| "Autor" |
Engel |
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geschrieben am: 28.08.2002 um 22:04 Uhr
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Sanft mit seinen schwarzen, seidenen Flügeln schwingend,
lässt sich ein kleiner, zierlicher Engel unter einer schwarzen Trauerweide nieder...
Seine Haut ist weiß,
weiß wie Schnee...
Und seine Lippen schwarz,
schwarz wie Pech...
Und aus seinen blutroten Augen rinnen, wie Diamanten funkelnde Tränen...
Tränen die von Liebe und quälender Sehnsucht geprägt sind..
Mit seinen dünnen, blutverschmierten Händen,
wischt er sie sich sanft von den Wangen...
Er schmiegt sich in seine riesigen zerfetzten Flügel,
schaut auf seine Hände...
Beginnt zu wimmern und schließt schließlich nach unzähligen, schmerzlichen Stunden,
seine mit Tränen erfüllten Augen...
Geändert am 28.08.2002 um 22:05 Uhr von Levanael |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.08.2002 um 09:28 Uhr
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Ich habe einen Engel geliebt,
und werde ihn immer lieben.
Er hat mich beschützt,
war immer für mich da.
Er hat mich fest gehalten,
als ich fiel.
Ich fühlte mich wohl, geborgen
Und wusste, dass ich ihm vertrauen kann.
Ich wusste nicht,
dass ein Engel so etwas ausnutzen kann,
wusste nicht,
dass ein Engel jemanden so verletzen kann.
Ich habe einen Engel geliebt,
der mein Herz gebrochen und meine Seele zerstört hat |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.08.2002 um 09:31 Uhr
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Gestern hab ich einen Engel getroffen, der war
ziemlich angesoffen, „die Welt ist so gemein !“
meinte er, und setzte sich neben mich auf einen Stein.
„Alle die Probleme haben wollen von mir eine Antwort haben,
über den Sinn Ihres Lebens und warum und wieso es Ihnen so Scheisse
geht und Ihnen das Wasser bis zum Halse steht.
Aber woher soll ich das wissen mein Freund ?“
Sprach der Engel zu mir,das berührte mich sehr
und ich fühlte seine tiefe Traurigkeit in mir.
So saßen wir nebeneinander und schwiegen lange und ich wusste nicht
was ich zu im sagen sollte ,ich wusste nur das ich Ihn trösten wollte.
Ich legte meine Hand auf seine Flügel und sagte nichts
Ich drückte Ihn nur ganz fest an mich,
und als mir eine Träne über die Wangen rollte
begann er zu lächeln und sagte zu mir
„Jetzt geht es mir besser ich Danke Dir !“ |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.08.2002 um 17:16 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.08.2002 um 17:51 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 29.08.2002 um 17:57 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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