| "Autor" |
hast du? |
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geschrieben am: 28.08.2002 um 19:33 Uhr
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hast du meinen ruf im wind gehört?
ich rief nach dir
hast du meine tränen im regen bemerkt?
ich weinte wegen dir
und alles nur
weil ich dich entsetzlich vermisse
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.09.2002 um 19:02 Uhr
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stille,die unerträglich laut wird
mich anzuschreien scheint.
das leere bett,das mir gefährlich einsam erscheint
der platz leer,an dem deine sachen standen
verwirrt irre ich durch die zu leere wohnung....
....und versuche mich selbst zu finden.
ich erkenne:verdammt,du hast mich einfach mitgenommen...
meine gefühle
meine gedanken
meine sehnsucht
alles weilt bei dir
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 13:02 Uhr
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Wieso nur kenne ich das Gefühl zu gut?
Der Schmerz nach dem Anderen.
Seine Liebe, fern in der Welt, nah am Herzen?
Das brennende Feuer in einem, heiss wie die Tränen auf der Haut.
Alles scheint sich zu verzehren, Gedanken wirbeln umher.
Wie geht es ihm/ihr?
Was macht sie grade?
Liebt sie mich noch?
Hat sie jemand anderen gefunden?
Werde ich alt werden mit ihr?
Ständig ist man auf der Suche, fragt nach dem warum...
Dann kommt die Erkenntnis, der Andere, ist man selbst?
Entzwei geteilt, leer ohne ihn.
Zu sein ohne den Anderen, ist der grösste Weltenschmerz, den man fühlt...
wenn es Nacht wird, und alles zur Ruhe kommt...
wenn die Gedanken wieder bei ihm/ihr sind...
wenn man die Sehnsucht nach der Wärme des anderen spürt...
wenn man die Geborgenheit in des anderen Armen vermisst...
Dann fragt man sich, wie kann man einen Menschen nur so sehr lieben?
(zitat)
Sorry wenn ich hierzu meine Gedanken geschrieben habe, doch so fühle ich im Moment, und ich musste es einfach schreiben.
Püppi, ich liebe dich, mehr als du weisst, mehr als man wissen sollte...
Ich hoffe, du kannst meinen plumpen Versuchen, dir meine Liebe darzulegen verzeihen... |
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