| "Autor" |
Bei Nacht |
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geschrieben am: 02.09.2002 um 13:33 Uhr
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Angst kommt mit der Nacht
Nur ein Flüstern - Stille,
Nur der Tanz des Windes,
Nur ein Schein ohne Wille
Nur Schwarz, wie etwas blindes.
Die Schatten, sie schlafen
In finsterem Frieden.
Und wenn sie sich trafen,
Ist nur Angst geblieben.
Reisen auf silbernen Schwingen.
Ihr stummer Ruf durchbricht die Nacht.
Sie wollen Dunkelheit zu uns bringen.
In jedem ist ein Dämon erwacht.
Doch alles ist nur ein Flüstern - Stille,
Nur der Tanz des Windes.
Dunkelheit verändert den Wille,
Macht meine Phantasie zu der eines Kindes.
Fortsetzung folgt.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.09.2002 um 13:35 Uhr
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sich ne Decke übern Kopf zieht und bloß nicht mehr einschlafen will
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.09.2002 um 14:19 Uhr
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Kalte Liebe
Stille....im Herzen,
Schrei....in den Ohren,
Ewigkeit..in den Augen,
Gier......tief in der Seele,
Mit unsichtbaren Schwingen
Durch Nacht,
Durch Einsamkeit,
Durch verzehrendes Leben,
Zu mir,
Frei, doch gefangen,
Kalte Hände,
Die mich liebkosen,
Gierige Blicke,
Die mich verführen,
Weiße Dornen,
Die mich zerreißen,
Rote Lippen,
Die sich am Leben laben.
Resilein die Decke wegzieht und grinsend mit ner Taschenlampe anstrahlt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.09.2002 um 14:49 Uhr
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| totalen Schreikrampf kriegt, weil Ravens verzehrte Fratze im Lichtkegel sieht....hihi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.09.2002 um 08:11 Uhr
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| Na toll....grrrrrrrrr.... |
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