie wartet auf den eignen Tod,
der Sie rettet in ihrer Not,
Zerfallene Gebäude, gestorbener Traum,
Man hört Sie klagen im kahlen Raum,
Das Licht der Sonne den Schatten untergräbt,
Haben wir die längste Zeit gelebt.
Versuchen unsere Trauer zu erlegen,
Werden durch die Nächte wiegen,
Bis ich aus der Realität erwache,
In einem Traum in dem ich lache.
Werde meine Augen schließen,
Und keine Träne je mehr vergießen.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 28.08.2002 um 13:54 Uhr
|
|
*snüff*
nis imma so traurig sein menno
*schenktz mal ihre sonne her* |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 28.08.2002 um 15:50 Uhr
|
|
| Du wirst es nicht glauben, aber in mir herrscht momentan kein Gefühl der Trauer. Gedichte schreiben erlöst mich von meinem Seelenschmerz ... Dennoch danke für dein geschenktes Lächeln. Werde es in Ehren aufbewahren *ggg* |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.10.2002 um 12:04 Uhr
|
|
Mal wieder auf Goethes Spuren ...
"solange du das nicht hast,
dieses stirb und werde!
bist du nur ein trüber gast
auf der dunklen erde."
(goethe) |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.10.2002 um 12:41 Uhr
|
|
Wartet auf den eignen Tod hm das Gefühl kenn auch ich im Mom.
Darüber denk ich auch wieder oft nach eingestehen muss
In eine Welt zu gehn wo es keine Schmerzen mehr gibt
Nur vieleicht bin ich noch zu feige......
Hast Du gut beschrieben Silver
Und ich freue mich das in Dir kein Gefühl der Traurigkeit ist im mom lächelt  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.10.2002 um 18:29 Uhr
|
|
Traurigkeit, wie mag man das definieren. Nun ja, ich bin gewissermaßen fröhlich, dennoch nicht glücklich, weil da ein Tier in mir ist, welches Sehnsucht heißt. Dies erzeugt Schmerzen. Über Tod denke ich auch nach nightrose, vermeide darüber zu viel zu schreiben.
Ich hoffe das dieser Zustand nicht zu lange bei Dir anhält. Sei stark - Schmerzen zuzulassen ist in Ordnung, darüber diskutierten wir schon, aber man sollte nicht zu weit gehen.
Bestimmt haben viele sich schon gedacht, was wäre wenn ich nicht mehr wäre. Meistens bleibt es aber nur beim darüber nachdenken, das ist gut so ... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.10.2002 um 18:31 Uhr
|
|
Ja das Tier Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit kenne ich auch...
Silver ich habs mal versucht nur fand mich jemand....
Dich lieb drückt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.10.2002 um 18:38 Uhr
|
|
Ja ich weiss Mindi
Es ist sicher der Herbst der mich traurig stimmt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.10.2002 um 18:40 Uhr
|
|
Hallo Mindy ...
*die traurige nightrose mal in die Arme nimmtz*
Jawohl, ich weis, daß das keinen Wert einer echten Umarmung hat, deswegen möchte ich dir folgende Zeilen widmen, mögen sie dich erhellen.
*nightrose das Licht reichend*
ENGEL DER NACHT
Die Zeit scheint nahe,
das alle Wunden überwunden.
Der Geist brennt rein, die Seele klar,
die einst so stark geschunden.
Doch irgendwann in der Dunkelheit,
scheint ein Licht für Dich weit.
Es soll Dir nehmen Schmerz und Leid,
und geben Dir Geborgenheit.
Nur für Dich, ein kleiner Stern,
Leuchtet in der Nacht ganz fern.
Sanft sollst Du in Gedanken wiegen,
von diesem Orte fort zu fliegen.
Von vielen Menschen unverstanden,
willst du nie wieder auf Erden landen.
Warte Engel!, wart auf mich!,
doch fliegen, nein, das kann ich nicht.
Der Engel der Nacht, der über mich wacht,
reicht mir seine helfende Hand,
und nimmt mich mit in ein Land.
Ins Land der ewigen Träume und Phantasien,
von wo wir nie wieder möchten fliehen.
© von Martin F. - RedSilvertears für nightrose |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.10.2002 um 18:42 Uhr
|
|
... - ohne Worte -
some are born for sweet delight
some are born for endless night
(w. blake)
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.10.2002 um 18:43 Uhr
|
|
galgenberg
blödem volke unverständlich
treiben wir des lebens spiel.
gerade das, was unabwendlich
fruchtet unserm spott als ziel.
magst es kinder-rache nennen
an des daseins tiefem ernst;
wirst das leben besser kennen,
wenn du uns verstehen lernst.
(christian morgenstern - galgenlieder)
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.10.2002 um 18:47 Uhr
|
|
Lächelt zu Silver ich danke Dir
Und Du hast auch ein Licht an das Du glauben sollst denke daran
Das Gedicht ist wunderschön...
und auch eine virtuelle umarung ist eine Umarmung oder ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.10.2002 um 18:48 Uhr
|
|
Wenn dem so ist, möchte ich dich nochmal umarmen
*nightrose lieb umarmtz*
Bis bald ... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.10.2002 um 18:51 Uhr
|
|
Dich auch
Bis bald lächelt
|
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|