| "Autor" |
Schock |
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geschrieben am: 01.06.2003 um 18:41 Uhr
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Schock
Eine Schockwelle rast durch meinen Körper,
staut sich im Kopf, er will zerspringen.
Flatterndes Herz, will man's mir entreißen?
Unbändige, üble Energie erfasst mich.
Gleichzeitig stürzen die Wände auf mich ein.
Im Herzen zieht es, drückt es, Schmerz?
Das Blut kocht wild durch meine Adern,
die Tränen trauen sich nicht empor.
Das Herz, es rast, o welche Qual!
Armer Verstand, der auf Hochtouren läuft,
Gedanken wirbeln, sind kaum zu fassen,
Wogen der Enttäuschung überfluten mich.
So viele Empfindungen, so viele, zu viele.
Roter Nebel schiebt sich vor meine Augen
Und das Herz, das Herz, o mein Herz,
wird es zerspringen? Es blutet schon.
Dann plötzlich Stille, Benommenheit, Leere,
die Blindheit der Schlafwandlerin, Resignation.
Das Herz ein Klumpen, erstarrt zu Stein,
und Dunkelheit senkt sich mächtig herab.
Nein, ich werde das Licht nicht mehr suchen.
Es ist verloschen, der Docht ist zerdrückt.
Kein Hölzchen da, um es neu zu entfachen
und am Himmel verglüht der letzte Stern.
cleo
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.06.2003 um 20:06 Uhr
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wow... mein kompliment... das ist echt umwerfend!
yaki |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.06.2003 um 20:21 Uhr
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starkes Stück Cleopa
Das Herz ein Klumpen, erstarrt zu Stein,
und Dunkelheit senkt sich mächtig herab.
Nein, ich werde das Licht nicht mehr suchen.
Es ist verloschen, der Docht ist zerdrückt. . .
wenn, dann kommt das neue Licht von selbst 0)
bye der Bote |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.06.2003 um 12:55 Uhr
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danke an Yakima und HinkenderBote. freu mich, dass ihr gelesen (und geschrieben) habt.
cleo
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