| "Autor" |
°~~Traummuschel~~° |
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geschrieben am: 04.09.2002 um 21:43 Uhr
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Ich halte sie fest in meiner Hand,
gedanklich bin ich an dem Ort wo ich sie einst fand,
neben azurblauem Meer und goldgelbem Sand.
Ein Lächeln streift mein Gesicht,
du bist nicht hier, siehst es nicht.
Ich ziehe die Muschel fester an mich.
Meine Gedanken fliegen fort,
an einen weiten fernen Ort.
Die Muschel fest an mein Herz gelehnt,
nur sie hört wie es sich nach dir sehnt.
Ich sehe mich in deinen Armen,
mich laben an deiner Haut, deiner zärtlichen und warmen.
Ich sehe das lächeln von dir,
und fühle dich ganz nah bei mir.
Ich schwebe aus dem harten Leben,
vergesse zu nehmen, vergesse zu geben.
Trockne die Tränen,
vergesse das Leiden, das Sehnen.
Wage mich neue Träume zu hegen,
und schwebe mit meiner Muschel diesen entgegen.
Mein Lächeln schwindet von meinem Gesicht,
zurück in der Realität, für immer zu Träumen geht leider nicht.
Doch wenn ich irgendwann wieder ein bisschen Zeit finde,
dann nehm' ich meine Muschel- und schon ich der Wirklichkeit entschwinde!
...†..DyINg..
Geändert am 04.09.2002 um 21:54 Uhr von dying_angel Geändert am 05.09.2002 um 21:17 Uhr von dying_angel Geändert am 05.09.2002 um 21:59 Uhr von dying_angel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.09.2002 um 21:47 Uhr
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wunder wunder schön süße
*knuddeltz und *
Ich hab dich unendlichdoll lieb !!
dein Schnuck |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.09.2002 um 17:38 Uhr
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| *schmelz* das ist wunderschön!!!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.09.2002 um 18:28 Uhr
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@dying
Die Muschel und das Rauschen wecken bei mir Assoziationen zu Urlaub, jedenfalls etwas angenehmes...mir gefällt das. Allerdings könntest du das Gedicht formal noch etwas verbessern.
Lieber Gruss
Lama
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.09.2002 um 19:39 Uhr
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..freut sich erstmal das lama sich mal in ihren thread verirrt hat und auch postet...und mal fragt: formal verbessern... VORSCHLÄGE??? ..*gg*
die wartende
..†.DyING.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.09.2002 um 19:58 Uhr
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Oja das erinnert mich auch stark an einen Urlaub... :-))
*knuddelz* missy |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.09.2002 um 20:13 Uhr
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wow!! was kann man dazu sagen? GEIL!!!!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.09.2002 um 20:22 Uhr
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@dying
Vor allem fällt mir dein wechselndes Reimschema auf. Es ist sehr..*mhhm*...unangepasst.
>Ich halte sie fest in meiner Hand,
>gedanklich bin ich an dem Ort wo ich sie einst fand,
>neben azurblauen Meer und goldgelben Sand.
hier wäre richtig: neben azurblauem Meer und goldgelbem Sand.
>Ein Lächeln streift mein Gesicht,
>du bist nicht hier, siehst es nicht.
>Ich ziehe die Muschel fester an mich.
diese strophe würde ich folgendermassen umstellen, wegen dem reimschema:
Ein Lächeln streift mein Gesicht,
Ich ziehe die Muschel fester an mich.
du bist nicht hier, siehst es nicht. [snip]
[snip]
>Mein Lächeln schwindet von meinem Gesicht,
>zurück in der Realität, für immer zu Träumen geht leider nicht.
>Doch wenn ich irgendwann wieder ein bisschen Zeit finde,
>dann nehm' ich meine Muschel- und schon ich der Realität entschwinde!
in der letzten strophe gefällt mir die verdoppelung von "realität" nicht so. Ansonsten gefallen mir so einige inhaltliche Aspekte Deines Gedichtes. Vor allem die Grundidee ist sehr nett. Aber dein Reimschema ist schon verwirrend...*g*
aaa
aba
aabb
aabbcc
aabb
ich hoffe, du verstehst was ich meine.
lieber Gruss
Lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.09.2002 um 21:16 Uhr
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..erstmal lama danke für deine Mühe. Aber ich glaub ich werd an meinem gedicht nicht viel umstellen da es einfach aus meinen Gefühlen heraus entstanden ist und im dem moment fand ich es einfach "schön". Für mich ist Gedichte schreiben nur Verarbeitung von Gedanken wünschen u.s.w. Es tut gut es nieder zu schreiben...mhh...aber trotzdem danke ..obwohl ich es mir noch 5 mal durchlesen muss um alles ganz genau zu verstehen *tjaja dafür bin ich eben doch blond und blauäugig. *gg*
danke nochmal lama
..†..DyINg..
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.09.2002 um 21:25 Uhr
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Immer wenn ich träume,
dann bin ich ganz nah bei dir,
ich fliege weg und bin weit fort von hier.
Immer wenn ich träume,
trockne ich meine Augen,
befreie sie von den quälenden Laugen.
Immer wenn ich träume,
dann bin ich einfach frei,
keine Schmerzen keine Leiden mit dabei.
Immer wenn ich träume,
bin ich dem Himmel so nah,
ich lass mich fallen,
ein paar Minuten für niemanden da.
Immer wenn ich Träume,
bin ich Sorgenlos,
alles scheint klein,
nichts unerreichbar und groß.
Immer wenn ich träume,
bin ich einfach Ich
und für einen Moment
interessieren Probleme nich'.
..sicher passt das jetz wieder formal nicht. aber eigentlich ist es mir egal...es klingt denk ich mal relativ "gut"..und ich hab es mir von der seele geschrieben..ob Reimform oder nich...mh hachja
greetz
...†..DyING.. |
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